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Haus Moriah Josef-Kentenich-Institut (JKI) Diplomarbeiten Diplomarbeit Herter 0

9. Das "Organische" an der Übertragung und Weiterleitung

Die Gegenüberstellung organisch - mechanisch (oder "mechanistisch") ist eine sehr gängige und an unzähligen Stellen wiederkehrende im Denken und Reden J. Kentenichs.[405] Zu Entstehung und Inhalten des Begriffes "organisch" oder "Organismus" verweise ich auf Kap. 3.2.2. Im jetzigen Kapitel geht es um die nähere Erklärung der verschiedenen Inhalte des Attributes "organisch" im Gesetz der organischen Übertragung und Weiterleitung.

9.1. Organische theologische Übertragung

Die theologische Übertragung, also die Übertragung von Eigenschaften von Gott her auf Menschen, Dinge, auf Zweitursachen insgesamt, ist insofern organisch, als Gott immer schon den Menschen meint, der durch die Bindung an die Zweitursache an ihn weitergeleitet werden soll. Nehmen wir das Beispiel von Eltern und Kind: "Danach überträgt Gott Rechte und Eigenschaften - in diesem Fall einen Teil seiner Schöpfermacht und Güte - auf andere. Er tut es aber vorzüglich im Interesse des Kindes ..., bleibt also nicht bei den Eltern stehen. Er sieht, beabsichtigt, berücksichtigt und liebt in ihnen und mit ihnen das Kind."[406] Gottes Zugehen auf den Menschen ist organisch, weil er sich der menschlichen Natur anpasst.[407] Populär sagt J. Kentenich: "Gott ist ein weiser Psychologe und hat den ganzen Organismus der Welt gebaut; und nun lässt er ein Band, ein Seil herunter. Er möchte uns mit menschlichen Banden binden. Gott ist, obwohl ein Geist, doch sehr menschlich-vernünftig. Mit menschlichen Banden möchte er den Menschen ziehen.[408] Deswegen sorgt er dafür, dass wir uns an Kindesliebe, Elternliebe, bräutliche Liebe binden dürfen. Aber er zieht das Band nach oben und hat keine Ruhe, bis alles an ihn gebunden ist. Das Kernstück ist immer: organisch."[409]

9.2. Organisch als Offenheit auf Gott hin[410]

"Organisch" bezieht sich hier zunächst auf die Übertragung. Wenn zu ihr im Sinne des vollständigen Gesetzes die Weiterleitung zu Gott hinzukommt, dann handelt es sich um eine organische Übertragung. In diesem Sinn steckt also in dem Begriff Weiterleitung schon das organische Element.

J. Kentenich drückt es in der Regel negativ aus, wenn er von der "mechanischen Übertragung" spricht, die eine Beziehung charakterisiert, die nicht offen auf Gott hin ist, sondern sich in sich verschließt.[411] Jede natürliche menschliche Beziehung soll letztlich offen auf Gott hin sein. Wo sie das nicht ist, bleibt der Übertragungs- und Weiterleitungsprozess gleichsam beim Zwischenglied stecken.[412] Der natürliche Drang des Menschen zum Absoluten wird in einen Menschen oder eine Sache hineinprojiziert. Ohne Weiterleitung zu Gott führt das zu einer "Versklavung" an Dinge und Menschen und zu einer "Vergötzung" der Bezugsperson.[413] Nach J. Kentenich darf ein Mensch aber nie zum "Gottersatz"[414] für einen anderen werden und weist auf den Führerkult im aufkommenden Nationalsozialismus hin.[415] Wenn man die gewagte Ausdrucksweise richtig verstehe, könne man höchstens von einem "Stellvertreter" oder "Ersatzgott" sprechen, sofern also das Stellvertreter-Sein der Weiterleitung zu Gott dient. Eine Vergötzung muss zur Selbstaufgabe und zu einer krankhaften Abhängigkeit führen; oder zu einer abgrundtiefen Enttäuschung, die in eine existentielle Krise stürzt, weil damit der Glaube an ein Letztes, Absolutes, an den tragenden Grund alles Seins, mit dem Glauben an den vergötzten Menschen erschüttert wird.

