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| Südtiroler Bauernbund und die Landwirtschaftliche Lebensberatung geben einen „Wegweiser in schwierigen Situationen“ heraus |
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| Landwirtschaftliche Betriebe und ihre Familien sind vor schwierigen Lebensphasen keineswegs gefeit so Landesobmann Leo Tiefenthaler und Direktor Siegfried Rinner in ihrem Vorwort zu dem Wegweiser für Südtiroler Bauernfamilien. In einem umfangreichen Katalog möglicher und jeweils kurz skizzierter Problemlagen werden zuständige Einrichtungen mit ihrem Leistungsangebot benannt. |
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| „Die Schulden haben uns um Hof und Betrieb gebracht! Es ist fast unerträglich hart für uns, wenn nicht einmal das Existenzminimum übrig bleibt!“ |
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| Einen landwirtschaftlichen oder auch gärtnerischen Betrieb zu führen macht gerade naturverbundenen Menschen große Freude. Die eigene Kreativität in die gegebenen Grundlagen der Natur einzubringen und die Ernte wiederkehrend wachsen zu sehen, schenkt schöpferische Befriedigung und zugleich Kraft, viel mehr zu arbeiten als 8 Stunden am Tag oder 40 Stunden in der Woche. So erging es auch dem Ehepaar Wahl. |
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| Der Arbeitskreis Schuldnerberatung im Neckar-Odenwald-Kreis nahm seinen Anfang vor 10 Jahren mit Initiative von Familie & Betrieb e.V. |
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| Vor 10 Jahren nach ersten Praxisumsetzungen der für Schuldner unübersichtlichen und komplizierten Reform des Insolvenzrechts, das auch landwirtschaftliche Familien betreffen kann, überlegte die Diakonie im Neckar-Odenwald-Kreis und der Beratungsdienst Familie & Betrieb gemeinsam, ob sich nicht die im Landkreis mit Verschuldung betrauten Institutionen zusammensetzen müssen, um sich mit den komplexen Fragen von Verschuldung bis hin zu den in regelmäßigen Abständen einsetzenden Reformen der Reform der Reform des Insolvenzrechtes verständigen müssen. |
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| Wirksamer und unbürokratischer Pfändungsschutz durch neues P-Konto |
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Berlin, 29. Juni 2010 Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger erklärt zum Inkrafttreten des Gesetzes zum so genannten P-Konto am 1. Juli 2010: Das neue P-Konto sorgt für wirksamen und unbürokratischen Kontopfändungsschutz.. Künftig wird sichergestellt, dass gesetzlich garantierte Freibeträge vom Schuldner wirklich genutzt werden können. |
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| Mitgliederversammlung der BAG der Landwirtschaftlichen Familienberatungen und Sorgentelefone e. V. am 21.06.2010 |
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| Im Mittelpunkt standen die Wahlen des Vorstandes und die Professionalisierung des Verbundes |
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Die BAG ist ein Zusammenschluss von 24 Einrichtungen der Landwirtschaftlichen Familienberatungen und Sorgentelefone in Deutschland. Die Beraterinnen und Berater in den Mitgliedseinrichtungen beraten und begleiten Menschen aus landwirtschaftlichen Familienbetrieben bei ihren existenziellen Fragen rund um Familie und Betrieb. Die Arbeit der letzten Jahre war bestimmt von der inhaltlichen Weiterentwicklung der regionalen Beratungsangebote in Folge der teils dramatischen Veränderungen in den landwirtschaftlichen Familienbetrieben. |
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| Die Landwirtschaftlichen Familienberatungen in Baden-Württemberg veröffentlichen eine gemeinsame Landesstatistik |
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| Generations- und Ehekonflikte stehen weiter an erster Stelle |
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| Alle Landwirtschaftlichen Familienberatungen in Baden-Württemberg sind in der Landesarbeitsgemeinschaft, wie auch in der Bundesarbeitsgemeinschaft organisiert. Die Bundesarbeitsgemeinschaft stellt ihren Mitgliedern und deren MitarbeiterInnen ein Auswertungsprogramm bfdoc zur Verfügung, wodurch anonym die erfassten Daten aus der Beratungsarbeit statistisch zusammengefasst und ausgewertet werden können. |
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| „Grundlagen der Beratungs- und Bildungsarbeit der Landwirtschaftlichen Familienberatungen und Sorgentelefone in Deutschland - Eine Standortbestimmung“ |
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| Bundeszentrale Informationsveranstaltung (BZI) in der LVHS Wies vom 21. - 23. Juni 2010 |
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| Die Arbeit der Landwirtschaftlichen Familienberatungen und Sorgentelefone in den letzten Jahren war bestimmt von der inhaltlichen Weiterentwicklung der regionalen Beratungsangebote in Folge der teils dramatischen Veränderungen in den landwirtschaftlichen Familienbetrieben. |
