Landwirtschaftliche Familienberatung
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  Überschrift Aktuelle Nachrichten
 

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Bäuerinnen und Bauern stehen unter großem Druck - überall in Europa
Januar 2011
Vorsicht: (m)eine EUROPÄISCHE FALSCHMELDUNG! Stelle Dir als Leser einfach mal vor, die Generaldirektion für Landwirtschaft und ländliche Räume der Europäischen Union würde in Ihrer aktuellsten Statistik auf Ihrer Homepage ausweisen, dass die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in der EU-27 seit dem Jahr 2003 von insgesamt 13.700.400 auf sensationelle 15.021.400 im Jahr 2007 und damit um immerhin 1.321.000 Betriebe in nur 4 Jahren gestiegen ist.
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Ein intensiver Austausch ging für das Jahr 2010 mit dem dritten internationalem Grundtvigtreffen vom 1.-4.12.2010 in Nantes zu Ende
Die Fortsetzung soll im Jahr 2012 folgen
EUROPA / FRANKREICH / NANTES. Bei den insgesamt drei internationalen Grundtvigtreffen im Jahr 2010 im Januar in Deutschland / Wernau, im Juni in Belgien / Namur und schließlich im Dezember in Frankreich / Nantes waren jeweils 40-50 Teilnehmer aus vier Ländern mit insgesamt sechs Organisationen vertreten: Agricall Wallonie ASBL, Union des Agricultrices Wallonnes (UAW), Boeren op een Kruispunt (BoeK) – alle drei Belgien, Sorgentelefon Schweiz, Solidarité Paysans – Région Loire, Frankreich und die BAG Familie und Betrieb – Bundesarbeitsgemeinschaft der Landwirtschaftlichen Familienberatungen und Sorgentelefone e.V.
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Kann Weniger Mehr sein?
Dezember 2010
Beim bäuerlichen Sorgentelefon erreichen uns erstaunlich wenig rechnerische Probleme. Trotzdem kommen eigentlich oft Gleichungen zur Sprache. Wir sind in der Schule schon während der Unterstufe mit den Zeichen > (mehr) und < (weniger) in Berührung gekommen. Ist schon damals vor allem das Mehr in unsere Köpfe und Herzen gepflanzt worden?
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Zweiter Newsletter der BAG Familie und Betrieb ist erschienen
Die BAG ist bei sehr vielen Veranstaltungen ein gefragter Kooperationspartner zum Thema „Landwirtschaftliche Familie“
Der zweite Newsletter zeigt reichhaltige Entwicklungen in den Mitgliedseinrichtungen der BAG Familie und Betrieb: Die Entwicklung gemeinsamer Grundlagen und Qualitätsstandards stand im Jahr 2010 im Mittelpunkt der Bundeszentralen Informationsveranstaltung in Steingaden. Im Jahr 2010 hat es zusätzlich eine Vielzahl von Veranstaltungen gegeben, bei denen die BAG gefragter Kooperationspartner war, immer wenn es um das Thema „Landwirtschaftliche Familie“ geht.
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Hunger - eine globale Herausforderung
November 2010
Die Fakten sind bekannt: Überfluss und Übergewicht auf der einen Seite, Hunger und Armut auf der andern. Bauernbetriebe, die aufgegeben werden, Migration, Diskriminierung, Klimaveränderung, Bedrohung der Biodiversität und Probleme mit dem Wasser sind die Folgen.
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Jammern, die Vertonung des Leidens
Oktober 2010
Es war vor bald zwanzig Jahren am Schulexamen. Sie saß alleine an einem Tisch und winkte mich, kaum stand ich unter der Tür, mit grossen, einladenden Bewegungen zu sich. Ich hatte keine Zeit mich richtig zu setzen, schon legte sie los. Leider war ihre Tochter in eine schlechte Klasse geraten, die Lehrerschaft war samt und sonders unfähig, nein sie hatten einfach alle keine Ahnung! - Innert kürzester Zeit hatte sie mir ihre ganze elende Lebensgeschichte auf den Tisch geklatscht. Völlig überrumpelt suchte ich einen Notausgang....
