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Forum "Für das Leben" am 1. Okt 2013 um 19.00 in der Jahnhalle in Forchheim

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Kultur des Lebens statt Unkultur des Todes

Für das eben
Für das Leben
Im Juni 2013 durfte ich Herrn Dekan Pfarrer Peter Brandl über die Planungen des Unterstützerkreises »Freunde für das Leben« informieren. Er bat mich, im Juli im »Augustinus« (INFO-Blatt für den Seelsorgebereich) darüber zu berichten.

Die Unkultur des Todes greift immer mehr um sich.
Es gibt Kräfte in den westlichen Gesellschaften, die ein weltweites Recht auf Abtreibung verlangen. Die Straffreiheit für Abtreibungen nach erfolgter Beratung bis zur 12. Woche wird fataler Weise von vielen als Erlaubnis zur Abtreibung verstanden. Das Bundesverfassungsgericht sagt aber ausdrücklich: "Die Tat ist gleichwohl rechtswidrig." (Urteil des BVG vom Mai 1993)
 Für Christen, aber auch für Muslime ist die Tötung des im Mutterschoß heranwachsenden Menschenkindes ein schwerer Verstoß gegen Gottes Gebot. Das Lehramt der Kirche unter dem Vorsitz des Papstes tritt vehement für eine Kultur des Lebens ein.

Die Kirche - Anwalt des Lebens
Benedikt XVI hat schon im Deutschen Bundestag die »Ökologie des Menschen« angemahnt und immer wieder sich deutlich für den Schutz des Lebens eingesetzt. Er nannte die „systematische eugenische Geburtenplanung“ ebenso wie Abtreibung Ausdruck einer „Kultur des Todes“. Im gleichen Zusammenhang verurteilte Benedikt Sterbehilfe als „Ausdruck der Herrschaft über das Leben das unter bestimmten Bedingungen als nicht mehr lebenswert betrachtet wird“.
In den drei Monaten seines noch jungen Pontifikats hat Papst Franziskus sich wiederholt für den Schutz des menschlichen Lebens vom Augenblick der Zeugung bis zu seinem natürlichen Ende eingesetzt.

Die Grußadresse von Papst Franziskus an die Lebensschützer
Vor kurzem grüßte der Papst die 40.000 Teilnehmer des Marsches von Lebensschützern durch Rom. Es
Für das Leben - Embryo Zwölf Wochen
Für das Leben - Embryo Zwölf Wochen
isteine Ermutigung für alle Lebensschützer und für alle, die es werden möchten: „Ich heiße die Teilnehmer am ‚Marsch für das Leben‘ willkommen, der heute Vormittag in Rom stattgefunden hat, und lade alle dazu ein, die Aufmerksamkeit für das so wichtige Thema des Lebensschutzes von der Empfängnis an lebendig zu erhalten. In diesem Zusammenhang möchte ich auch die heute in zahlreichen italienischen Pfarren vorgenommene Unterschriftensammlung für die europäische Initiative ‚Einer von uns‘ erwähnen, die darauf ausgerichtet ist, den rechtlichen Schutz des Embryos zu gewährleisten und jeden Menschen vom ersten Stadium seines Daseins an zu schützen."

Ein Zeichen »für das Lebens« setzen
Das Schicksal abgetriebener Kinder teilen diese mit dem Schicksal der vergewaltigten Natur, dem Schicksal der ungeborenen Behinderten, denen das Lebensrecht abgesprochen wird und dem Schicksal der Alten, die zukünftig sterben wollen sollen, damit sie keine Kosten machen.
Der Unterstützerkreis »für das Leben« will im Umkreis von Forchheim ein Zeichen FÜR DAS LEBEN setzen. Zusammen mit unserem Regionaldekan Msgr. Georg Holzschuh und vernetzt mit wichtigen Lebensschutzorganisationen wie ”Alfa“ und „Prolife“ haben wir eine besondere Veranstaltung vorbereitet.
Es geht dabei nicht darum, gegen etwas zu kämpfen, sondern darum, sich der von Gott geschenkten Heiligkeit und Würde des menschlichen Lebens in allen seinen Phassen bewusster zu werden und durch das eigene Denken, Reden und Handeln ein Vorbild für Herzlichkeit und Güte, für Zärtlichkeit und wahre Menschlichkeit vor Ort in unseren Pfarreien zu werden.

