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Rückkehrgespräch

Vater mit Kinderwagen

Vor und während einer längeren Berufspause sollen gezielte Gespräche zwischen den Beschäftigten und der jeweiligen Dienststelle stattfinden. In diesen Gesprächen werden die Interessen der Beschäftigten und der Dienststelle hinsichtlich der weiteren Berufsplanung besprochen und schriftlich festgehalten sowie Wünsche bezüglich Beurlaubungs-, Wiedereinstiegs-, Informations-, Fortbildungs- und Teilzeitmöglichkeiten erörtert. Es werden gegenseitige Vorstellung und Erwartung miteinander abgeglichen.

Hat sich die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter während der Beurlaubung fachlich auf dem Laufenden gehalten und die Entwicklungen beim Dienstgeber und der letzten Arbeitsstelle verfolgt, fällt der Neuanfang in der Regel leichter.

Für den Dienstgeber werden Abwesenheitsvertretung und Wiedereinstieg planbarer. Beide Seiten profitieren von der rechtzeitigen Anzeige von Veränderungswünschen hinsichtlich der Arbeitsbedingungen.

Gleichstellungsstelle und Personalentwicklung sind ihnen bei der Vorbereitung des Gespräches gerne behilflich. Wenn Beschäftigte es wünschen, können sie zu diesem Gespräch auch die Gleichstellungsbeauftragte hinzuziehen. Die Beurlaubten können freiwillig und rechtlich unverbindlich auf die Gesprächsangebote eingehen. Die Gesprächsergebnisse sollten schriftlich festgehalten werden.

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