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| Konflikte als Antrieb für Veränderungen |
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| Dritter Stuttgarter Mediationstag zeigte vielfältige Möglichkeiten der Mediation in Organisationen |
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| Stuttgart. Mit über 200 Teilnehmern war der 3. Stuttgarter Mediationstag gut besucht. In einem kurzweiligen Programm aus Vorträgen, Foren und Workshops hatten die Besucher viele Wahlmöglichkeiten. Stände der Mediationsverbände und Büchertische mit umfangreicher Literaturauswahl ergänzten die Informationen. Das Improvisationstheater "ohne Gewähr" rundete den gehaltvollen Tag kulturell-erheiternd ab. Rainer Wilczek, Geschäftsführer der BAG Familie und Betrieb gestaltete das "Forum Familienbetrieb". |
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| Energieversorgung für die Reichen oder Ernährungssicherung für die Armen? |
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| E 10 steht in der Kritik der KLB Freiburg |
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Freiburg (KNA) Die Abschaffung vom Biokraftstoff E10 fordert die Katholische Landvolk Bewegung (KLB) der Erzdiözese Freiburg. Der Verband kritisierte am Montag die Auswirkungen auf die Erzeugung von Nahrungsmitteln in den Schwellen- und Entwicklungsländern. Dort fielen Agrarflächen für die Produktion von Lebensmitteln weg, um Soja, Mais oder Zuckerrohr zur Energiegewinnung anzubauen. Kleinbauern müssten wegen Agrarfabriken weichen. Zudem verteuerten sich Nahrungsmittel. jac/joh/
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| Forum Pro Schwarzwaldbauern e.V. führte Aschermittwochsgespräch mit Prof. Radermacher |
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| Siegfried Jäckle fasst die Ergebnisse zusammen |
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| Prof. Radermacher stellte die Kernfrage des Überlebens im 21. Jahrhundert: ob 2050 zehn Mrd. Menschen auf unserem Kulturniveau leben können? Wir leben nur so gut, weil wir die Armen ausbeuten. Boden, Wasser und Energie werden knapp, Energie und Klima hängen direkt zusammen. Zwar reden wir über Einsparungen (CO2), in Wirklichkeit aber erhöht Wachstum unseren CO2-Ausstoß. In der Zwischenzeit erreichen uns fast stündlich Nachrichten, wie verletzlich unsere globale Welt ist. |
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| KLB Leitbild zu Landwirtschaft und Ländlicher Raum |
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| April 2011 |
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"Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaue und bewahre." Der Bundesvorstand der KLB (Katholische Landvolkbewegung Deutschland) hat diesen Satz aus Genesis 2,15 in seiner Präambel vorangestellt. Die sechs Ziele von nachhaltiger Lebensmittelerzeugung bis hin zur globalen Verantwortung sind im Text des Anhangs für alle interessierten Leserinnen und Leser vollständig zu finden. Rückmeldungen und Anregungen an die: KLB Katholische Landvolkbewegung Deutschland Drachenfelsstr. 23 53604 Rhöndorf Tel. 02224 - 71031 Fax 02224 - 78910 Mail: bundesstelle@klb-deutschland.de www.klb-deutschland.de |
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| Gedicht vor der Frühjahrsbestellung |
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| März 2011 |
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| Ansichten, Einsichten, Aussichten |
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| Februar 2011 |
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Meine älteren Geschwister haben ein total anderes Bild von Vater und Mutter. Lange Zeit war ich sehrwütend auf diese Heuchler, Schönfärber und Realitäten-Verdränger. Immer wieder habe ich den Versuch gemacht, meine Verletzungen an Körper und Seele in Worte zu packen, aufzurütteln, um endlich Klarheit zu schaffen über die Situation von uns Jüngeren. Ohne Erfolg.