Eine Vergötzung oder Vergottung des Partners egal in welcher Beziehung muss die Beziehung früher oder später in die Krise stürzen, weil der "angebetete"[416] Partner von der in ihn hineinprojizierten Idealvorstellung überfordert wird. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als den anderen in der Beziehung von sich abzuschütteln, oder er wird den andern so enttäuschen, dass dieser sich von sich aus von ihm abwendet. Der Projizierende suchte ja nicht den anderen als reale Person, sondern eine Wunschvorstellung, die er in sich trägt. An solchen Idealisierungen scheitern Freundschaften und Ehen.

Auch der Erzieher muss die Zusammenhänge kennen. Eine gewisse Idealisierung - sowohl in der Beziehung Mann-Frau, wie auch in der pädagogischen Beziehung Erzieher-Jugendlicher - ist in einer bestimmten Entwicklungsphase nach J. Kentenich normal und gesund. Auf die Dauer muss sie aber einer der Realität der Bezugsperson gerechteren Sicht Platz machen.[417]

9.3. Die bleibende Bedeutung der natürlichen Beziehungen[418]

9.3.1. Keine isolierte Gottesbeziehung

In der Weiterleitung ist das Ziel des Prozesses der organischen Übertragung und Weiterleitung angesagt: die Gottesbeziehung, die nach J. Kentenich das wichtigste ist.[419] Es könnte nun der Eindruck entstehen, dass bei der Erreichung des Zieles die Mittel und Zwischenglieder ihre Bedeutung verlieren; dass also die Zweitursachen nur von temporärer funktionaler Bedeutung sind. Das wäre nach J. Kentenich die mechanistische Auffassung, die am Ende des Weges Gott und Welt wiederum trennt. Einer organischen Auffassung ist es fremd, dass Beziehungen aufgegeben werden, wenn sie den Zugang zu weiteren Beziehungen eröffnet haben. Idealerweise entsteht durch die Übertragung und Weiterleitung ein immer weiter ausgebauter "Bindungsorganismus", in dem alle - natürlichen wie übernatürlichen - Beziehungen "organisch/ganzheitlich" zusammenhängen. 

Versucht man, die natürliche Beziehung zu ignorieren zugunsten einer "Zentrierung" auf die Gottesbeziehung (wie das im Protestantismus der Fall sei), dann läuft die Beziehung zu Gott die Gefahr der "Isolierung". Die "Isolierung" hat die Trennung Gottes von der Lebenswelt zur Folge und führt dazu, dass Gott bedeutungslos für das Leben wird. Gleichzeitig macht die Ablösung der Gottesbeziehung von den natürlichen Beziehungen diese gefühlskalt, kopflastig. Die Gottesliebe wird zur lästigen Pflichtübung. Die Folge ist am Ende das allmähliche Absterben der Gottesbeziehung, also Atheismus oder "Gottlosigkeit", drastischer ausgedrückt: "Nihilismus".[420]

Damit stellt sich J. Kentenich gegen eine supernaturalistische Aszese.[421] Diese läuft nach J. Kentenich nicht nur die Gefahr, dass die Gottesbeziehung sich mit der Zeit verflüchtigt, sondern wirkt auch auf die Natur des Menschen zurück. Wenn der Mensch nicht entsprechend seinen natürlichen, menschlichen Anlagen lebt, sondern aus der Welt flüchtet, um alleine Gott zu gehören, so führt das zu einer Desintegration der inneren Harmonie des Menschen. Vor allem das Leibhafte, die Triebe, die körperlichen und auch die sozialen Bedürfnisse werden abgewertet, unterdrückt und verdrängt.[422] Das führt zwangsläufig zu einer Gegenreaktion im Menschen bis hin zu neurotischen Krankheitssymptomen. Vor allem der sexuelle Bereich sei bei religiösen Menschen davon betroffen.[423]

9.3.2. Lockerung der pädagogischen Beziehung

Das Gesetz der Übertragung und Weiterleitung ist organisch, wenn die natürlichen Beziehungen bleiben. J. Kentenich bemerkt jedoch, dass in bestimmten menschlichen Beziehungen im Laufe der Zeit eine gewisse "Lockerung" der Beziehung zustande kommt, die "im Interesse eines höheren Dritten"[424] steht. Deswegen nennt J. Kentenich die "Weiterleitung" zuerst auch "Loslösung".

