Einführung zur Caritas-Frühjahrssammlung 2015

WIR statt ich und du.

Im vergangenen Jahr haben wir es erlebt: die Not von Menschen, die völlig mittellos zu uns kamen, löste eine Welle der Solidarität aus. Gleichzeitig fühlen sich andere, denen es nicht so gut geht, ausgegrenzt und unbeachtet. Doch die eine Notlage gegen die andere auszuspielen, führt zu nichts. Wo man nicht aufeinander achtet, nur an sich denkt, wo nur noch die Sorge herrscht, wie man selbst zurechtkommt, dort wächst Vereinzelung, Vereinsamung, Ratlosigkeit, Armut an Menschlichkeit. Dort verliert man Zukunft.

Deshalb heißt das Motto für die Caritas-Frühjahrssammlung „WIR statt ich und du.“ Wir müssen zusammenhalten und gemeinsam anpacken, mit allen, ob gesund und stark (dafür stehen auf dem Titelfoto die Hände in Farbe) oder krank, schwach oder bislang ausgegrenzt (dafür stehen die Hände im Grauton).

Die Kirche und ihre Caritas setzen alles daran, jedem beizustehen, der in Not ist: Dem Flüchtling zu helfen, der bei uns Zuflucht sucht vor Verfolgung, Terror und Krieg, ist dabei nur eine von vielen Aufgaben. Wir unterstützen ebenso Eltern, die nur ein niedriges Einkommen haben, so dass die Familie zusätzlich auf „Hartz IV“ angewiesen ist, und alte Menschen, die nur über eine kleine Rente unterhalb der Grundsicherung verfügen.

Die Gabe bei der Caritas-Sammlung hilft uns dabei, füreinander einzustehen. Mit diesen Spenden können Pfarreien und Caritas Menschen in Not unterstützen, damit auch sie spüren: Wir gehören dazu.

 

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Faltblatt zur Caritas-Frühjahrssammlung 2015 156 KB