Einladung zur Veranstaltung


am 1. Okt. 2013 im Jahn-Kultursaal in Forchheim/Ofr
Beginn: 19:00 Uhr, Einlass 18:45 Uhr
Ort: Friedr.-Ludwig-Jahn-Strasse 10 in 91301 Forchheim

    PROGRAMM

 
Forum »Für das Leben«
Forum »Für das Leben«
   I. Plädoyer FÜR DAS LEBEN


Erleben Sie Rebecca Kiessling live. Unser Gast aus den USA ist das Kind einer Vergewaltigung. Zweimal sollte sie abgetrieben werden. Sie kam trotzdem zur Welt. Ihr Plädoyer FÜR DAS LEBEN ist ein bewegender Aufruf für Leben und Liebe einzutreten.

   II. Podiumsdiskussion
    •    Weihbischof Andreas Laun – Salzburg
    •    Prof. Dr. med. Holm Schneider – Kinderarzt und Wissenschaftler am Universitätsklinikum Erlangen, stellvertretender Bundesvorsitzender der Aktion Lebensrecht für Alle e.V.
    •    Professor Dr. med. Axel Bauer – Medizinethiker-Universitätsmedizin Mannheim, Mitglied im Deutschen Ethikrat von 2008 – 2012, “Wir sollen sterben wollen – Selbstbestimmung als Farce”
    •    Sonja Fritzsch - Sozialarbeiterin/Buchautorin – Mitglied der Europäischen Ärzteaktion; S. F. vertritt Christa Meves und ist Mitglied beim ECCM. Sie ist Mitglied/Mitarbeiterin beim KALEB e.V./Bundesverband Lebensrecht.
    •    Ein Mitglied des BUND Naturschutz

Notieren Sie sich gleich heute diesen Termin und laden Sie andere, besonders junge Menschen dazu ein. Der Unterstützerkreis würde sich freuen, wenn viele aus dem »Seelsorgebereich Augustinus« am 1. Oktober zu dem »ZEICHEN FÜR DAS LEBEN« nach Forchheim kommen würden. Wir bitten um Ihr begleitendes Gebet.
Infos finden Sie auf der Homepage des Unterstützerkreises: www.fuerdasleben.org

Da die Veranstaltung »Für das Leben« am 1 Okt. 2013 mit erheblichen Kosten verbunden ist, bitten
Plakt zur Verantaltung am 1 Okt. 2013 in Forchheim
Plakt zur Verantaltung am 1 Okt. 2013 in Forchheim
wir Sie um Spenden auf folgendes Konto:
Pfarrcaritas St. Martin Forchheim, Konto bei der Raiffeisenbank Forhheim Kt.Nr. 88 76 25 BLZ 770 694 61 Kennwort „für das Leben“. Benötigen Sie eine Spendenquittung, vermerken Sie die auf der Überweisung mit Namen und Adresse.

Danke für Ihr Interesse. Ich würde mich freuen, wenn wir uns am 1 Okt. 2013 in Forchheim begegnen würden.

Mit freundlichen Grüßen
Veit Dennert, Erzb. Geistlicher Rat, Pfarrer i.R.

Worum geht es bei der Europäischen Bürgerinitiative "1-von-uns"?
Der Mensch ist ab dem Zeitpunkt der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle ein Mensch. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 18. Okt. 2011 erstmals höchstrichterlich festgestellt. Daraus ergeben sich weitreichende Folgen für das gesamte EU-Recht: Seither ist klar, daß seitens der EU das Leben und die Würde jedes menschlichen Embryos vom Zeitpunkt der Befruchtung an geschützt werden muss. Dieser Schutz ist aktuell jedoch nicht gewährleistet. Er muss von uns Bürgern jetzt durchgesetzt werden. Dazu wurde die Europäische Bürgerinitiative „1-von-uns“ gegründet.
http://www.1-von-uns.de/content/start.html

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