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Ökumenischer Kirchenpartnerschaftsverein Charkow-Nürnberg

Nürnbergs Partnerstadt Charkow ist eine der größten Städte in der Ukraine, und - wie fast überall in den GUS–Staaten - eine sehr arme Stadt. Wer krank ist und aus medizinischer Sicht nicht mehr geheilt werden kann, muss daheim auf den Tod warten. Hat der Betroffene keine nahen Angehörigen oder Verwandten, dann ist er mit seinen körperlichen und seelischen Schmerzen alleine. Genau da wollen die Mitglieder des ökumenischen Kirchenpartnerschaftsvereins Charkow - Nürnberg helfen. Sie haben vor drei Jahren ein Hospiz in Charkow gegründet. Finanziert wird das Haus ausschließlich durch Spenden. Und da sind die Unterstützer findig – so fließt beispielsweise auch der Erlös der so genannten "Nürnberger G'schichtla" in das ukrainische Hospiz. Wer das kleine Buch kauft, der unterstützt damit den ökumenischen Kirchenpartnerschaftsverein Charkow - Nürnberg. Die Mitglieder helfen damit den ärmsten der armen, bei denen kein ukranisches soziales Auffangbecken greift.

Die Vereinsmitglieder des ökumenischen Kirchenpartnerschaftsvereins treffen sich regelmäßig. Dabei betrachten sie auch gerne mal die Erfolge der vergangenen Jahre. Denn es ist schon einiges zusammengekommen. Mehrere hundert Menschen konnten bislang durch liebevolle Begleitung den letzten Abschnitt des Lebens würdevoll zu Ende gehen. Damit das so bleibt, darauf achtet der Kirchenpartnerschaftsverein vom fernen Franken aus. Regelmäßig fahren Peter Bielmeier, Dietrich Schwarzer und weitere Mistreiter auf eigene Kosten nach Charkow und überprüfen ihr Hospiz. Mit nur 25.000 Euro jährlich können dort Schwerkranke gepflegt, Medikamente besorgt Personal bezahlt werden.

Die Vereinsmitglieder kommen bislang für die ähnlichen Kosten von 25.000 Euro selbst auf. Doch allmählich wird die finanzielle Belastung zu groß. Dem Projekt droht das Aus, wenn keine weiteren Spenden fließen. Für den Verein ein unvorstellbarer Zustand. Deshalb sind Spenden aus Verkaufserlösen wie bei den "Nürnberger G'schichten" sehr wichtig. Doch auch Einzelspenden würden den Fortbestand des Charkower Hospizes garantieren.

Kontakt

Ökumenischer Kirchenpartnerschaftsverein Charkiv-Nürnberg e.V.
Dietrich Schwarzer
Burgfarrnbacher Straße 156
90431 Nürnberg

Fon + Fax: 09 11 / 31 27 65
E-Mail: dietrich.schwarzer@fen-net.de    

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