Was damit gesagt sein will, ist leicht verständlich. Der Jugendliche löst sich von seinen Eltern im Interesse seiner Unabhängigkeit und Selbständigkeit und um offen zu werden für neue Beziehungen und die Herausforderungen der Welt. Ähnliches geschieht beim Erzieher, der normalerweise in einem bestimmten Zeitraum vom Jugendlichen mehr und dann wieder weniger gebraucht wird, u.U. wird er sich in späteren Krisen dann wieder mehr an den Erzieher anlehnen. Das bedeutet aber nicht, dass der Erzieher den Jugendlichen von sich aus abstoßen soll. Der Erzieher muss sehen, dass er den Jugendlichen nicht zu stark bindet und die Beziehung von sich aus nicht zerstört. Nach J. Kentenich wirkt dann die Beziehung möglicherweise noch über Jahre weiter als etwas, das im Innern Sicherheit und Geborgenheit gibt, auch wenn der Jugendliche den Erzieher nicht mehr sieht.[425]

J. Kentenich wehrt sich gegen eine "Trennung". Eine solche hält er nur in Extremfällen für ratsam, wenn "die Liebe vorher eine überspitzte war."[426] Statt Trennung soll eine "Erweiterung"[427] der Beziehung erstrebt werden, oder eine "Tieferleitung"[428], in der die Beziehung in neue, religiöse Zusammenhänge gestellt wird und sich in ihrer Qualität verbessert, oder eben in die Beziehung mit Gott hineingenommen wird. In jedem Fall bleibt die Beziehung als solche erhalten und wird nicht überholt.

9.4. Langsame Weiterleitung[429]

9.4.1. Organisches Wachstum im Glauben

Der Aufbau von menschlichen Beziehungen braucht Zeit, und auch das Wachstum der Gottesbeziehung braucht Zeit.[430] Verstandes- und willensmäßig kann man wohl schnell sagen: "Ich will Gott lieben." Aber das Gefühl, der ganze Gemütsbereich kann der Einsicht und dem Wollen nur langsam folgen. Es mag wohl außerordentliche Offenbarungserlebnisse geben (wie bei Paulus vor Damaskus), die zu einer tiefen und dauerhaften Gottesbeziehung führen. Der Normalfall aber, von dem J. Kentenich ausgeht, ist das nicht. Wir dürfen zwar mit religiösen Kernerlebnissen rechnen, die bei relativ vielen Menschen irgendwo nachzuweisen sind. Aber sie gewähren längst nicht allein den Bestand und die Vertiefung einer lebendigen Gottesbeziehung. Normalerweise braucht es den natürlichen Unterbau für die religiösen Erlebnisse[431], wie sie im Gesetz der organischen Übertragung und Weiterleitung zur Sprache kommen. Der Mensch muss erst natürlich lieben lernen, bevor er übernatürlich lieben kann.[432] Gleichzeitig ist die Kernerfahrung auf dem Glaubensweg weniger ein punktuelles Ereignis als vielmehr der überzeugend vorgelebte Glaube eines anderen Menschen, zu dem man in einer Beziehung steht. Es gilt umgekehrt auch, dass eine gnadenhafte Gotteserfahrung der Anfang sein kann für ein darauffolgendes Hineinwachsen in die Glaubensgemeinschaft und gläubigen Weltbezug. Wenn sich das Kernerlebnis nicht auswirkt in einer Vertiefung und Verbesserung der menschlichen Beziehungen und in positivem Engagement in Bezug auf die Welt, dann kann auch ein noch so außerordentliches Gnadenereignis auf die Dauer die Gottesbeziehung nicht gewährleisten, sondern verblasst in der Erinnerung zu etwas Irrealem, Nostalgischen.[433]

9.4.2. Gesetze organischen Wachstums

Das Normale ist das Hineinfinden in die Gottesbeziehung nach bestimmten "Gesetzmäßigkeiten des organischen Wachstums". Diese sagen aus, dass es sich um eine Entwicklung handelt, die nicht ganz geradlinig, kontinuierlich verläuft, in der es Höhen und Tiefen gibt, wo es Zeiten der gnadenhaften Beschleunigung gibt, in denen man sich Gott besonders nahe fühlt, und Zeiten der Trockenheit, des Stillstandes und Rückschritts. Insgesamt ist es aber ein ganzheitlicher Vorgang und vollzieht sich als langsames Wachstum.[434]

