Landwirtschaftliche Familienberatung
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  Überschrift Aktuelle Nachrichten
 

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Arbeit und Leben in landwirtschaftlichen Familien - Belastungen, Ressourcen und präventive Möglichkeiten
Vortrag von Fred Weisz zur Bundestagung auf dem Volkersberg in Juni 2012
Viele Menschen in der Landwirtschaft erleben eine spannungsvolle Beziehung zwischen Familie und Betrieb. Vor dem Hintergrund einer sich dynamisch verändernden Arbeits- und Lebenswelt stehen sie vor der Herausforderung neue, intelligente Verzahnungen von Arbeits- und Privatleben zu gestalten. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den unterschiedlichen Anforderungen des Seins als Mensch und als homo oeconomicus zu finden, überfordert Landwirtinnen und Landwirte zunehmend.
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Die Kunst des Wohlbefindens
Juli 2012
Die Kunst des Wohlbefindens Stärke - Ein Beitrag von Hannah Nakata
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Bericht des Landeskuratoriums Landwirtschaftliche Familienberatung in Bayern über das Jahr 2011
Der Jahresbericht dokumentiert die wachsende Bedeutung der Beratungseinrichtungen
Das Landeskuratorium in Bayern veröffentlicht den Bericht der Einrichtungen der Landwirtschaftlichen Familienberatungen in Bayern. Im Jahr 2011 wurden auf 416 Betrieben 632 Haushalte und 1119 Personen beraten. Von den Problemen betroffen sind nach der Dokumentation insgesamt 1802 Personen. Von den benannten Problemen liegt über die Hälfte im Familienbereich. Dort sind Generations- und Ehekonflikte ein Schwerpunkt. Der hier abrufbare Bericht zeigt die Vielfalt der Fragestellungen von familiären, gesundheitlichen, finanziellen und betrieblichen Schwierigkeiten.
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Resilienzforschung – Das Geheimnis der inneren Stärke - Ein Beitrag von Birgit Wolter
Juni 2012
Birgit Wolter, von der Katholischen Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen Köln untersucht in ihrem Beitrag die Faktoren, die die seelsiche Widerstandakraft ausmachen und uns ermöglichen aus Krisen gestärkt hervorzugehen. Wieso können manche Menschen mit ihren Furchen und Narben leben und andere verzweifeln am „Kratzer“? Wolter macht Hoffnung, denn Resilienz ist der Wille zu Überleben und eine Fähigkeit, die jeder Mensch zu jedem Zeitpunkt seines Lebens lernen und die in Beratungssettings (mit) auf- und ausgebaut werden kann.
 
Dieser Thematik widmet sich auch die vom 22.-24.6.12 stattfindende BZI-Tagung in der LHVHS Volkesberg zu folgendem Thema :“Die Bedeutung des Gleichgewichts von Arbeiten und Leben für die Bewältigung unternehmerischer und familiärer Krisen im Kontext aktueller und künftiger Entwicklungen -Konzepte zur Burnout-Prophylaxe und Bewältigung (Resilienz und Salutogenese)“
 
Den gesamten Beitrag finden Sie zum Download als pdf.
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Die Paradoxien im bäuerlichen Familienbetrieb
von Dr. Clemens Dirscherl, Hohebuch
Der Landwirt ist Unternehmer, Geschäftspartner und Kollege – aber eben auch Ehemann (Schwieger-)vater, (Schwieger-)sohn, Bruder und vieles mehr. Das Ineinanderfließen von familiären und betrieblichen Angelegenheiten ist kennzeichnend für viele Familienunternehmen und ihre Systemlogik. Das Evangelische Bauernwerk hatte daher gemeinsam mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Landwirtschaftlichen Familienberatungen in Baden - Württemberg und in Kooperation mit der BAG Familie und Betrieb zu einem Fachtag nach Hohebuch eingeladen, um mit fast 60 Vertretern kirchlicher, landwirtschaftlicher und staatlicher Beratungsstellen das spannungsreiche Verhältnis zwischen Hof und Familie zu beleuchten.
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Beziehungskrisen im Betrieb
Mai 2012
Seit fünf Jahren unterstützt in Tirol "Lebensqualität Bauernhof" Bäuerinnen und Bauern bei der Bewältigung emotionaler Probleme. Nun setzt die Initiative einen neuen Schwerpunkt, mit der Beratung zum (Ehe-)Leben am landwirtschaftlichen Betrieb, das sich in vielfacher Hinsicht von einem "normalen" Tiroler Haushalt unterscheidet.
 