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| Bäuerinnen und Bauern stehen unter großem Druck - überall in Europa |
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| Januar 2011 |
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| Vorsicht: (m)eine EUROPÄISCHE FALSCHMELDUNG! Stelle Dir als Leser einfach mal vor, die Generaldirektion für Landwirtschaft und ländliche Räume der Europäischen Union würde in Ihrer aktuellsten Statistik auf Ihrer Homepage ausweisen, dass die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in der EU-27 seit dem Jahr 2003 von insgesamt 13.700.400 auf sensationelle 15.021.400 im Jahr 2007 und damit um immerhin 1.321.000 Betriebe in nur 4 Jahren gestiegen ist. |
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| Ein intensiver Austausch ging für das Jahr 2010 mit dem dritten internationalem Grundtvigtreffen vom 1.-4.12.2010 in Nantes zu Ende |
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| Die Fortsetzung soll im Jahr 2012 folgen |
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| EUROPA / FRANKREICH / NANTES. Bei den insgesamt drei internationalen Grundtvigtreffen im Jahr 2010 im Januar in Deutschland / Wernau, im Juni in Belgien / Namur und schließlich im Dezember in Frankreich / Nantes waren jeweils 40-50 Teilnehmer aus vier Ländern mit insgesamt sechs Organisationen vertreten: Agricall Wallonie ASBL, Union des Agricultrices Wallonnes (UAW), Boeren op een Kruispunt (BoeK) alle drei Belgien, Sorgentelefon Schweiz, Solidarité Paysans Région Loire, Frankreich und die BAG Familie und Betrieb Bundesarbeitsgemeinschaft der Landwirtschaftlichen Familienberatungen und Sorgentelefone e.V. |
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| Kann Weniger Mehr sein? |
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| Dezember 2010 |
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| Beim bäuerlichen Sorgentelefon erreichen uns erstaunlich wenig rechnerische Probleme. Trotzdem kommen eigentlich oft Gleichungen zur Sprache. Wir sind in der Schule schon während der Unterstufe mit den Zeichen > (mehr) und < (weniger) in Berührung gekommen. Ist schon damals vor allem das Mehr in unsere Köpfe und Herzen gepflanzt worden? |
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| Zweiter Newsletter der BAG Familie und Betrieb ist erschienen |
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| Die BAG ist bei sehr vielen Veranstaltungen ein gefragter Kooperationspartner zum Thema „Landwirtschaftliche Familie“ |
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| Der zweite Newsletter zeigt reichhaltige Entwicklungen in den Mitgliedseinrichtungen der BAG Familie und Betrieb: Die Entwicklung gemeinsamer Grundlagen und Qualitätsstandards stand im Jahr 2010 im Mittelpunkt der Bundeszentralen Informationsveranstaltung in Steingaden. Im Jahr 2010 hat es zusätzlich eine Vielzahl von Veranstaltungen gegeben, bei denen die BAG gefragter Kooperationspartner war, immer wenn es um das Thema Landwirtschaftliche Familie geht. |
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Mai 2013 |
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Familienverfassungen als Mittel zur Konfliktprävention |
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In diesem Monat steht für Sie zum Thema Familienverfassungen als Mittel zur Konfliktprävention ein Artikel von Alexander Koeberle und Karsten Schweenr aus der Fachzeitschrift "Konfliktdynamik", 1. Jahrgang Heft 4/2012 bereit.
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Ethische Grundlagen zur Begleitung von Bauern und Bäuerinnen in Schwierigkeiten |
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Diese Ethikcharta ist das Ergebnis von drei internationalen Austauschtreffen zwischen Organisationen aus Deutschland, Belgien, Frankreich und der Schweiz sowie der Treffen der nationalen Lerngruppen, die im Rahmen des Grundtvig Projektes stattgefunden haben. |
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Mai 2012 |
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Beziehungskrisen im Betrieb |
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Seit fünf Jahren unterstützt in Tirol "Lebensqualität Bauernhof" Bäuerinnen und Bauern bei der Bewältigung emotionaler Probleme. Nun setzt die Initiative einen neuen Schwerpunkt, mit der Beratung zum (Ehe-)Leben am landwirtschaftlichen Betrieb, das sich in vielfacher Hinsicht von einem "normalen" Tiroler Haushalt unterscheidet.
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