Landwirtschaftliche Familienberatung
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Kirche-Organisationen

 

 

 

Es gibt in der Schweiz zwei konfessionelle Bauernorganisationen:

Zeitschrift: Die zwei Verbände arbeiten eng zusammen. Die Zusammenarbeit wird im Vorstand des Bäuerlichen Sorgentelefons sowie in gemeinsamen Veranstaltungen und Pressetexten praktiziert. Die Zeitschrift Land&Leben ist neu in den Schweizer Bauer integriert. Link zum Land&Leben.

Karte: An den Mitgliederversammlungen vertreten sich die konfessionellen Bauernorganisationen jeweils gegenseitig. Zudem treffen sich die Präsidenten regelmässig zu einer jährlichen Aussprache. Aus dieser Aussprache entwickelte sich die Karte "Beratung aufsuchen, Hilfe annehmen – sind Schritte des Glaubens, Zeichen von Weitsicht". Bezug Postkarten "Beratung aufsuchen. Hilfe annehmen": Hans Aeschlimann, Inforama Seeland, 3232 Ins, Telefon 032 312 91 24, Email: hans.aeschlimann@vol.be.ch

Sorgä-Chrattä: Der "Sorgä-Chrattä" ist ein Vermittlungsdienst von Gebrauchsgegenständen und Einrichtungen für Bauernfamilien sowie persönliche Hilfsangebote. Gesuche und Angebote an: Verein bäuerlicher Sorgä-Chrattä, Anna Zgraggen, Bockistr. 6, 6472 Erstfeld, Telefon 041 880 17 42

Stellungsnahmen:

Auskunftsstelle: Kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Landgemeinden begegnen bei ihrer Arbeit immer wieder Bauernfamilien. Sei es beim Taufgespräch, anlässlich von Dorfanlässen, bei Todesfällen usw. Beim nähern Kontakt tun sich manchmal grosse Spannungsfelder auf:

  • Das schöne grosse Haus – sinkendes Einkommen.
  • Freude am Beruf – körperliche und psychische Belastung.
  • Tradition – Fortschritt.
  • Welthandel (WTO) – lokale Produktion.
  • Ökologie – Ökonomie.
  • Persönliche Probleme und Berufsprobleme - im Familienbetrieb eng ineinander verflochten.
  • Viele Bauernfamilien gehören zu den Working Poors.

Es ist nicht einfach, sich in diesem Problemfeld zu orientieren. Eine Orientierungshilfe, gerade auch für engagierte kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ist das bäuerliche Sorgentelefon. Es wird bedient von eigens dafür geschulten Bäuerinnen und Bauern sowie Personen, die der Landwirtschaft nahe stehen.
Bäuerliches Sorgentelefon, Telefon 041 820 02 15, Montag von 8.15 bis 12.00 Uhr. Donnerstag von 18.00 bis 22.00 Uhr.

 

Mai 2012
Beziehungskrisen im Betrieb
Seit fünf Jahren unterstützt in Tirol "Lebensqualität Bauernhof" Bäuerinnen und Bauern bei der Bewältigung emotionaler Probleme. Nun setzt die Initiative einen neuen Schwerpunkt, mit der Beratung zum (Ehe-)Leben am landwirtschaftlichen Betrieb, das sich in vielfacher Hinsicht von einem "normalen" Tiroler Haushalt unterscheidet.
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April 2012
Der ganz normale Neid - von Dr. Georg Beirer
In einem Seminar mit Dr. Georg Beirer befassten sich die Mitarbeiter der Landwirtschaftlichen Familienberatungen aus ganz Bayern mit dem Thema: „Der ganz normale Neid“ Die nachfolgende Zusammenstellung aus dem Manuskript zeigt die Vielfältigkeit des Themas.
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