Landwirtschaftliche Familienberatung
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Die BAG

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landwirtschaftlichen Familienberatungen und Sorgentelefone e.V. (BAG) ist ein Zusammenschluss von landwirt­schaftlichen Familienberatungsstellen und Sorgente­lefonen in der Rechtsform des gemeinnützigen eingetragenen Vereins.

Die Mitgliedseinrichtungen

Alle Mitgliedseinrichtungen wollen landwirtschaftlichen Familien in schwierigen wirtschaftlichen oder familiär-persönlichen Situationenen mit ihrem Beratungsangebot unterstützen und begleiten.

Die Mitglieds-Einrichtungen werden vorwiegend von der evangelischen und katholischen Kirche und/oder den Landwirtschaftsministerien unterstützt.

Aufgrund der föderalen Glie­derung der Bundesrepublik Deutschland sind sie in ihren Strukturen und Trägerschaften unterschiedlich. Die Einrichtungen sind rechtlich und finanziell unabhängig und gestalten ihr Hilfsangebot in unterschiedlicher Weise.

Der gemeinnützige Verein

Die Bundesarbeitsgemeinschaft wurde 1992 als Interessengemeinschaft gegründet und 1996 im Rahmen der Projektförderung von SOS-Diensten im Ländlichen Raum durch die Europäische Gemeinschaft als Verein eingetragen.

Die BAG finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Fördermittel. Der Vorstand der BAG arbeitet ehrenamtlich.

 

März 2010
Abhööggle und vorwärts luege!
„Wir haben letztes Jahr entschieden, unseren Betrieb von Kühen auf Milchschafe umzustellen“, erzählt die Bäuerin. Also wurde ein Abnehmer für die Schafmilch gesucht, wurden bestehende Schafmilchbetriebe begutachtet, wurden Umbaupläne gewälzt und Jungtiere der geeigneten Rasse nach und nach zugekauft, um eine Herde aufzubauen. Schliesslich nahm man auch die Stallbauarbeiten in Angriff und bestellte einen Melkstand für die Milchschafe. Dieser wurde rechtzeitig zum Start des Milchliefervertrags per Anfang Jahr von einer renommierten Melktechnikfirma montiert. Aber dann beginnt das Ungemach...
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Buch
Rolf Emmenegger, Familienbetreuung im landwirtschaftlichen Umfeld – eine Befragung von Gastfamilien zu deren Sichtweisen bezüglich Stärken und Anforderungen
Die Diversifizierung landwirtschaftlicher Betriebe ist wesentlich weiter fortgeschritten als in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.
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Buch
Franz Breuer, Vorgänger und Nachfolger. Weitergabe in institutionellen und persönlichen Bezügen.
Übergänge in der Leitung von Unternehmen werden seit einiger Zeit als neuralgische Punkte der Entwicklung von Organisationen untersucht. Franz Breuer, Professor für Psychologie in Münster hat dazu verschiedene Befragungen durchgeführt und stellt nun eine allgemeine Theorie des Übergangs in der Leitung von Institutionen vor, die seine Ergebnisse zu einem integrativen Konzept zusammenfasst.
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