Landwirtschaftliche Familienberatung
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  Überschrift Aktuelle Nachrichten
 

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Der Frühjahrs-Newsletter der BAG Familie und Betrieb ist erschienen
Wachsende bundesweite und europäische Vernetzung
Im zweiten Jahrgang erscheint der erste Newsletter des Jahres 2011 der BAG Familie und Betrieb. Er gibt einen kurzen Überblick über die letzten Aktivitäten der Mitgliedseinrichtungen und des Vorstandes, verweist auf neue Informationsquellen und gibt eine Vorschau für die nähere Zukunft. Die abrufbare pdf-Datei verschafft auf fünf Seiten für alle Interessierten einen guten Überblick.
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Unterstützung für landwirtschaftliche Familien gegen wachsende Schwierigkeiten
Präventive Instrumente durch internationale Zusammenarbeit entwickelt
Innerhalb einer europäischen Lernpartnerschaft konnten sich im Jahr 2010 landwirtschaftliche Beratungsorganisationen aus Belgien (Agricall Wallonie, ASBL und Boeren op een Kruispunt), Deutschland (BAG Familie und Betrieb – Bundesarbeitsgemeinschaft landwirtschaftlicher Familienberatungen und Sorgentelefone e.V.), Frankreich (Solidarité Paysans) und der Schweiz (Bäuerliches Sorgentelefon Schweiz) bei drei internationalen Treffen intensiv austauschen.
Es wurden länderübergreifende Ursachen und Auswirkungen von Krisen für landwirtschaftlichen Familien und die daraus abgeleiteten wichtigsten Themen für die Beratung und Unterstützung der Familien herausgearbeitet.
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Der Betrieb sitzt mit am Tisch
Mai 2011
Beim Kreislandwirtschaftstag Breisgau - Hochschwarzwald stand das Thema Wachstum in der Landwirtschaft im Februar 2011 aus der Sicht verschiedener Experten auf der Tagesordnung. Das Thema ist und bleibt brisant für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in der Landwirtschaft. Die Veranstaltung war für die Badische Zeitung Anlass, Eva-Maria Schüle als Expertin zu Ihrer Sichtweise des Themas "Wachstum - zu welchen Preis?" zu befragen. Das gesamte Interview ist in der abrufbaren pdf zu finden.
 
Rückmeldungen sind per E-Mail möglich an:
Eva-Maria.Schuele@familie-und-betrieb.de
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Erste große Tagung der BAG Familie und Betrieb im Jahr 2011 in Freckenhorst
Gastgeber ist die LFB Münster als jüngstes Mitglied in der BAG Familie und Betrieb vom 16.-18.05.2011
Die Diskussion auf nationaler und internationaler Ebene um die ethischen Grundlagen der Arbeit
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Konflikte als Antrieb für Veränderungen
Dritter Stuttgarter Mediationstag zeigte vielfältige Möglichkeiten der Mediation in Organisationen
Stuttgart. Mit über 200 Teilnehmern war der 3. Stuttgarter Mediationstag gut besucht. In einem kurzweiligen Programm aus Vorträgen, Foren und Workshops hatten die Besucher viele Wahlmöglichkeiten. Stände der Mediationsverbände und Büchertische mit umfangreicher Literaturauswahl ergänzten die Informationen. Das Improvisationstheater "ohne Gewähr" rundete den gehaltvollen Tag kulturell-erheiternd ab. Rainer Wilczek, Geschäftsführer der BAG Familie und Betrieb gestaltete das "Forum Familienbetrieb".
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Energieversorgung für die Reichen oder Ernährungssicherung für die Armen?
E 10 steht in der Kritik der KLB Freiburg
Freiburg (KNA) Die Abschaffung vom Biokraftstoff E10 fordert die Katholische Landvolk Bewegung (KLB) der Erzdiözese Freiburg. Der Verband kritisierte am Montag die Auswirkungen auf die Erzeugung von Nahrungsmitteln in den Schwellen- und Entwicklungsländern. Dort fielen Agrarflächen für die Produktion von Lebensmitteln weg, um Soja, Mais oder Zuckerrohr zur Energiegewinnung anzubauen. Kleinbauern müssten wegen Agrarfabriken weichen. Zudem verteuerten sich Nahrungsmittel.
 