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Erhöhter Beratungsbedarf bei der Ländlichen Familienberatung (LFB) Oesede
Ludger Rolfes berichtet über nachdenkliche Entwicklungen beim Sorgentelefon und bei der LFB
Im letzten Jahr gab es sowohl bei der LFB, wie auch beim Montagstelefon in Oesede Steigerungen in der Beratungsnachfrage um ca. 50 %. Bisher hatten die BeraterInnen es vor allem mit Generationsproblemen, Ehe- und Partnerschaftsproblemen, ungeklärten Fragen zur Hofübergabe und finanziellen Unsicherheiten zu tun. In letzter Zeit kamen verstärkt persönliche Krisen und psychische Probleme hinzu: Suchterkrankungen, Resignation und Depressionen.
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Die zweite bundeszentrale Tagung im September 2010 in Eisenach zum Thema „Den Wandel kreativ gestalten“ war ausgebucht.
Haupt- und ehrenamtliche Beratungskräfte zogen eine positive Bilanz.
Mit Ronald Jost, tätig in der Bankenbranche und Christoph Gerken als Theologen konnte Ute Göpel und Hartmut Schneider zwei erfahrene Organisationsberater vom Institut für Personalberatung, Organisationsentwicklung und Supervision der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau für die zweite bundesweite Tagung der BAG Familie und Betrieb in Eisenach gewinnen. Nach der Programmübersicht wechselten theoretische Inputs unterlegt mit schriftlichem Material und die Aufarbeitung in kleinen Arbeitsgruppen, in denen die Teilnehmer vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen und Beispiele die Inputs erproben und bearbeiten konnten.
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Die Sommerakademie von Solidarité Paysans (SP) hatte die „Solidarität“ zum Thema
In La Pommeraye (Region Pays de la Loire) trafen sich über 130 Teilnehmer aus ganz Frankreich
Mit über 130 Teilnehmern aus allen Regionen Frankreichs war die Sommerakademie vom 22.-25. August 2010 sehr gut besucht. Ein abwechslungsreiches Programm aus Arbeitsgruppen, Vorträgen, Exkursionen und Theaterforen verbunden mit französisch-regionaler Speisekarte bei der Verpflegung sorgte für einen intensiven Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern. Rainer Wilczek und Ulrike Stroisch hatten die Möglichkeit, als Gäste der BAG Familie und Betrieb dabei zu sein und Land und Leute, die Probleme und Arbeitsweise von SP auch bei anschließenden Besuchen in der Region kennenzulernen.
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Wege zur zukunftsfähigen Agri-Kultur
September 2010
Anregungen der srakla zum Erntedank:
"Die weltweite Problematik der Landwirtschaft ist bekannt: Hunger, Übergewicht, Armut, Preisdruck, Betriebsaufgaben, Nachfolgeprobleme, Klimawandel, Bedrohung der Biodiversität, Wasserknappheit usw.
Wir aber glauben an die Verheissung eines neuen Himmels und einer neuen Erde..."
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Lösungsorientierte Kurztherapie von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg
Monatsthema August
Die lösungsorientierte Kurztherapie, auch lösungsfokussierte Kurztherapie, (engl. solution focused therapy) ist eine spezielle Art der Gesprächstherapie, die von den Psychotherapeuten Steve de Shazer und Insoo Kim Berg 1982 erstmals vorgestellt wurde.
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Steve de Shazer
Wege der erfolgreichen Kurzzeittherapie
Kurztherapien haben sich als selbständige Behandlungsformen etabliert, und ihre Erfolge sind durch zahlreiche Studien belegt. Eine extrem geringe Anzahl therapeutischer Sitzungen stellt höchste Anforderungen an Planung, Durchführung und Verlauf einer Behandlung. Steve de Shazers zunächst paradox anmutende Forderung: »die Lösung muß vorliegen, bevor das Problem verstanden wurde«, ist der Schlüssel zum Erfolg in der Kurztherapie.
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von Prof. Dr. Hans Goldbrunner zum kostenlosen Download bereitgestellt
Juli: Theorie und Praxis in der Landwirtschaftlichen Familieberatung
Die Landwirtschaft wird seit einigen Jahrzehnten mit einem nicht endenden Strukturwandel konfrontiert, der nicht selten lähmende Existenzängste auslöst und gleichzeitig ungeheure Anforderungen stellt.
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