J. Kentenich folgert daraus, dass der Erzieher diese Entwicklung nicht von sich aus gewaltsam beschleunigen darf. Er kann und darf die Weiterleitung zu Gott hin oder auch zu anderen Beziehungen nicht erzwingen. Auch das Loslösen von der eigenen Person, d.h. die Beendigung der pädagogischen Beziehung darf er nicht von sich aus betreiben und den Jugendlichen von sich abstoßen.[435] Personale Beziehungen betreffen die tiefste Intimität des Menschen und müssen mit Vorsicht und Ehrfurcht behandelt werden. So ist die Weiterleitung zu anderen Menschen und zu Gott zwar notwendig. Aber es kommt sehr auf das "Wie" an. J. Kentenich warnt: "Wenden Sie bitte das Gesetz der Loslösung nie an!"[436] Es ist von Bedeutung, dass die pädagogische Beziehung weiter erhalten bleibt, auch wenn sie äußerlich gar nicht mehr weiter gepflegt wird. Sie wirkt doch in der Seele funktional nach.[437] Die Loslösung und Weiterleitung ist etwas, das in einer "gesunden Beziehung" von alleine zustande kommt.[438]

9.5. Von der Gottesbeziehung zu natürlichen Beziehungen

9.5.1. Rückwirkung der Gottesbeziehung auf den Menschen

"Organisch" ist das Gesetz der Übertragung und Weiterleitung weiterhin, wenn die Bewegung hin zu Gott, dem Ziel des ganzen Prozesses, nicht bei der Gottesbeziehung selbstgenügsam zum Stillstand kommt, sondern dann wieder den Weg zurück zu den Menschen und zur Welt geht. Nicht nur die natürlichen Beziehungen haben eine funktionale Bedeutung für die Gottesbeziehung, sondern auch die Gottesbeziehung hat auf ihre - recht verstandene Art - eine funktionale Bedeutung für die natürlichen Beziehungen.

a. Rückwirkung auf soziale Beziehungen

Die Gottesbeziehung muss sich auch auswirken auf die Beziehung zu der von Gott geschaffenen und geliebten Welt, vor allem zu den Menschen, den Abbildern Gottes, denen sein ganzes gnadenhaftes und liebevolles Engagement in der Erschaffung und Erlösung gilt und die alle zur Gemeinschaft untereinander und mit ihm gerufen sind. Gottes- und Nächstenliebe gehören nach J. Kentenich untrennbar für jeden Christen zusammen.[439]

b. Rückwirkung auf die Beziehung zu sich selber

Psychologisch konsequent ist hier die Beziehung zu Gott als Beziehung zu einem personalen Gegenüber gedacht, so dass an dieser Beziehung in analoger Weise das Gesetz der organischen Übertragung und Weiterleitung ansetzen kann. Die Gottesbeziehung stellt nicht nur altruistische Forderungen, sondern formt auch den Menschen selber um und fördert seine Selbstliebe. Gerade weil die Gottesbeziehung die Tiefe der menschlichen Psyche mit erfasst und auf ihr aufbaut, wird die Tiefendimension auch von der Gnade ergriffen und umgeformt. Damit ist die Nächstenliebe nicht nur eine ethische Pflicht, sondern in der Gottesbeziehung liegt schon die Kraft, die zu Taten der Nächstenliebe befähigt.[440]

c. Sicherung der natürlichen Beziehungen

Die Beziehung zu Gott verändert die Haltung des Menschen: Er sieht die Mitmenschen mit den Augen Gottes, in ihrer Größe als seine Ebenbilder und in ihrer geschöpflichen und sündig gewordenen und dennoch und darum geliebten Kleinheit.

Damit wirkt die Gottesbeziehung auf die natürlichen Beziehungen zurück. Sie stellt sie in das rechte Licht, "verklärt" sie, vertieft sie, gibt ihnen "Halt", "Dauer" und "Wärme".[441] Ohne die Gottesbeziehung ist Treue auf der natürlichen Ebene kaum möglich.[442]

9.5.2. Ziel: Der natürlich-übernatürliche Bindungsorganismus

Das ganze Gesetz der organischen Übertragung und Weiterleitung mündet aus in eine Art großes "Kreislaufgesetz der Liebe"[443]: "Man liebt Gott im Menschen und den Menschen in Gott."[444] Ähnlich verhält es sich mit dem Bezug zu allen Dingen:"[445] Ich darf und muss alle Dinge gern haben, damit ich durch die organische Weiterleitung Gott liebe.[446] 2. Wenn ich den lieben Gott grenzenlos gern habe, dann erst fange ich an, die Dinge wahrhaft zu lieben."[447]

Das Ergebnis der organischen Übertragung und Weiterleitung ist, dass ein großer Zusammenhang von Welt und Gott, Beziehungen natürlicher Art und religiöse Beziehungen entsteht. J. Kentenich nennt das "Bindungsorganismus".