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| Der neue Newsletter informiert regelmäßig alle Mitgliedseinrichtungen über die Vielfalt aller laufenden Aktivitäten in der Bundesarbeitsgemeinschaft |
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| Der Vorstand der BAG führte im April 2010 erstmalig einen Newsletter ein, der an alle Mitgliedseinrichtungen in der BAG verschickt wird. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstellen treffen sich nur einmal im Jahr. Dazwischen gibt es eine Fülle von Aktivitäten in vielen Regionen und die Mitglieder der BAG sollen die Möglichkeit haben, sich zeitnah über die Vielfalt der Themen zu informieren. Die neuesten News werden nur papierlos als E-MAIL und als Kurznachrichten heraus gegeben: Wer genauere Informationen will, muss dann die angegebenen Links nutzen oder die genannten Ansprechpartner bzw. Kolleginnen und Kollegen in der BAG ansprechen. |
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| Ehepaare aus Milchviehbetrieben im Schwarzwald gehen Zukunftsfragen gemeinsam an mit dem Thema: „Unser Hof ist unser Leben“ |
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| Abschlussbericht des Workshops des VLF Emmendingen Hochburg vom 12.12.2009 - 27.02.2010 am Landwirtschaftlichen Bildungszentrum Hochburg |
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| Bäuerliche Familienbetriebe stehen in der heutigen Zeit der instabilen Agrarpreise bei der Bewirtschaftung und Entwicklung ihrer Betriebe vor großen Schwierigkeiten. Ziel des Workshops, an dem 6 Bauernfamilien teilnahmen war es, gemeinsam eine Zukunftsperspektive für ihre Bauernhöfe zu entwickeln. In vier Nachmittagen im Abstand von je 3 Wochen trafen sich die Teilnehmer am Bildungszentrum Hochburg um die bisherige Entwicklung ihrer Höfe zu erkennen, die aktuelle Situation zu analysieren, Zukunftsziele zu formulieren und Konzepte für deren Umsetzung in einzelnen Schritten zu entwickeln. |
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| Landwirtsfamilien können Ansprüche auf Arbeitslosengeld II geltend machen |
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| Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich auch in der Landwirtschaft niedergeschlagen: Der Preisverfall für Agrarprodukte schlägt auf der Einnahmenseite voll durch, die Kosten und Ausgaben steigen weiter kräftig an. Bei vielen Landwirten ist das Girokonto überzogen und das Überziehungslimit ausgereizt. Was viele Landwirtsfamilien aber nicht wissen: Sie können Ansprüche aus dem Arbeitslosengeld II (ALG II) geltend machen. Was dabei abschreckt sind bürokratische Hürden und hinderlich sind ebenso mangelnde Erfahrungen bei Arbeitsämtern/Jobcentern oder Arbeitsgemeinschaften (ARGE). Dabei ist nicht entscheidend, ob der landwirtschaftliche Betrieb im Haupt- oder Nebenerwerb bewirtschaftet wird. Wichtig ist dabei vielmehr die plausible Darlegung, dass im Betrieb als wirtschaftliche Grundlage mittelfristig wenigstens ein Teilbeitrag zum Einkommen der Familie erwirtschaftet werden kann. |
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Juli 2010 |
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Unverträglich? |
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„Was kann man machen, wenn sich die Leute, mit denen man arbeitet muss, an keine Abmachungen halten?“ Der junge Mann spricht knapp und präzis. Laut wird er nie, er klingt sehr kontrolliert, fast monoton. „Beispiel: Ich komme um 12.00 Uhr nach Hause, aber das Mittagessen steht erst gegen 13.00 Uhr auf dem Tisch. Und das kommt immer wieder vor.“ |
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Südtiroler Bauernbund und die Landwirtschaftliche Lebensberatung geben einen „Wegweiser in schwierigen Situationen“ heraus |
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Landwirtschaftliche Betriebe und ihre Familien sind vor schwierigen Lebensphasen keineswegs gefeit“ – so Landesobmann Leo Tiefenthaler und Direktor Siegfried Rinner in ihrem Vorwort zu dem Wegweiser für Südtiroler Bauernfamilien. In einem umfangreichen Katalog möglicher und jeweils kurz skizzierter Problemlagen werden zuständige Einrichtungen mit ihrem Leistungsangebot benannt. |
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Stellungnahme von srakla und SKBV |
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Wachstum um jeden Preis? |
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Über das Wachstum ist in der schweizerischen bäuerlichen Presse eine heftige Auseinandersetzung entbrannt, ausgelöst durch Bemerkungen eines Milchbauern, der sich ungeschminkt für Wachstum aussprach. |
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