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Neue Nachrichten aus dem Bereich der Landwirtschaft und vom Sorgentelefon finden Sie in der Rubrik "Aktuelles".
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| Ein Anstoss zur eigenen Initiative |
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| September 2009 |
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| Auf der Strasse kommen mir Sandra und Reto entgegen, ungewöhnlich zielsicher marschiert der Junge zwei Schritte vor seiner Mutter. Wir kennen uns, aber heute hat Reto zu tun. Sandra lacht und klärt mich im Vorbeigehen schnell auf: Er hat soeben seine Anmeldung für den Kindergarten auf die Post gebracht und nun kaufen wir das Znünitäschli. |
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| Die kleine Welt |
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| August 2009 |
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| Der Winter hat meiner Freundin arg zugesetzt. Wie ein Häuflein Elend sitzt sie vor mir, die Schwere in den Gliedern. Ihr, der Lebensfreudigen, haben sich Kälte und Düsterkeit ins Gesicht gesetzt, mehr noch, tief in die Knochen gegraben. Sie hat sich in den Mantel der Depression gehüllt, den auch die wärmende Frühlingssonne kaum zu durchdringen vermag. |
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| Fakt ist: Wir haben keine Hofnachfolge in der Familie |
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| Juli 2009 |
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| Der Strukturwandel zwingt in der Schweiz jährlich rund 1800 Landwirtschaftsbetriebe zur Aufgabe. Die betroffenen Bauernfamilien müssen die emotionalen Turbulenzen dieses Umbruchs alleine bewältigen. Davon bekommt das bäuerliche Sorgentelefon einiges zu hören: Viele Männer und Frauen klagen, dass sie mit Trennungsschmerz und Versagensvorwürfen fast nicht fertig werden. |
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| Bauernkinder in der Minderheit |
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| Juni 2009 |
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| Welche Idylle welch grosser Segen: ein Bauernhof mit tüchtigem Bauer und tüchtiger Bäuerin, dazu eine Schar gesunde Kinder, die mit der Natur aufwachsen, die mithelfen und später auch zupacken können! Kinder, die durch das Leben auf dem Bauernhof die Sorgen und Freuden ihrer Eltern jeden Tag hautnah miterleben und so einen gesunden Menschenverstand entwickeln. Viel Schönes! Viel Ideales! Ein Klischee? |
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| Bauernbetriebe unter dem Existenzminimum |
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| Mai 2009 |
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Es gibt zwei Grundmuster, nach denen Bauernfamilien in existentielle Probleme geraten: Stetiges Bergab oder Einschneidendes Ereignis. So erklärt Sandra Contzen von der Schweizerischen Hochschule Zollikofen die unmittelbaren Ursachen für den wirtschaftlichen Absturz bäuerlicher Unternehmen.
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| Als junge Bauernfamilie überleben |
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| April 2009 |
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| Dass eine 26jährige Bauerntochter zum Sorgentelefonhörer greift, ist doch eher selten. Die Stimme tönt verzweifelt: Ich weiss einfach nicht mehr, was ich machen soll! |
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| Nahrung - Ethik - Landschaft |
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| März 2009 |
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Kurz vor Aufhebung der Milchkontingentierung in der Schweiz äussern sich unsere konfessionellen Bauernvereinigungen zur aktuellen Marktkrise : "Milch rot statt weiss? Die weisse Milch schreibt rote Zahlen und sorgt für rote Köpfe. Aus ethischen Gründen können wir nicht dazu schweigen, dass alle von der Milch profitieren, nur die nicht, die Tag für Tag im Stall arbeiten...."
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| Zukunft der Schweizer Familienbetriebe - Spannungen vorprogrammiert |
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| Februar 2009 |
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| Brisante Resultate einer Umfrage des Bundesamtes für Landwirtschaft: Über 60% aller an der Befragung beteiligten jungen BetriebsleiterInnen nennen den bäuerlichen Familienbetrieb als wichtiges Idealbild, aber nur 20% glauben, dass Familienbetriebe auch in zehn Jahren noch die selbe Bedeutung haben werden. Und rund die Hälfte der Befragten geben an, nicht genügend Zeit für PartnerIn, Familie und sich selbst zu haben - alarmierende Signale! |
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| Ferien für 100 Franken pro Woche! |
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| Reka-Ferienhilfe ermöglicht günstige Ferien für schmale Budgets |
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| Viele Bauernfamilien träumen von Ferien, aber oft erlaubt es das Haushaltsbudget nicht diese Wünsche zu verwirklichen. Die Reka-Ferienhilfe ermöglicht 2009 eine oder zwei Wochen Ferien für Familien in bescheidenen finanziellen Verhältnissen in einer Reka-Ferienwohnung zum Solidaritätspreis von 100 Fr. pro Woche |
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| Anlaufstelle Überlastung OGG Bern und Bäuerliches Sorgentelefon Schweiz |
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| Gemeinsamkeiten und Unterschiede |
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| Die Eröffnung der Anlaufstelle Überlastung im Kanton Bern hat die Frage aufgeworfen, ob dieses Angebot nötig ist - es gibt doch schon das Sorgentelefon oder andere bäuerliche Hilfsprojekte. Wir wollen noch einmal erklären, worin sich diese Initiativen unterscheiden, und wo sie sich ergänzen. |
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Mai 2013 |
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Familienverfassungen als Mittel zur Konfliktprävention |
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In diesem Monat steht für Sie zum Thema Familienverfassungen als Mittel zur Konfliktprävention ein Artikel von Alexander Koeberle und Karsten Schweenr aus der Fachzeitschrift "Konfliktdynamik", 1. Jahrgang Heft 4/2012 bereit.
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Ethische Grundlagen zur Begleitung von Bauern und Bäuerinnen in Schwierigkeiten |
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Diese Ethikcharta ist das Ergebnis von drei internationalen Austauschtreffen zwischen Organisationen aus Deutschland, Belgien, Frankreich und der Schweiz sowie der Treffen der nationalen Lerngruppen, die im Rahmen des Grundtvig Projektes stattgefunden haben. |
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Mai 2012 |
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Beziehungskrisen im Betrieb |
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Seit fünf Jahren unterstützt in Tirol "Lebensqualität Bauernhof" Bäuerinnen und Bauern bei der Bewältigung emotionaler Probleme. Nun setzt die Initiative einen neuen Schwerpunkt, mit der Beratung zum (Ehe-)Leben am landwirtschaftlichen Betrieb, das sich in vielfacher Hinsicht von einem "normalen" Tiroler Haushalt unterscheidet.
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