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Gästebrief des Erzbistums Bamberg 2012

Gästebrief des Erzbistums Bamberg
Liebe Gäste im Erzbistum Bamberg,

„die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes, vom Werk seiner Hände kündet das Firmament“, so frohlockt König David im Psalm 19. Im Erzbistum Bamberg dürfen wir uns in diesem Jahr ein Beispiel an David nehmen, wir dürfen jauchzen und frohlocken. Denn 2012 feiert der Bamberger Dom sein 1000-jähriges Weihejubiläum, das unter dem Motto steht: „Dem Himmel entgegen“. 

Vor einem Jahrtausend waren ein König, unser Bistumspatron Heinrich, und seine Gemahlin Kunigunde die treibenden Kräfte zur Gründung des Bistums und zum Bau des Bamberger Doms. Am 6. Mai 1012 wurde die Kathedrale feierlich geweiht. Nach zwei Bränden, die den Dom schwer beschädigten, wurde er wieder aufgebaut. In der heutigen Gestalt besteht er seit 1237.

Jedes Jahr kommen hunderttausende Besucher aus aller Welt in den Bamberger Dom, um das Zentrum des Weltkulturerbes zu besuchen, um den Bamberger Reiter oder das Kaisergrab zu bestaunen, aber auch um innere Ruhe zu fi nden, zu beten und die Gottesdienste mitzufeiern. Denn dieses Kunstwerk von Weltrang ist zuerst ein Haus Gottes für die Menschen - und das seit 1000 Jahren.

Ich lade Sie herzlich ein, zu Momenten der Stille, der Ruhe und der Besinnung, sei es im Dom, sei es in einer der zahlreichen anderen Kirchen oder Kapellen in unserem schönen fränkischen Erzbistum. Werden Sie zu Pilgern, die Gott suchen und sich von IHM finden lassen. Schauen und gehen Sie „dem Himmel entgegen“.

Ich wünsche Ihnen im Erzbistum Bamberg gute Erholung und dass Sie Kraft tanken können für Ihren Alltag.

Ihr

Ludwig Schick
Erzbischof von Bamberg

 

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