Landwirtschaftliche Familienberatung
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Abhööggle und vorwärts luege!
März 2010
„Wir haben letztes Jahr entschieden, unseren Betrieb von Kühen auf Milchschafe umzustellen“, erzählt die Bäuerin. Also wurde ein Abnehmer für die Schafmilch gesucht, wurden bestehende Schafmilchbetriebe begutachtet, wurden Umbaupläne gewälzt und Jungtiere der geeigneten Rasse nach und nach zugekauft, um eine Herde aufzubauen. Schliesslich nahm man auch die Stallbauarbeiten in Angriff und bestellte einen Melkstand für die Milchschafe. Dieser wurde rechtzeitig zum Start des Milchliefervertrags per Anfang Jahr von einer renommierten Melktechnikfirma montiert. Aber dann beginnt das Ungemach...
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Rolf Emmenegger, Familienbetreuung im landwirtschaftlichen Umfeld – eine Befragung von Gastfamilien zu deren Sichtweisen bezüglich Stärken und Anforderungen
Buch
Die Diversifizierung landwirtschaftlicher Betriebe ist wesentlich weiter fortgeschritten als in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.
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Das Schweigen der Männer
Februar 2010
Eine Frau ruft beim Sorgentelefon an: „Ich halte es bald nicht mehr aus. Mein Mann ist weit von meinem Herzen – wir leben nebeneinander statt miteinander. Wenn ich mit ihm reden will, weicht er aus, er bespricht nur das Nötigste mit mir, er nimmt mich gar nicht ernst, ja ich glaube, er nimmt mich oft gar nicht wahr! Und wenn ich mich darüber beklage, schweigt er einfach…“
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Vermisstenanzeige: Wo ist die Bäuerin geblieben?
Januar 2010
Der Schweizerische Bäuerinennen und Landfrauenverband SBLV kritisiert den Bericht des eidg. Volkswirtschaftsdepartementes: "Die Schweizer Landwirtschaft im Aufbruch – Das neue Landwirtschaftsgesetz; eine Bilanz nach 10 Jahren" scharf. Das Fazit des SBLV: 1. Die Bäuerin findet keinen Platz im Bericht. 2. Die Schweiz ist die einzige Insel der Multifunktionalität geblieben. 3. Der Bereich "Soziales" ist das Stiefkind der neuen Landwirtschaftspolitik.
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Franz Breuer, Vorgänger und Nachfolger. Weitergabe in institutionellen und persönlichen Bezügen.
Buch
Übergänge in der Leitung von Unternehmen werden seit einiger Zeit als neuralgische Punkte der Entwicklung von Organisationen untersucht. Franz Breuer, Professor für Psychologie in Münster hat dazu verschiedene Befragungen durchgeführt und stellt nun eine allgemeine Theorie des Übergangs in der Leitung von Institutionen vor, die seine Ergebnisse zu einem integrativen Konzept zusammenfasst.
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Soziale Landwirtschaft als innovativer Faktor im Agrarbereich
Es lässt sich heute kaum leugnen, dass im Bereich der Technik, der Bewirtschaftung, der Agrarpolitik, der erneuerbaren Energien oder der Umsetzung ökologischer Ideen ein gewaltiger innovativer Schub zu verzeichnen ist, der nicht nur dem Bild der traditionsverhafteten Landwirtschaft widerspricht, sondern die Bauern selbst vor gewaltige Herausforderungen stellt.
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Geschätzte Riesen - gehetzte Zwerge
Dezember 2009
Immer grösser, immer schneller fordert die Wirtschaft. Immer mehr Bauernfamilien – weltweit – können diesem Druck nicht mehr standhalten. Das ist nicht nur für sie dramatisch, sondern auch für uns Konsumentinnen und Konsumenten.
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Austausch InterAfocg, Frankreich, mit Priv.Doz. Dr. Ika Darnhofer und Prof. Dr. Hans Goldbrunner 11.-18.11.2009 in Frankreich
Frau Ika Darnhofer (BOKU, Institut für Bodenkultur der Universität Wien) und Herr Hans Goldbrunner (BAG, Bundesarbeitsgemeinschaft der Landwirtschaftlichen Familienberatungen und Sorgentelefone e.V. in Deutschland) waren im November 2009 zu einem Informationsaustausch mit InterAfocg nach Frankreich eingeladen. In einem ersten Abschnitt wurden mehrere regionale Afocgs in Frankreich besucht, an den letzten beiden Tagen stand die Beteiligung an den „Journées gestion 2009“ auf dem Programm. Von 15. bis 18.11. nahm auch Michael Wehinger als weiterer Vertreter der BAG an dem Austausch teil.
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20 Jahre engagierte Beratung für „Familie & Betrieb e.V.“
Frau Eva-Maria Schüle baute vor 20 Jahren die landwirtschaftliche Familienberatungsstelle in St. Ulrich auf
Bei einem Tagestreffen im November 2009 würdigten Landvolkpfarrer Dr. Thomas Dietrich und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Beratungsdienstes „Familie & Betrieb e.V.“ im Seelsorgeamt des Erzbistums Freiburg Frau Eva-Maria Schüles 20-jähriges Engagement für den Beratungsdienst.
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Die sie Bauern nannten
Vom Mythos und Überleben unserer Landwirtschaft
Werner Wüthrichs neues Buch vereinigt Berichte über Bäuerinnen und Bauern, die mit ihrem Hof nach Aufgabe, Verkauf oder Vergantung an einem Wendepubkt ihrer bäuerlichen Tradition angelangt sind.
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"Landwirtschaft unter Volllast" Präsentation von Rolf Brauch
Monatsthema September
"Wenn der Betrieb rennt und das Leben nicht mehr mithält": Rolf Brauch ist bei der ev. Landeskirche in Baden u. A. zuständig für Bildungsarbeit und Seelsorge. Zusätzlich ist er im Team der Familienberatung in Nordbaden. In seinen Präsentationen nimmt er gerne Beispiele aus der eigenen Praxis um die Sorgen und Vielfältigen Themen von Menschen aus dem Ländlichen Raum zu veranschaulichen.
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Steve de Shazer
Wege der erfolgreichen Kurzzeittherapie
Kurztherapien haben sich als selbständige Behandlungsformen etabliert, und ihre Erfolge sind durch zahlreiche Studien belegt. Eine extrem geringe Anzahl therapeutischer Sitzungen stellt höchste Anforderungen an Planung, Durchführung und Verlauf einer Behandlung. Steve de Shazers zunächst paradox anmutende Forderung: »die Lösung muß vorliegen, bevor das Problem verstanden wurde«, ist der Schlüssel zum Erfolg in der Kurztherapie.
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von Prof. Dr. Hans Goldbrunner zum kostenlosen Download bereitgestellt
Juli: Theorie und Praxis in der Landwirtschaftlichen Familieberatung
Die Landwirtschaft wird seit einigen Jahrzehnten mit einem nicht endenden Strukturwandel konfrontiert, der nicht selten lähmende Existenzängste auslöst und gleichzeitig ungeheure Anforderungen stellt.
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