Landwirtschaftliche Familienberatung
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Neue Nachrichten aus dem Bereich der Landwirtschaft und vom Sorgentelefon finden Sie in der Rubrik "Aktuelles".

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Erster Newsletter für 2012
Viele neue Nachrichten
Liebe Mitglieder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Freunde der BAG Familie und Betrieb!

 

Die diesjähigen Frühjahrsnachrichten
wurden schnell zu Sommernachrichten …
 
Eine Reihe von interessanten Nachrichten finden Sie in der pdf-Datei.
Viel Spaß beim Lesen!
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Frankreich: Sommerakademie der Partnerorganisation "Solidarité Paysans"
Pecquencourt 2.-4. Juli 2012
Zum dritten Mal fand die Sommerakademie der Partnerorganisation „Solidarité Paysans“ im Norden Frankreichs in der Region Nord- Pas Calais nahe Lille in einer landwirtschaftlichen Schule in Pecquencourt statt. Rund 150 Teilnehmer aus ganz Frankreich, von der Provence bis zur Bretagne, trafen sich zu einem regen Austausch zum Thema Geld und seiner Bedeutung sowie der Wertigkeit des Unentgeltlichen zusammen.
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Arbeit und Leben in landwirtschaftlichen Familien - Belastungen, Ressourcen und präventive Möglichkeiten
Vortrag von Fred Weisz zur Bundestagung auf dem Volkersberg in Juni 2012
Viele Menschen in der Landwirtschaft erleben eine spannungsvolle Beziehung zwischen Familie und Betrieb. Vor dem Hintergrund einer sich dynamisch verändernden Arbeits- und Lebenswelt stehen sie vor der Herausforderung neue, intelligente Verzahnungen von Arbeits- und Privatleben zu gestalten. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den unterschiedlichen Anforderungen des Seins als Mensch und als homo oeconomicus zu finden, überfordert Landwirtinnen und Landwirte zunehmend.
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Die Kunst des Wohlbefindens
Juli 2012
Die Kunst des Wohlbefindens Stärke - Ein Beitrag von Hannah Nakata
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Resilienzforschung – Das Geheimnis der inneren Stärke - Ein Beitrag von Birgit Wolter
Juni 2012
Birgit Wolter, von der Katholischen Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen Köln untersucht in ihrem Beitrag die Faktoren, die die seelsiche Widerstandakraft ausmachen und uns ermöglichen aus Krisen gestärkt hervorzugehen. Wieso können manche Menschen mit ihren Furchen und Narben leben und andere verzweifeln am „Kratzer“? Wolter macht Hoffnung, denn Resilienz ist der Wille zu Überleben und eine Fähigkeit, die jeder Mensch zu jedem Zeitpunkt seines Lebens lernen und die in Beratungssettings (mit) auf- und ausgebaut werden kann.
 
Dieser Thematik widmet sich auch die vom 22.-24.6.12 stattfindende BZI-Tagung in der LHVHS Volkesberg zu folgendem Thema :“Die Bedeutung des Gleichgewichts von Arbeiten und Leben für die Bewältigung unternehmerischer und familiärer Krisen im Kontext aktueller und künftiger Entwicklungen -Konzepte zur Burnout-Prophylaxe und Bewältigung (Resilienz und Salutogenese)“
 
Den gesamten Beitrag finden Sie zum Download als pdf.
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Die Paradoxien im bäuerlichen Familienbetrieb
von Dr. Clemens Dirscherl, Hohebuch
Der Landwirt ist Unternehmer, Geschäftspartner und Kollege – aber eben auch Ehemann (Schwieger-)vater, (Schwieger-)sohn, Bruder und vieles mehr. Das Ineinanderfließen von familiären und betrieblichen Angelegenheiten ist kennzeichnend für viele Familienunternehmen und ihre Systemlogik. Das Evangelische Bauernwerk hatte daher gemeinsam mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Landwirtschaftlichen Familienberatungen in Baden - Württemberg und in Kooperation mit der BAG Familie und Betrieb zu einem Fachtag nach Hohebuch eingeladen, um mit fast 60 Vertretern kirchlicher, landwirtschaftlicher und staatlicher Beratungsstellen das spannungsreiche Verhältnis zwischen Hof und Familie zu beleuchten.
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Beziehungskrisen im Betrieb
Mai 2012
Seit fünf Jahren unterstützt in Tirol "Lebensqualität Bauernhof" Bäuerinnen und Bauern bei der Bewältigung emotionaler Probleme. Nun setzt die Initiative einen neuen Schwerpunkt, mit der Beratung zum (Ehe-)Leben am landwirtschaftlichen Betrieb, das sich in vielfacher Hinsicht von einem "normalen" Tiroler Haushalt unterscheidet.
 
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Der ganz normale Neid - von Dr. Georg Beirer
April 2012
In einem Seminar mit Dr. Georg Beirer befassten sich die Mitarbeiter der Landwirtschaftlichen Familienberatungen aus ganz Bayern mit dem Thema:
„Der ganz normale Neid“
Die nachfolgende Zusammenstellung aus dem Manuskript zeigt die Vielfältigkeit des Themas.
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Sucht, Burnout und Depression – Fortbildungstagung in Niedersachsen.
März 2012
Bereits Anfang Oktober 2011 konnte Ludger Rolfes, Geschäftsführer der Ländlichen Familienberatung (LFB) und des Sorgentelefon Oesede insgesamt 30 ländliche Familien- und Telefonberater/innen der verschiedenen Standorte aus Bahrendorf, Rastede und Oesede zu einem gemeinsamen Fortbildungstag begrüßen. Da bei den Sorgentelefonen und Landwirtschaftlichen Familienberatungen die Fortbildungsthemen der niedersächsischen Fachtagung auch bundesweit wachsenden Raum einnehmen, haben wir für alle Interessierten die pdf-Dokumentation als Monatsthema für den März 2012 hier abrufbar eingestellt.
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Blick über die Grenze: Zu den Herausforderungen der polnischen Landwirtschaft berichtet Maria Kasterka aus Kielce
Februar 2012
Auf unserer Tagung im Oktober 2011 in Marienthal hielt Maria Kasterka von ARiMR - Kielce, ein ausführliches und informatives Referat über die Herausforderung in den ländlichen Räumen bzw. in der Landwirtschaft in Polen. Die Übersetzung vom Polnischen ins Deutsche gelang durch Frau Katarzyna Smilowska und Herrn Josef Chwieralski. Eberhard Wisseler und Hans Goldbrunner haben sich um weitere Bearbeitung des Beitrages gekümmert.
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Das Ehrenamt - engagiert!
Monatsthema April
Die Fachstelle Engagementförderung der ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck gibt mit vielen hilfreichen Checklisten, Workshops, Praxisbeispielen und Beispielformularen Hilfestellung, damit Ehrenamtliche sich freudvoll und effektiv engagieren können.
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Buchexzerpt von Martin Schütz 2007
Das Satir Modell - Familientherapie und ihre Erweiterung
Virginia Satir † 10. September 1988, Kalifornien) war eine der bedeutendsten Familientherapeutinnen. Oft wird sie auch als Mutter der Familientherapie bezeichnet.
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Bundesanzeiger Verlag
Das große Vorsorge Handbuch
Aufgeteilt in neun Register finden Sie zu allen Lebensbereichen Informationen und praxiserprobte Formulare, in denen alle wesentlichen Fragen gestellt werden
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