Landwirtschaftliche Familienberatung
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  Überschrift Aktuelle Nachrichten
 

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Forum Pro Schwarzwaldbauern e.V. führte Aschermittwochsgespräch mit Prof. Radermacher
Siegfried Jäckle fasst die Ergebnisse zusammen
Prof. Radermacher stellte die Kernfrage des Überlebens im 21. Jahrhundert: ob 2050 zehn Mrd. Menschen auf unserem Kulturniveau leben können? Wir leben nur so gut, weil wir die Armen ausbeuten. Boden, Wasser und Energie werden knapp, Energie und Klima hängen direkt zusammen. Zwar reden wir über Einsparungen (CO2), in Wirklichkeit aber erhöht Wachstum unseren CO2-Ausstoß. In der Zwischenzeit erreichen uns fast stündlich Nachrichten, wie verletzlich unsere globale Welt ist.
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KLB Leitbild zu Landwirtschaft und Ländlicher Raum
April 2011
"Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaue und bewahre." Der Bundesvorstand der KLB (Katholische Landvolkbewegung Deutschland) hat diesen Satz aus Genesis 2,15 in seiner Präambel vorangestellt. Die sechs Ziele von nachhaltiger Lebensmittelerzeugung bis hin zur globalen Verantwortung sind im Text des Anhangs für alle interessierten Leserinnen und Leser vollständig zu finden.
 
Rückmeldungen und Anregungen an die:
KLB Katholische Landvolkbewegung Deutschland
Drachenfelsstr. 23
53604 Rhöndorf
Tel. 02224 - 71031
Fax 02224 - 78910
Mail: bundesstelle@klb-deutschland.de
www.klb-deutschland.de
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Gedicht vor der Frühjahrsbestellung
März 2011
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Ansichten, Einsichten, Aussichten
Februar 2011
Meine älteren Geschwister haben ein total anderes Bild von Vater und Mutter. Lange Zeit war ich sehrwütend auf diese Heuchler, Schönfärber und Realitäten-Verdränger. Immer wieder habe ich den Versuch gemacht, meine Verletzungen an Körper und Seele in Worte zu packen, aufzurütteln, um endlich Klarheit zu schaffen über die Situation von uns Jüngeren. Ohne Erfolg.
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Bäuerinnen und Bauern stehen unter großem Druck - überall in Europa
Januar 2011
Vorsicht: (m)eine EUROPÄISCHE FALSCHMELDUNG! Stelle Dir als Leser einfach mal vor, die Generaldirektion für Landwirtschaft und ländliche Räume der Europäischen Union würde in Ihrer aktuellsten Statistik auf Ihrer Homepage ausweisen, dass die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in der EU-27 seit dem Jahr 2003 von insgesamt 13.700.400 auf sensationelle 15.021.400 im Jahr 2007 und damit um immerhin 1.321.000 Betriebe in nur 4 Jahren gestiegen ist.
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Ein intensiver Austausch ging für das Jahr 2010 mit dem dritten internationalem Grundtvigtreffen vom 1.-4.12.2010 in Nantes zu Ende
Die Fortsetzung soll im Jahr 2012 folgen
EUROPA / FRANKREICH / NANTES. Bei den insgesamt drei internationalen Grundtvigtreffen im Jahr 2010 im Januar in Deutschland / Wernau, im Juni in Belgien / Namur und schließlich im Dezember in Frankreich / Nantes waren jeweils 40-50 Teilnehmer aus vier Ländern mit insgesamt sechs Organisationen vertreten: Agricall Wallonie ASBL, Union des Agricultrices Wallonnes (UAW), Boeren op een Kruispunt (BoeK) – alle drei Belgien, Sorgentelefon Schweiz, Solidarité Paysans – Région Loire, Frankreich und die BAG Familie und Betrieb – Bundesarbeitsgemeinschaft der Landwirtschaftlichen Familienberatungen und Sorgentelefone e.V.