jac/joh/
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Forum Pro Schwarzwaldbauern e.V. führte Aschermittwochsgespräch mit Prof. Radermacher
Siegfried Jäckle fasst die Ergebnisse zusammen
Prof. Radermacher stellte die Kernfrage des Überlebens im 21. Jahrhundert: ob 2050 zehn Mrd. Menschen auf unserem Kulturniveau leben können? Wir leben nur so gut, weil wir die Armen ausbeuten. Boden, Wasser und Energie werden knapp, Energie und Klima hängen direkt zusammen. Zwar reden wir über Einsparungen (CO2), in Wirklichkeit aber erhöht Wachstum unseren CO2-Ausstoß. In der Zwischenzeit erreichen uns fast stündlich Nachrichten, wie verletzlich unsere globale Welt ist.
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KLB Leitbild zu Landwirtschaft und Ländlicher Raum
April 2011
"Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaue und bewahre." Der Bundesvorstand der KLB (Katholische Landvolkbewegung Deutschland) hat diesen Satz aus Genesis 2,15 in seiner Präambel vorangestellt. Die sechs Ziele von nachhaltiger Lebensmittelerzeugung bis hin zur globalen Verantwortung sind im Text des Anhangs für alle interessierten Leserinnen und Leser vollständig zu finden.
 
Rückmeldungen und Anregungen an die:
KLB Katholische Landvolkbewegung Deutschland
Drachenfelsstr. 23
53604 Rhöndorf
Tel. 02224 - 71031
Fax 02224 - 78910
Mail: bundesstelle@klb-deutschland.de
www.klb-deutschland.de
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Gedicht vor der Frühjahrsbestellung
März 2011
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Ansichten, Einsichten, Aussichten
Februar 2011
Meine älteren Geschwister haben ein total anderes Bild von Vater und Mutter. Lange Zeit war ich sehrwütend auf diese Heuchler, Schönfärber und Realitäten-Verdränger. Immer wieder habe ich den Versuch gemacht, meine Verletzungen an Körper und Seele in Worte zu packen, aufzurütteln, um endlich Klarheit zu schaffen über die Situation von uns Jüngeren. Ohne Erfolg.
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"Die Fragen nach ELSE" Referat zu dem Buch " Die neue Medizin der Emotionen"
Monatsthema Oktober
Zusammenstellung von Marianne Springer Feuerstein 26. Juli, 2014 Abschlussreferat zur Ausbildung zur ehrenamtlichen landwirtschaftlichen Familienberatung
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20 Jahre Ökosoziales Forum Niederalteich
Die Agrokultu(h)r tickt
Das vorliegende Buch ist die zweite Ausgabe der Reihe "Ökosoziale Zeitansagen" und zugleich Festschrift zum 20-jährigen Bestehen des Ökosozialen Forums Niederalteich. Die Mitglieder des Forums und weitere Fachleute aus Österreich, der Schweiz und Deutschland wagen einen weiteren "Zwischenruf" in die ländlich - bäuerliche Welt.
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Steve de Shazer
Wege der erfolgreichen Kurzzeittherapie
Kurztherapien haben sich als selbständige Behandlungsformen etabliert, und ihre Erfolge sind durch zahlreiche Studien belegt. Eine extrem geringe Anzahl therapeutischer Sitzungen stellt höchste Anforderungen an Planung, Durchführung und Verlauf einer Behandlung. Steve de Shazers zunächst paradox anmutende Forderung: »die Lösung muß vorliegen, bevor das Problem verstanden wurde«, ist der Schlüssel zum Erfolg in der Kurztherapie.
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