Wichtige Informationen

Die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Wir arbeiten eng mit Fachkräften, z. B. Frühförderstelle, Logopäden, Grundschule und Gesundheitsamt zusammen, die bei Bedarf regelmäßig bzw. zeitweise in die Arbeit mit dem Kind eingebunden sind.

Aufnahme eines von Behinderung betroffenen oder entwicklungsverzögerten Kindes in die integrative Kita-Gruppe

  • Anfrage bei der Leitung der Kindertagesstätte, ob eine Aufnahme in die integrative KiTa-Gruppe möglich ist. Klärung der Erwartungen der Eltern und Besprechung von Details.
  • Einreichen eines Antrages der Eltern auf Eingliederungshilfe für ein bestimmtes Kind an den Bezirk.
  • Notwendige Unterlagen:
  • Atteste, v. a eines des Gesundheitsamtes, sonstige Gutachten, Erhebungsbogen B muss von den Eltern ausgefüllt werden (wird den Eltern von der örtlichen Sozialhilfeverwaltung ausgehändigt).
  • Träger und Eltern erhalten den Bescheid auf Eingliederungshilfe für das beantragte Kind.
  • Es müssen mindestens 50 Fachdiensteinheiten jährlich am Kind erfolgen. Davon sind bis zu 10 Einheiten für Kooperationen mit anderen Fachdiensten, Teamgespräche und Elterngespräche gedacht. Der Fachdienst findet in einem eigens dafür eingerichteten Raum in der KiTa statt.