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Liturgie Wörterbuch

Fastenzeit, Österliche Bußzeit

Lateinisch Quadragesima für vierzig, womit die vierzig Tage der Buße gemeint sind, in der sich die Gläubigen, insbesondere die Katechumenen, auf Ostern bzw. die Taufe vorbereiten. Da die Sonntage auch in dieser Zeit nicht als Fastentage gelten – Sonntage sind Tage der Freude und der Feier der Auferstehung des Herrn – gilt bereits der Aschermittwoch als Beginn der Österlichen Bußzeit.

»Die vierzigtägige Fastenzeit hat die doppelte Aufgabe, vor allem einerseits durch Tauferinnerung oder Taufvorbereitung, andererseits durch Buße die Gläubigen, die in dieser Zeit mit größerem Eifer das Wort Gottes hören und dem Gebet obliegen sollen, auf die Feier des Pascha-Mysteriums vorzubereiten« (SC 109). Die Zahl 40 erinnert an die 40 Jahre, die das Volk Israel in der Wüste wanderte, die 40 Tage, die Moses und der Prophet Elia fasteten, und die 40 Tage, die Jesus vor seinem öffentlichen Wirken in der Wüste verbrachte.

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