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Patronatsfest in Poxdorf

Zum Abschluss der Feierlichkeiten anlässlich des 50. Jahrestages der Erhebung Poxdorfs zur Pfarrei feierte die Pfarreigemeinde am Samstag, den 25. November ihr Patronatsfest.

Den Auftakt bildete ein vom Männergesangsverein Poxdorf musikalisch umrahmter Festgottesdienst. In diesem Gottesdienst konnte noch ein zweites Jubiläum gefeiert werden, denn Herr Pfarrer Albert Löhr ist seit 25 Jahren seelsorgerisch in Poxdorf tätig.

Der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Alfons Singer dankte dem Pfarrer für sein segensreiches Wirken und drückte die Verbundenheit der Poxdorfer mit „ihren Pfarrer“ aus. Als Geschenk von der Pfarrei überreichte er eine Bronzeskulptur des Künstlers Harro Frei.

Die Bürgermeisterin Frau Gunhild Wiegner betonte in Ihrer Ansprache das gute Zusammenwirken von politischer Gemeinde und Kirchengemeinde und überreichte von der Gemeinde ein Buchgeschenk.

Danach wurde im Dachgeschoß des Pfarrheimes eine Bilderausstellung eröffnet. Thema der Ausstellung war die Geschichte der Pfarrei in den vergangenen 50 Jahren. Besonders die alten Kommunionbilder fanden regen Anklang und führten zu kollektiven Rätselraten, wer denn nun wohl die oder der gewesen sei.

Das Büchereiteam organisierte in gewohnter Weise den ganzen Tag über eine Buchverkaufs-ausstellung. Nach der Nachmittagsandacht mit gesungener Marienlitanei konnten sich – ebenfalls vom Büchereiteam arrangiert- die Erwachsenen bei Kaffee und Kuchen stärken, während für Kinder der Film „Findet Nemo“ gezeigt wurde. Die Ministranten verkauften selbstgestaltete Bilder und veranstalteten ein Quiz mit Fragen über die Geschichte des Ortes und der Pfarrei, in dem auch für eingefleischte Poxdorfer manch harte Nuß zu knacken war.

Die Ergebnisse des Mal- und Schreibwettbewerbes „Was bedeutet Pfarrgemeinde für mich“ wurden im ganzen Pfarrheim ausgestellt und fanden reges Interesse.

Der Abend gehörte dann den Theaterfreunden. Die Theatergruppe der Pfarrei führte in der vollbesetzten Schulturnhalle das Stück „Dem Himmel sei Dank“ von Bernd Gombold auf.

Einzig der dienstälteste Akteur, der Vorhang, wusste in seiner hoffentlich letzten Rolle nicht zu überzeugen und so war die Aufführung ein voller Erfolg, was die begeisterten Zuschauer mit lang anhaltenden Applaus quittierten.

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