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Der Wohlhabende weiß nicht,
ob er geliebt wird.
(Marcus A. Lucanus)

Mitten im Wasser dürstet der Narr.
(Aus Abessinien)

Ein langes Glück verliert schon
allein durch seine Dauer.
(Georg Christoph Lichtenberg)

In einem wankenden Schiff fällt um,
wer stillesteht,
nicht wer sich bewegt.
(Ludwig Börne)

Tu, was deine Nachbarn tun,
oder ziehe weg.
(Aus Marokko)

Die Autorität des Lehrers
schadet oft denen,
die lernen wollen.
(Cicero)

Höflichkeit ist Klugheit.
Folglich ist Unhöflichkeit Dummheit.
Sich mittels ihrer
unnötiger- und mutwilliger weise Feinde machen
ist Raserei.
(Arthur Schopenhauer)

Takt ist die Fähigkeit,
die Leute so zu behandeln,
als wüssten sie,
worüber sie sprechen.
(Franklin P. Jones)

Die Wahrheit leidet mehr
unter dem Eifer ihrer Verteidiger
als unter den Angriffen
ihrer Feinde.
(William Penn)

Der Unterschied
zwischen dem richtigen Wort
und dem beinahe richtigen
ist der gleiche wie
zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen.
(Mark Twain)

Ein vollkommen guter Mensch
wäre für nichts zu gebrauchen.
(Karl Heinrich Waggerl)

Lass alle Kirchen schließen
und jage Gott selbst aus:
Er kommt in die Gewissen.
(Daniel von Czepko)

Der Mensch,
welcher nur sich liebt,
fürchtet nichts so sehr,
als mit sich allein zu sein.
(Blaise Pascal)

Vergessen ist Mangel an Treue.
(Gabriel Marcel)