Landwirtschaftliche Familienberatung
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  Überschrift Aktuelle Nachrichten
 

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Mehr als den Hof sehen
August 2011
Rolf Brauch, Regionalbeauftragter des KDL der Ev. Landeskirche in Baden stellte im landwirtschaftlichem Wochenblatt zehn Provokationen zum nötigen Wandel in der Landwirtschaft vor (BWagrar, Nr. 17/2011, S. 12). Der Beitrag ist hier als pdf abrufbar. Rückmeldungen an:
 
Brauch@bildungshaus-neckarelz.de
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Lieben und Arbeiten – von Hans Goldbrunner
Juli 2011
Hans Goldbrunner hat Anfang des Jahres 2011 für die Schweizer Landwirtschaftszeitung UFA-REVUE einen Beitrag zum Thema „Lieben und Arbeiten“ verfasst.
 
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Die 500. Familie hat bei der Ländlichen Familienberatung in Oesede angefragt
Erfolgreiche Beratung seit 14 Jahren
Seit 14 Jahren leistet die Ländliche Familienberatung in Oesede erfolgreiche Arbeit durch qualifizierte Beraterinnen und Berater. Das besondere ist, das die Mitarbeiter in der Regel zu zweit - eine Beraterin zusammen mit einem Berater - auf den Hof kommen. Das hilft den Familien, die Interessen aller Beteiligten besser in den Blick zu nehmen. Ludger Rolfes stellte im Anhang einen kurzen Bericht zusammen.
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Das Landeskuratorium der Landwirtschaftlichen Familienberatungen in Bayern berichtet über das Jahr 2010
Der Jahresbericht dokumentiert die wachsende Bedeutung der Beratung für Antworten auf Zukunftsfragen
Das Landeskuratorium in Bayern veröffentlicht den Bericht aller Einrichtungen der Landwirtschaftlichen Familienberatungen in Bayern. Im Jahr 2010 wurden auf 425 Betrieben 639 Haushalte und 1126 Personen beraten. Von den Problemen betroffen sind nach der Dokumentation insgesamt 1820 Personen. Von den 1123 benannten Problemen liegt über die Hälfte im familiären Bereich. Dort sind Generations- und Ehekonflikte ein Schwerpunkt. Der hier abrufbare Bericht zeigt die Vielfalt der Fragestellungen von familiären über gesundheitliche, finanzielle und betriebliche Schwierigkeiten.
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Besuch von Hans Goldbrunner in Kielce, Polen
9. internationale Familienkonferenz vom 15.-20. Mai 2011
Prof . Hans Goldbrunner folgte der inzwischen fünften Einladung zur Internationalen Familienkonferenz nach Kielce. Thema war dieses Jahr "Das Kind in der Familie - Hoffnungen und Gefahren." Der Beitrag von Prof. Goldbrunner befasste sich mit Geschwisterbeziehungen – der Beitrag ist in deutscher Fassung hier als pdf abrufbar – ebenso wie die zweisprachige deutsch-polnische Präsentation.
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Warum braucht es eine Landwirtschaftliche Familienberatung
Juni 2011
Bei der Jahrestagung in Freckenhorst am 16. Mai 2011 begründet Bernd Hante in seinem Grußwort die jüngste Initiative:
Im Bistum Münster ist die ländliche Familienberatung auf Initiative der ländlichen Verbände und der Bildungseinrichtungen LVHS und der Wasserburg Rindern entstanden. Sie haben damit auf die veränderte Landschaft und Bedingungen sowie veränderten Bedürfnissen reagiert. Wir konnten dabei auf die Erfahrungen von Oesede im Bistum Osnabrück zurückgreifen und kooperieren weiterhin lustvoll und engagiert miteinander. Zur Zeit bestreiten wir den zweiten Durchgang zur Ausbildung ländlicher Familienberater und Beraterinnen.
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Bundeszentrale Informationsveranstaltung der BAG Familie und Betrieb in Freckenhorst fand positive Resonanz
Weiterentwicklung der Standards und Qualifizierung der Landwirtschaftlichen Familienberatungen und Sorgentelefone
