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Pfingsten (50 Tage nach Ostern)

Darstellung des Hl. Geistes als Taube (Decke des vorderen Kirchenschiffes in Poxdorf)
Darstellung des Hl. Geistes als Taube (Decke des vorderen Kirchenschiffes in Poxdorf)
Die ganze Kirche freut sich und bekennt: Gott hat das „österliche Heilswerk vollendet“ - so heißt es in der Präfation des Festtages.

Es wäre zu wenig, Pfingsten lediglich als freudigen Abschluss von Ostern zu werten. Pfingsten ist ein hoffnungsvoller Anfang. Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes, einer Kraft, die wirkt - auch heute – auch in uns.

Die Lesungen des Festtages weisen darauf hin: Der auferstandene Herr hat seiner jungen Kirche in Sturm und Feuer den Heiligen Geist gesandt. Seitdem breitet sie sich über alle Völker und Nationen aus. Sie wird immer wieder neu geheiligt durch den Heiligen Geist. Er bewirkt die Liebe in den Herzen der Gläubigen und führt sie zur Einheit zusammen, immer wieder neu - bis heute.

Durch die Taufe und Firmung sind auch wir geistbegabte, „geistreiche“ Menschen, und das ist das Gegenteil von geistarm oder gar geistlos.