Landwirtschaftliche Familienberatung
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Titel Deutschland

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„Grundlagen der Beratungs- und Bildungsarbeit der Landwirtschaftlichen Familienberatungen und Sorgentelefone in Deutschland - Eine Standortbestimmung“
Bundeszentrale Informationsveranstaltung (BZI) in der LVHS Wies vom 21. - 23. Juni 2010
Die Arbeit der Landwirtschaftlichen Familienberatungen und Sorgentelefone in den letzten Jahren war bestimmt von der inhaltlichen Weiterentwicklung der regionalen Beratungsangebote in Folge der teils dramatischen Veränderungen in den landwirtschaftlichen Familienbetrieben.
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Der neue Newsletter informiert regelmäßig alle Mitgliedseinrichtungen über die Vielfalt aller laufenden Aktivitäten in der Bundesarbeitsgemeinschaft
Der Vorstand der BAG führte im April 2010 erstmalig einen Newsletter ein, der an alle Mitgliedseinrichtungen in der BAG verschickt wird. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstellen treffen sich nur einmal im Jahr. Dazwischen gibt es eine Fülle von Aktivitäten in vielen Regionen und die Mitglieder der BAG sollen die Möglichkeit haben, sich zeitnah über die Vielfalt der Themen zu informieren. Die neuesten News werden nur papierlos als E-MAIL und als Kurznachrichten heraus gegeben: Wer genauere Informationen will, muss dann die angegebenen Links nutzen oder die genannten Ansprechpartner bzw. Kolleginnen und Kollegen in der BAG ansprechen.
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Ehepaare aus Milchviehbetrieben im Schwarzwald gehen Zukunftsfragen gemeinsam an mit dem Thema: „Unser Hof ist unser Leben“
Abschlussbericht des Workshops des VLF Emmendingen Hochburg vom 12.12.2009 - 27.02.2010 am Landwirtschaftlichen Bildungszentrum Hochburg
Bäuerliche Familienbetriebe stehen in der heutigen Zeit der instabilen Agrarpreise bei der Bewirtschaftung und Entwicklung ihrer Betriebe vor großen Schwierigkeiten. Ziel des Workshops, an dem 6 Bauernfamilien teilnahmen war es, gemeinsam eine Zukunftsperspektive für ihre Bauernhöfe zu entwickeln. In vier Nachmittagen im Abstand von je 3 Wochen trafen sich die Teilnehmer am Bildungszentrum Hochburg um die bisherige Entwicklung ihrer Höfe zu erkennen, die aktuelle Situation zu analysieren, Zukunftsziele zu formulieren und Konzepte für deren Umsetzung in einzelnen Schritten zu entwickeln.
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Landwirtsfamilien können Ansprüche auf Arbeitslosengeld II geltend machen
Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich auch in der Landwirtschaft niedergeschlagen: Der Preisverfall für Agrarprodukte schlägt auf der Einnahmenseite voll durch, die Kosten und Ausgaben steigen weiter kräftig an. Bei vielen Landwirten ist das Girokonto überzogen und das Überziehungslimit ausgereizt. Was viele Landwirtsfamilien aber nicht wissen: Sie können Ansprüche aus dem Arbeitslosengeld II (ALG II) geltend machen. Was dabei abschreckt sind bürokratische Hürden und hinderlich sind ebenso mangelnde Erfahrungen bei Arbeitsämtern/Jobcentern oder Arbeitsgemeinschaften (ARGE). Dabei ist nicht entscheidend, ob der landwirtschaftliche Betrieb im Haupt- oder Nebenerwerb bewirtschaftet wird. Wichtig ist dabei vielmehr die plausible Darlegung, dass im Betrieb als wirtschaftliche Grundlage mittelfristig wenigstens ein Teilbeitrag zum Einkommen der Familie erwirtschaftet werden kann.
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Französisches Fachblatt „Transrural“ berichtet ausführlich über den Austausch mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Landwirtschaftlicher Familienberatungen und Sorgentelefone vom Oktober 2009 in Neckarelz“
In der Januarausgabe 2010 in Transrural erstellte InterAFOCG über die Exkursion nach Neckarelz zum Thema „Umbrüche, Konflikte und Krisen und deren Bewältigung in landwirtschaftlichen Familienbetrieben“ im Kontext mit ähnlich ausgerichteten Bildungsmaßnahmen in Frankreich ein ausführliches Dossier.
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"Bäuerinnen – Ernährerinnen der Welt", von Caroline Dangel-Vornbäumen
Monatsthema Dezember
Eine der größten Aufgaben unserer Weltgemeinschaft ist, eine Balance zu finden zwischen den Ansprüchen an die Versorgungssicherheit mit lebensnotwendigen Ressourcen und der Sicherung unserer natürlichen Lebensgrundlage. Frauen haben eine Schlüsselrolle in der weltweiten Ernährungssicherung. In Entwicklungsländern wird bis zu 80 % der landwirtschaftlichen Arbeit von Frauen erbracht.
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20 Jahre Ökosoziales Forum Niederalteich
Die Agrokultu(h)r tickt
Das vorliegende Buch ist die zweite Ausgabe der Reihe "Ökosoziale Zeitansagen" und zugleich Festschrift zum 20-jährigen Bestehen des Ökosozialen Forums Niederalteich. Die Mitglieder des Forums und weitere Fachleute aus Österreich, der Schweiz und Deutschland wagen einen weiteren "Zwischenruf" in die ländlich - bäuerliche Welt.
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Steve de Shazer
Wege der erfolgreichen Kurzzeittherapie
Kurztherapien haben sich als selbständige Behandlungsformen etabliert, und ihre Erfolge sind durch zahlreiche Studien belegt. Eine extrem geringe Anzahl therapeutischer Sitzungen stellt höchste Anforderungen an Planung, Durchführung und Verlauf einer Behandlung. Steve de Shazers zunächst paradox anmutende Forderung: »die Lösung muß vorliegen, bevor das Problem verstanden wurde«, ist der Schlüssel zum Erfolg in der Kurztherapie.
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