Vor dem Hintergrund der agrarpolitischen Herausforderungen, die sich aus den genannten Leistungen und in Folge des fortgesetzten Strukturwandels in der Landwirtschaft ergeben, wurde in den vergangenen Jahren der Austausch über die Entwicklungen in den Bildungs- und Beratungseinrichtungen u.a. der BAG Familie und Betrieb – Bundesarbeitsgemeinschaft der Landwirtschaftlichen Familienberatungen und Sorgentelefone e.V. und ihrer Kooperationspartner in den landwirtschaftlichen Organisationen und Verbänden intensiviert.
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Fragebogen zur Erkennung wichtiger Alarmsignale auf dem Bauernhof
Einschätzung von Burn-Out-Symptomen
Dieser Test wurde vom europäischen Netzwerk zur Unterstützung von Bauern und Bäuerinnen in Schwierigkeiten erarbeitet. Er basiert in erster Linie auf den Arbeiten während der Treffen der Netzwerkpartner – den Überlegungen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen (Berater und Beraterinnen, Bauern und Bäuerinnen). Er wurde ergänzt durch Erkenntnisse der Studie über emotionale Erschöpfung ( „Maslach Burnout Inventory“).
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Der Frühjahrs-Newsletter der BAG Familie und Betrieb ist erschienen
Wachsende bundesweite und europäische Vernetzung
Im zweiten Jahrgang erscheint der erste Newsletter des Jahres 2011 der BAG Familie und Betrieb. Er gibt einen kurzen Überblick über die letzten Aktivitäten der Mitgliedseinrichtungen und des Vorstandes, verweist auf neue Informationsquellen und gibt eine Vorschau für die nähere Zukunft. Die abrufbare pdf-Datei verschafft auf fünf Seiten für alle Interessierten einen guten Überblick.
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Unterstützung für landwirtschaftliche Familien gegen wachsende Schwierigkeiten
Präventive Instrumente durch internationale Zusammenarbeit entwickelt
Innerhalb einer europäischen Lernpartnerschaft konnten sich im Jahr 2010 landwirtschaftliche Beratungsorganisationen aus Belgien (Agricall Wallonie, ASBL und Boeren op een Kruispunt), Deutschland (BAG Familie und Betrieb – Bundesarbeitsgemeinschaft landwirtschaftlicher Familienberatungen und Sorgentelefone e.V.), Frankreich (Solidarité Paysans) und der Schweiz (Bäuerliches Sorgentelefon Schweiz) bei drei internationalen Treffen intensiv austauschen.
Es wurden länderübergreifende Ursachen und Auswirkungen von Krisen für landwirtschaftlichen Familien und die daraus abgeleiteten wichtigsten Themen für die Beratung und Unterstützung der Familien herausgearbeitet.
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"Bäuerinnen – Ernährerinnen der Welt", von Caroline Dangel-Vornbäumen
Monatsthema Dezember
Eine der größten Aufgaben unserer Weltgemeinschaft ist, eine Balance zu finden zwischen den Ansprüchen an die Versorgungssicherheit mit lebensnotwendigen Ressourcen und der Sicherung unserer natürlichen Lebensgrundlage. Frauen haben eine Schlüsselrolle in der weltweiten Ernährungssicherung. In Entwicklungsländern wird bis zu 80 % der landwirtschaftlichen Arbeit von Frauen erbracht.
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20 Jahre Ökosoziales Forum Niederalteich
Die Agrokultu(h)r tickt
Das vorliegende Buch ist die zweite Ausgabe der Reihe "Ökosoziale Zeitansagen" und zugleich Festschrift zum 20-jährigen Bestehen des Ökosozialen Forums Niederalteich. Die Mitglieder des Forums und weitere Fachleute aus Österreich, der Schweiz und Deutschland wagen einen weiteren "Zwischenruf" in die ländlich - bäuerliche Welt.
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Steve de Shazer
Wege der erfolgreichen Kurzzeittherapie
Kurztherapien haben sich als selbständige Behandlungsformen etabliert, und ihre Erfolge sind durch zahlreiche Studien belegt. Eine extrem geringe Anzahl therapeutischer Sitzungen stellt höchste Anforderungen an Planung, Durchführung und Verlauf einer Behandlung. Steve de Shazers zunächst paradox anmutende Forderung: »die Lösung muß vorliegen, bevor das Problem verstanden wurde«, ist der Schlüssel zum Erfolg in der Kurztherapie.
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