Landwirtschaftliche Familienberatung
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  Überschrift Aktuelle Nachrichten
 

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Handeln und Steuern in Situationen der Unsicherheit
Landwirtschaftliche Betriebsführungstage von InterAfocg in Paris mit Beteiligung der BAG Familie und Betrieb
Zeiten der Unsicherheit haben direkte Auswirkungen auf uns als Mensch und auf uns als Unternehmer in unseren landwirtschaftlichen Aktivitäten. Wie können wir mit Usicherheit umgehen und wie können wir sie mittel- und langfristig in unsere Entscheidungen einbeziehen? Dieser Frage stellten sich die Mitglieder von InterAfocg vom 29.-30. November 2011 in Paris, bei ihren zentralen „Betriebsführungstagen“. Es kamen etwa 40 Bäuerinnen und Bauern und 20 Berater aus den verschiedensten Regionen Frankreichs. Verschiedene Regionalgruppen der InterAfocgs stellten dabei die Projekte aus Ihrer Arbeit vor. Von der BAG Familie und Betrieb reisten für einen Vortrag Birgit Motteler und Rainer Wilczek an, deren zweisprachiger Beitrag hier als pdf abrufbar ist.
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"Freizeit macht man einfach" von Elisabeth Bäschlin
Dezember 2011
Über die Resultate einer Befragung unter Bergbäuerinnen berichtet Elisabeth Bäschlin. Eine Bäuerin kann nicht einfach die Türe hinter sich schliessen und in die Ferien fahren. Ihre Arbeit im Haushalt und auf dem Betrieb hört nie auf. Aber Bäuerinnen schätzen die selbstbestimmte Einteilung der Arbeitszeit auf dem Bauernbetrieb. Viele wissen sie zu nutzen: Sie schaffen sich Freiräume für Freizeit und Erholung für sich und ihre Familie.
 
Lesen Sie mehr über den Beitrag aus der UFA-REVUE Nr. 3/2011
 
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Die moderne Unternehmer- Familie – Risiko oder Kraftquelle für landwirtschaftliche Betriebe?
Tagungin St. Marienthal mit umfangreichen Informationen und einem intensiven internationalen Austausch
Familie und Betrieb stehen in der Landwirtschaft in einer spannungsvollen Beziehung. Das zentrale Risiko besteht darin, dass das Familienleben den betrieblichen Anforderungen untergeordnet wird – oder als Gegenreaktion familiäre Beziehungen als Rückzugsort für Menschlichkeit so sehr in den Mittelpunkt gerückt wird, dass das landwirtschaftliche Unternehmen darunter leidet. Dieses Dilemma wird angesichts der modernen Leitbilder und Ansprüche sowohl an landwirtschaftliche Unternehmen wie auch an die Unternehmer-Familie noch verstärkt. Gefördert vom BMELV und der LR-Bank als bundeszentrale Informationsveranstaltung.
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„Höfe ohne Hofnachfolger – Höfe ohne Generationenfolge“ war ausgebucht.
Bericht von Christine Beuer über die Veranstaltung Anfang Oktober 2011 in Augsburg
„Ich bin im Ruhestandsalter und habe einen Hof und keines meiner Kinder will ihn weiterbewirtschaften…“ oder „Es ist für mich fast nicht auszuhalten, dass ich der Letzte in der Generationenfolge bin, der auf dem Hof gearbeitet hat – ein Generationenwerk geht jetzt zu Ende.“ Immer wieder erleben Beraterinnen und Berater der Landwirtschaftlichen Familienberatungen die Nöte, Sorgen und Ängste der Landwirte, die keinen Hofnachfolger haben. In einer gemeinsamen Fortbildung der Landwirtschaftlichen Familienberater der Diözesen Augsburg und Eichstätt wurde schon ganz zu Beginn des Tages die Brisanz des Themas in Bezug auf die Beratung der Landwirtschaftlichen Familien deutlich.
 
