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| Der europäische Austausch zur Bewältigung von Krisen auf Bauernhöfen wird fortgesetzt |
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| Ein Vorbereitungstreffen in Frankfurt und die nächste internationale Tagung in Belgien sind terminiert |
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| Nachdem sich bereits im Oktober 2009 Teilnehmer aus Frankreich und Deutschland zum Thema Krisen und ihre Bewältigung in landwirtschaftlichen Familienbetrieben bei einer Tagung in Mosbach-Neckarelz intensiv austauschten (wir berichteten bereits) traf sich eine vergleichbar große Teilnehmerrunde im Januar 2010 in Wernau bei Stuttgart. Der internationale Kreis mit wieder über 40 Teilnehmern wurde auf vier Nationen erweitert: Belgien, Frankreich, Schweiz und Deutschland |
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| Abhööggle und vorwärts luege! |
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| März 2010 |
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Wir haben letztes Jahr entschieden, unseren Betrieb von Kühen auf Milchschafe umzustellen, erzählt die Bäuerin. Also wurde ein Abnehmer für die Schafmilch gesucht, wurden bestehende Schafmilchbetriebe begutachtet, wurden Umbaupläne gewälzt und Jungtiere der geeigneten Rasse nach und nach zugekauft, um eine Herde aufzubauen. Schliesslich nahm man auch die Stallbauarbeiten in Angriff und bestellte einen Melkstand für die Milchschafe. Dieser wurde rechtzeitig zum Start des Milchliefervertrags per Anfang Jahr von einer renommierten Melktechnikfirma montiert. Aber dann beginnt das Ungemach...
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| Rolf Emmenegger, Familienbetreuung im landwirtschaftlichen Umfeld – eine Befragung von Gastfamilien zu deren Sichtweisen bezüglich Stärken und Anforderungen |
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| Die Diversifizierung landwirtschaftlicher Betriebe ist wesentlich weiter fortgeschritten als in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. |
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| Das Schweigen der Männer |
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| Februar 2010 |
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| Eine Frau ruft beim Sorgentelefon an: Ich halte es bald nicht mehr aus. Mein Mann ist weit von meinem Herzen wir leben nebeneinander statt miteinander. Wenn ich mit ihm reden will, weicht er aus, er bespricht nur das Nötigste mit mir, er nimmt mich gar nicht ernst, ja ich glaube, er nimmt mich oft gar nicht wahr! Und wenn ich mich darüber beklage, schweigt er einfach
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| Vermisstenanzeige: Wo ist die Bäuerin geblieben? |
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| Januar 2010 |
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| Der Schweizerische Bäuerinennen und Landfrauenverband SBLV kritisiert den Bericht des eidg. Volkswirtschaftsdepartementes: "Die Schweizer Landwirtschaft im Aufbruch Das neue Landwirtschaftsgesetz; eine Bilanz nach 10 Jahren" scharf. Das Fazit des SBLV: 1. Die Bäuerin findet keinen Platz im Bericht. 2. Die Schweiz ist die einzige Insel der Multifunktionalität geblieben. 3. Der Bereich "Soziales" ist das Stiefkind der neuen Landwirtschaftspolitik. |
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| Franz Breuer, Vorgänger und Nachfolger. Weitergabe in institutionellen und persönlichen Bezügen. |
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| Buch |
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| Übergänge in der Leitung von Unternehmen werden seit einiger Zeit als neuralgische Punkte der Entwicklung von Organisationen untersucht. Franz Breuer, Professor für Psychologie in Münster hat dazu verschiedene Befragungen durchgeführt und stellt nun eine allgemeine Theorie des Übergangs in der Leitung von Institutionen vor, die seine Ergebnisse zu einem integrativen Konzept zusammenfasst. |
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| Soziale Landwirtschaft als innovativer Faktor im Agrarbereich |
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| Es lässt sich heute kaum leugnen, dass im Bereich der Technik, der Bewirtschaftung, der Agrarpolitik, der erneuerbaren Energien oder der Umsetzung ökologischer Ideen ein gewaltiger innovativer Schub zu verzeichnen ist, der nicht nur dem Bild der traditionsverhafteten Landwirtschaft widerspricht, sondern die Bauern selbst vor gewaltige Herausforderungen stellt. |
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| Geschätzte Riesen - gehetzte Zwerge |
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| Dezember 2009 |
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| Immer grösser, immer schneller fordert die Wirtschaft. Immer mehr Bauernfamilien weltweit können diesem Druck nicht mehr standhalten. Das ist nicht nur für sie dramatisch, sondern auch für uns Konsumentinnen und Konsumenten. |
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| Austausch InterAfocg, Frankreich, mit Priv.Doz. Dr. Ika Darnhofer und Prof. Dr. Hans Goldbrunner 11.-18.11.2009 in Frankreich |
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| Frau Ika Darnhofer (BOKU, Institut für Bodenkultur der Universität Wien) und Herr Hans Goldbrunner (BAG, Bundesarbeitsgemeinschaft der Landwirtschaftlichen Familienberatungen und Sorgentelefone e.V. in Deutschland) waren im November 2009 zu einem Informationsaustausch mit InterAfocg nach Frankreich eingeladen. In einem ersten Abschnitt wurden mehrere regionale Afocgs in Frankreich besucht, an den letzten beiden Tagen stand die Beteiligung an den Journées gestion 2009 auf dem Programm. Von 15. bis 18.11. nahm auch Michael Wehinger als weiterer Vertreter der BAG an dem Austausch teil. |
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| 20 Jahre engagierte Beratung für „Familie & Betrieb e.V.“ |
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| Frau Eva-Maria Schüle baute vor 20 Jahren die landwirtschaftliche Familienberatungsstelle in St. Ulrich auf |
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| Bei einem Tagestreffen im November 2009 würdigten Landvolkpfarrer Dr. Thomas Dietrich und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Beratungsdienstes Familie & Betrieb e.V. im Seelsorgeamt des Erzbistums Freiburg Frau Eva-Maria Schüles 20-jähriges Engagement für den Beratungsdienst. |
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Mai 2013 |
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Familienverfassungen als Mittel zur Konfliktprävention |
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In diesem Monat steht für Sie zum Thema Familienverfassungen als Mittel zur Konfliktprävention ein Artikel von Alexander Koeberle und Karsten Schweenr aus der Fachzeitschrift "Konfliktdynamik", 1. Jahrgang Heft 4/2012 bereit.
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Ethische Grundlagen zur Begleitung von Bauern und Bäuerinnen in Schwierigkeiten |
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Diese Ethikcharta ist das Ergebnis von drei internationalen Austauschtreffen zwischen Organisationen aus Deutschland, Belgien, Frankreich und der Schweiz sowie der Treffen der nationalen Lerngruppen, die im Rahmen des Grundtvig Projektes stattgefunden haben. |
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Mai 2012 |
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Beziehungskrisen im Betrieb |
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Seit fünf Jahren unterstützt in Tirol "Lebensqualität Bauernhof" Bäuerinnen und Bauern bei der Bewältigung emotionaler Probleme. Nun setzt die Initiative einen neuen Schwerpunkt, mit der Beratung zum (Ehe-)Leben am landwirtschaftlichen Betrieb, das sich in vielfacher Hinsicht von einem "normalen" Tiroler Haushalt unterscheidet.
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