 



[405] Einige wichtige Stellen zu "organisch" bzw. "mechanisch/mechanistisch" im Werk von J. Kentenich: ME 34, 94-100.118-125.154-168; PT 50, 248-262; PT 51, 45.63-68; JBr 52, I, 201-209; T31Mai 74.

 

 

 

[406] St 49, 230f (in: Causa, 127).

 

 

 

[407] Vgl.: "Weltanpassungsgesetz", s.o. Kap. 2.4.(4).

 

 

 

[408] Vgl. Hos 11,4.

 

 

 

[409] ME 34, 161.

 

 

 

[410] Vgl.: Vautier, Maria, 292.

 

 

 

[411] Vgl.: Czarkowski, 234f.237.
Vgl.: ME 34, 160f.

 

 

 

[412] Vgl.: ExMü 50, 16-18 (in: Causa, 138).

 

 

 

[413] Vgl.: KMb 46, 12 (in Causa, 124); FrM 46, 48f (in: Causa, 106).

 

 

 

[414] Vgl.: ME 34, 157.161.

 

 

 

[415] Vgl.: ME 34, 156.

 

 

 

[416] Vgl.: ExMü 50, 16-18 (in: Causa, 138).

 

 

 

[417] Vgl. s.o. Kap. 5.2.2.e.(3) und Kap. 6.3.2.b.

 

 

 

[418] Vgl.: Vautier, Maria, 292; Czarkowski, 235f.

 

 

 

[419] Vgl.: s.o. Kap. 8.3.

 

 

 

[420] Vgl.: WT 67, 24-26 (in: T31Mai, 271f); VP II 67, 53.

 

 

 

[421] Vgl.: Vautier, Maria, 292.

 

 

 

[422] Vgl.: PT 50, 175-191.

 

 

 

[423] Vgl.: ME 34, 162.

 

 

 

[424] JPT 31, 114.

 

 

 

[425] Vgl.: JPT 31, 124.

 

 

 

[426] Vgl.: ChT 51, 32 (in: Causa, 149).
Die "Liebe ist überspitzt" in Fällen wie: Verliebtsein eines der beiden Partner in der Erziehung; Fixierung auf eine Bezugsperson; wenn einer der beiden Partner zu sehr vom anderen in Beschlag genommen und überfordert wird.

 

 

 

[427] Vgl.: Czarkowski, 135.

 

 

 

[428] Vgl.: Czarkowski, 136.

 

 

 

[429] Vgl.: Vautier, Maria, 292f.

 

 

 

[430] Vgl.: PT 51, 182f.: "Ich darf nicht zu schnell für Weiterleitung sorgen. (...) Es dauert etwas, bis die Lebensbänder verknüpft sind mit einem Gegenüber! (...) Eine zu schnelle Weiterleitung lässt eine Bindung nicht zu. Damit etwas gebunden werden kann, braucht es Zeit."
Vgl.: ME 34, 162; FP 54, 405-408; PT 51, 68f.100ff.199-207.

 

 

 

[431] Vgl.: PT 51, 39-54.

 

 

 

[432] Vgl.: Vautier, Maria, 292.

 

 

 

[433] Vgl.: s. u. Kap. 9.6.: "Von der Gottesbeziehung zu natürlichen Beziehungen".

 

 

 

[434] Vgl.: WPhE 59, 56.

 

 

 

[435] Vgl.: ME 34, 161.

 

 

 

[436] JPT 31, 123.

 

 

 

[437] Vgl.: JPT 31, 123f.

 

 

 

[438] Vgl.: JPT 31, 120.

 

 

 

[439] Vgl.: St 49, 230f (in: Causa, 127f).

 

 

 

[440] Vgl.: Schlosser, 26f.

 

 

 

[441] Vgl.: St 49, 134 (in: Causa, 128).

 

 

 

[442] Vgl.: FrM 46, 53 (in: Causa, 111).

 

 

 

[443] Vgl.: FP 54, 419-438.

 

 

 

[444] St 49, 136 (in: Causa, 129).

 

 

 

[445]  JBr 52 II, 211.

 

 

 

[446]  Vgl.: JPT 31, 116.

 

 

 

[447] FrM 46, 52 (in: Causa, 110).

 

 

 

 

 

 
 

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