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Der ganz normale Neid - von Dr. Georg Beirer
April 2012
In einem Seminar mit Dr. Georg Beirer befassten sich die Mitarbeiter der Landwirtschaftlichen Familienberatungen aus ganz Bayern mit dem Thema:
„Der ganz normale Neid“
Die nachfolgende Zusammenstellung aus dem Manuskript zeigt die Vielfältigkeit des Themas.
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Sucht, Burnout und Depression – Fortbildungstagung in Niedersachsen.
März 2012
Bereits Anfang Oktober 2011 konnte Ludger Rolfes, Geschäftsführer der Ländlichen Familienberatung (LFB) und des Sorgentelefon Oesede insgesamt 30 ländliche Familien- und Telefonberater/innen der verschiedenen Standorte aus Bahrendorf, Rastede und Oesede zu einem gemeinsamen Fortbildungstag begrüßen. Da bei den Sorgentelefonen und Landwirtschaftlichen Familienberatungen die Fortbildungsthemen der niedersächsischen Fachtagung auch bundesweit wachsenden Raum einnehmen, haben wir für alle Interessierten die pdf-Dokumentation als Monatsthema für den März 2012 hier abrufbar eingestellt.
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Blick über die Grenze: Zu den Herausforderungen der polnischen Landwirtschaft berichtet Maria Kasterka aus Kielce
Februar 2012
Auf unserer Tagung im Oktober 2011 in Marienthal hielt Maria Kasterka von ARiMR - Kielce, ein ausführliches und informatives Referat über die Herausforderung in den ländlichen Räumen bzw. in der Landwirtschaft in Polen. Die Übersetzung vom Polnischen ins Deutsche gelang durch Frau Katarzyna Smilowska und Herrn Josef Chwieralski. Eberhard Wisseler und Hans Goldbrunner haben sich um weitere Bearbeitung des Beitrages gekümmert.
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Notfallcheck für landwirtschaftliche Familien
Präventive Hilfe durch Vorbereitung auf Notsituationen
Die Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume hat zusammen mit den Bauernverbänden in Baden-Württemberg einen Notfallcheck für landwirtschaftliche Familienbetriebe herausgegeben. Dieser ist über Baden-Württemberg hinaus für alle Landwirtsfamilien gut zu nutzen und einsetzbar. Notsituationen, auf die wir im Alltag in der Regel mehr oder minder vorbereitet sind, werden systematisch abgefragt.
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"Bäuerinnen – Ernährerinnen der Welt", von Caroline Dangel-Vornbäumen
Monatsthema Dezember
Eine der größten Aufgaben unserer Weltgemeinschaft ist, eine Balance zu finden zwischen den Ansprüchen an die Versorgungssicherheit mit lebensnotwendigen Ressourcen und der Sicherung unserer natürlichen Lebensgrundlage. Frauen haben eine Schlüsselrolle in der weltweiten Ernährungssicherung. In Entwicklungsländern wird bis zu 80 % der landwirtschaftlichen Arbeit von Frauen erbracht.
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Ein Film vom Solawi-Netzwerk
Was ist Solidarische Landwirtschaft?
Um einen Einblick davon zu bekommen, was eigentlich die "Solidarische Landwirtschaft" ist, hat das Netzwerk Solawi einen kurzen und sehr informativen Film für Interessierte gedreht.
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Irvin Yalom: Die Liebe und ihr Henker
Buchempfehlung
Yalom ist Psychotherapeut und Professor der Stanford-University. Er erzählt zehn Geschichten aus seinem Alltag als Psychotherapeut und zeigt, dass er auch nur ein Mensch ist, mit seinen eigenen Problemen. Mitreißend, fesselnd und vor allem immer mit einem liebevollen Blick auf sein Gegenüber.
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