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Aschermittwochsgebet
Mit dem Zitat „Das ist ein Fasten wie ich es liebe: die Fesseln des Unrechts zu lösen …“ (Jesaja 58) hatten auf Anregung der Arbeitnehmerpastoral mehrere christliche Kirchen und Gemeinden zu einem sozialpolitischen Aschermittwochsgebet auf den Hugenottenplatz in Erlangen eingeladen. Etwa 50 Personen waren der Einladung gefolgt. Arbeitslosen- und Mobbingberater Bernd Schnackig wies in seiner Einführung darauf hin, dass sich der Charakter des Aschermittwochs in den letzten Jahrzehnten geändert habe: aus einem christlichen Gedenktag zum Beginn der vorösterlichen Bußzeit sei ein Festtag mit opulenten Fischgerichten und unerfüllbaren politischen Heilsversprechen in bierseliger Umngebung geworden. Ein gottgefälliges Fasten strebe Gerechtigkeit anstatt Scheinheiligkeit an. Mit Gebeten, Liedern und Bibeltexten wurde ein Kontrapunkt zu den sonstigen politischen Aschermittwochsveranstaltungen gesetzt.
Datum: 02.03.2012
Autor: Bernd Schnackig
Weiterführende Links:
Bericht in den Nordbayerischen Nachrichten

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