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Wer zu laut und zu oft
seinen eigenen Namen kräht,
erweckt den Verdacht,
auf einem Misthaufen zu stehen.
(Otto von Leixner )

Am meisten
fühlt man sich von den Wahrheiten getroffen,
die man sich selbst verheimlichen wollte.
(Friedl Beutelrock)


Hochmut ist der zur Schau getragene Stolz.
Echter Stolz verbirgt sich.
(Ernst Hohenemser)

Warum erweisen wir immer die letzte Ehre?
Nie die vorletzte?
(Nikolaus Cybinski)

Wie? Hundert Gulden wollt ihr haben,
um meine Frau mir zu begraben?
Das ist zu arg, bei meiner Ehre,
fast wünscht' ich, dass sie nicht gestorben wäre.
(Ignaz Franz Castelli)
 
Überzeugungen
sind oft die gefährlichsten Feinde der
Wahrheit.
(Friedrich Nietzsche)
Der Umgang mit einem Egoisten
ist deshalb so verderblich,
weil die Notwehr uns zwingt,
allmählich in seine Fehler zu verfallen.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Man kann auch die Gesellschaft einem Feuer vergleichen,
an welchem der Kluge sich in gehöriger Entfernung wärmt;
nicht aber hineingreift wie der Tor,
der dann, nachdem er sich verbrannt hat,
in die Kälte der Einsamkeit flieht und jammert,
dass das Feuer brennt.
(Arthur Schopenhauer)

Beim Lesen der Todesanzeigen
wird man belehrt,
dass nur engelsgleiche Wesen
diese Welt verlassen.
(Hans Arndt)

Der Optimist ist ein Mensch,
der glaubt,
dass eine Stubenfliege
einen Weg nach draußen sucht.
(George Jean Nathan)

Über drei Dinge wird in unseren Tagen
zuviel geschrieben und geredet:
Über Kunst, Gesundheit und Erziehung.
Folge davon, dass wir
unkünstlerisch, kränkelnd und ungezogen
geworden sind.
(Peter Rosegger)

Die Hälfte aller Fehler entsteht dadurch,
dass wir denken sollten, wo wir fühlen,
und dass wir fühlen sollten, wo wir denken.
(John Churton Collins)