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Der Herbst-Newsletter ist erschienen
Neue und persönliche Kontakte zu polnischen Nachbarn gewonnen
Es gibt wieder vielfältige Nachrichten und Informationen um das Thema "Landwirtschaftliche Familienberatung" - regional, national und international. Rufen Sie die pdf-Datei auf und lesen Sie mehr ...
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"Moderne Väter auf dem Land" - von Hans Goldbrunner
November 2011
Dem gesellschaftlichen Wandel sind auch Bauernfamilien ausgesetzt. Besonders gefordert sind dabei die Männer. Bauern müssen ihre Rolle als Vater und Ehemann neu besetzen. Eine gute Paarbeziehung ist dabei der beste Garant für eine gute Vater-Kind-Beziehung - so Hans Goldbrunner. Lesen Sie den gesamten Beitrag aus der UFA- REVUE Nr. 12/2010 in der abrufbaren pdf im Anhang!
 
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Konflikte auf dem Hof lösen
Oktober 2011
Generationskonflikte stehen bei allen Landwirtschaftlichen Familienberatungen und Sorgentelefonen mit an erster Stelle der Themen. Diesem Dauerbrenner widmet das Wochenblatt in Baden-Württemberg , BWagrar in seiner Ausgabe Nr. 30/2011 vom 30. Juli 2011 ein Interview mit Dipl.-Ing. agrar Ulrich Ketelhodt vom Sorgentelefon für landwirtschaftliche Familien in Schleswig-Holstein.
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Erntedank – von Volker Willnow, LFB Hohebuch
September 2011
Vom Hof war sonst niemand mitgekommen. Ein Jahr lang hatten wir zusammen gearbeitet und nun saß nur ich, der Lehrling, im Erntedankgottesdienst. Die aufgebauten Früchte und Lebensmittel berührten mich so wenig wie die Predigt darüber. Warum sollte ich dankbar über diese Ernte sein? Worüber sollte ich staunen?
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LFB in Bayern besucht die Lebensberater/innen in Südtirol zum gemeinsamen Austausch
Lehrfahrt der Landwirtschaftlichen Familienberatung vom 06. - 10.07.2011
25 Mitarbeiter der LFB-Stellen aus Bayern besuchten in Brixen die Lebensberater/innen der Südtiroler Bäuerinnenorganisation zu einer gemeinsamen Fortbildung und zum Austausch.
Der Kontakt kam durch Fritz Kroder, Leiter der LFB Bamberg, der schon einige Jahre an Einheiten der Ausbildung der Lebensberater mitwirkte, zustande.
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Mehr als den Hof sehen
August 2011
Rolf Brauch, Regionalbeauftragter des KDL der Ev. Landeskirche in Baden stellte im landwirtschaftlichem Wochenblatt zehn Provokationen zum nötigen Wandel in der Landwirtschaft vor (BWagrar, Nr. 17/2011, S. 12). Der Beitrag ist hier als pdf abrufbar. Rückmeldungen an:
 
Brauch@bildungshaus-neckarelz.de
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Das Ehrenamt - engagiert!
Monatsthema April
Die Fachstelle Engagementförderung der ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck gibt mit vielen hilfreichen Checklisten, Workshops, Praxisbeispielen und Beispielformularen Hilfestellung, damit Ehrenamtliche sich freudvoll und effektiv engagieren können.
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Buchexzerpt von Martin Schütz 2007
Das Satir Modell - Familientherapie und ihre Erweiterung
Virginia Satir † 10. September 1988, Kalifornien) war eine der bedeutendsten Familientherapeutinnen. Oft wird sie auch als Mutter der Familientherapie bezeichnet.
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Bundesanzeiger Verlag
Das große Vorsorge Handbuch
Aufgeteilt in neun Register finden Sie zu allen Lebensbereichen Informationen und praxiserprobte Formulare, in denen alle wesentlichen Fragen gestellt werden
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