Es gibt in der Schweiz zwei konfessionelle Bauernorganisationen:- Schweizerische katholische Bauernvereinigung (SKBV). Präsident: Marius Rudaz, Cormanon 3, 1752 Villars-sur-Glâne (FR).
- Schweizerische reformierte Arbeitsgemeinschaft Kirche und Landwirtschaft (SRAKLA). Präsident: Pfarrer Lukas Schwyn, Ref. Pfarrer, Dorfstrasse 63, 3534 Signau. Lesen Sie die neueste SRAKLA-Post nach:
Zeitschrift: Die zwei Verbände arbeiten eng zusammen. Die Zusammenarbeit wird im Vorstand des Bäuerlichen Sorgentelefons sowie in gemeinsamen Veranstaltungen und Pressetexten praktiziert. Die Zeitschrift Land&Leben ist neu in den Schweizer Bauer integriert. Link zum Land&Leben. Karte: An den Mitgliederversammlungen vertreten sich die konfessionellen Bauernorganisationen jeweils gegenseitig. Zudem treffen sich die Präsidenten regelmässig zu einer jährlichen Aussprache. Aus dieser Aussprache entwickelte sich die Karte "Beratung aufsuchen, Hilfe annehmen – sind Schritte des Glaubens, Zeichen von Weitsicht". Bezug Postkarten "Beratung aufsuchen. Hilfe annehmen": Hans Aeschlimann, Inforama Seeland, 3232 Ins, Telefon 032 312 91 24, Email: hans.aeschlimann@vol.be.ch Sorgä-Chrattä: Der "Sorgä-Chrattä" ist ein Vermittlungsdienst von Gebrauchsgegenständen und Einrichtungen für Bauernfamilien sowie persönliche Hilfsangebote. Gesuche und Angebote an: Verein bäuerlicher Sorgä-Chrattä, Anna Zgraggen, Bockistr. 6, 6472 Erstfeld, Telefon 041 880 17 42 Stellungsnahmen: Auskunftsstelle: Kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Landgemeinden begegnen bei ihrer Arbeit immer wieder Bauernfamilien. Sei es beim Taufgespräch, anlässlich von Dorfanlässen, bei Todesfällen usw. Beim nähern Kontakt tun sich manchmal grosse Spannungsfelder auf: - Das schöne grosse Haus – sinkendes Einkommen.
- Freude am Beruf – körperliche und psychische Belastung.
- Tradition – Fortschritt.
- Welthandel (WTO) – lokale Produktion.
- Ökologie – Ökonomie.
- Persönliche Probleme und Berufsprobleme - im Familienbetrieb eng ineinander verflochten.
- Viele Bauernfamilien gehören zu den Working Poors.
Es ist nicht einfach, sich in diesem Problemfeld zu orientieren. Eine Orientierungshilfe, gerade auch für engagierte kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ist das bäuerliche Sorgentelefon. Es wird bedient von eigens dafür geschulten Bäuerinnen und Bauern sowie Personen, die der Landwirtschaft nahe stehen. Bäuerliches Sorgentelefon, Telefon 041 820 02 15, Montag von 8.15 bis 12.00 Uhr. Donnerstag von 18.00 bis 22.00 Uhr.
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