Am 26. Juni 1996 im Olympiastadion in Berlin von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen ist Karl Leisner der erste aus der Schönstattbewegung, dem die Ehre der Altäre zuteil wurde. Von einer innigen Liebe zu Maria und einer tiefgehenden Begeisterung für Christus und die Kirche geprägt ist er eine hervorragende Gestalt der katholischen Jugendbewegung der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts. Seine Begegnung mit Schönstatt, seine Bindung an das Heiligtum der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt und die Gemeinschaft der Schönstattgruppen gaben ihm die Kraft zu einem intensiven und verantwortungsbewussten Einsatz als Jungendführer, zur opferbereiten Hingabe an den leidenden Christus im KZ und schließlich zum vorbehaltlosen Zeugnis für Christus in der Hingabe seines Lebens als Martyrer. Hier können Sie ihn näher kennen lernen:
Neu:
Ein Meditationsbuch über Karl Leisner
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