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Kann Weniger Mehr sein?
Dezember 2010
Beim bäuerlichen Sorgentelefon erreichen uns erstaunlich wenig rechnerische Probleme. Trotzdem kommen eigentlich oft Gleichungen zur Sprache. Wir sind in der Schule schon während der Unterstufe mit den Zeichen > (mehr) und < (weniger) in Berührung gekommen. Ist schon damals vor allem das Mehr in unsere Köpfe und Herzen gepflanzt worden?
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Zweiter Newsletter der BAG Familie und Betrieb ist erschienen
Die BAG ist bei sehr vielen Veranstaltungen ein gefragter Kooperationspartner zum Thema „Landwirtschaftliche Familie“
Der zweite Newsletter zeigt reichhaltige Entwicklungen in den Mitgliedseinrichtungen der BAG Familie und Betrieb: Die Entwicklung gemeinsamer Grundlagen und Qualitätsstandards stand im Jahr 2010 im Mittelpunkt der Bundeszentralen Informationsveranstaltung in Steingaden. Im Jahr 2010 hat es zusätzlich eine Vielzahl von Veranstaltungen gegeben, bei denen die BAG gefragter Kooperationspartner war, immer wenn es um das Thema „Landwirtschaftliche Familie“ geht.
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Hunger - eine globale Herausforderung
November 2010
Die Fakten sind bekannt: Überfluss und Übergewicht auf der einen Seite, Hunger und Armut auf der andern. Bauernbetriebe, die aufgegeben werden, Migration, Diskriminierung, Klimaveränderung, Bedrohung der Biodiversität und Probleme mit dem Wasser sind die Folgen.
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Jammern, die Vertonung des Leidens
Oktober 2010
Es war vor bald zwanzig Jahren am Schulexamen. Sie saß alleine an einem Tisch und winkte mich, kaum stand ich unter der Tür, mit grossen, einladenden Bewegungen zu sich. Ich hatte keine Zeit mich richtig zu setzen, schon legte sie los. Leider war ihre Tochter in eine schlechte Klasse geraten, die Lehrerschaft war samt und sonders unfähig, nein sie hatten einfach alle keine Ahnung! - Innert kürzester Zeit hatte sie mir ihre ganze elende Lebensgeschichte auf den Tisch geklatscht. Völlig überrumpelt suchte ich einen Notausgang....
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"Landwirtschaft unter Volllast" Präsentation von Rolf Brauch
Monatsthema September
"Wenn der Betrieb rennt und das Leben nicht mehr mithält": Rolf Brauch ist bei der ev. Landeskirche in Baden u. A. zuständig für Bildungsarbeit und Seelsorge. Zusätzlich ist er im Team der Familienberatung in Nordbaden. In seinen Präsentationen nimmt er gerne Beispiele aus der eigenen Praxis um die Sorgen und Vielfältigen Themen von Menschen aus dem Ländlichen Raum zu veranschaulichen.
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Steve de Shazer
Wege der erfolgreichen Kurzzeittherapie
Kurztherapien haben sich als selbständige Behandlungsformen etabliert, und ihre Erfolge sind durch zahlreiche Studien belegt. Eine extrem geringe Anzahl therapeutischer Sitzungen stellt höchste Anforderungen an Planung, Durchführung und Verlauf einer Behandlung. Steve de Shazers zunächst paradox anmutende Forderung: »die Lösung muß vorliegen, bevor das Problem verstanden wurde«, ist der Schlüssel zum Erfolg in der Kurztherapie.
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Grundlagen und Trainingsmanual für die Arbeit mit dem ZRM
Selbstmanagement-ressourcenorientiert
Konsequent an persönlichen Ressourcen orientiert, kann Selbstmanagement ausgesprochen lustvoll sein. Das belegt dieses Buch, das vor allem für Trainerinnen und Trainer, die Kurse durchführen, aber auch für Laien geschrieben wurde.
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