Landwirtschaftliche Familienberatung
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Neue Nachrichten aus dem Bereich der Landwirtschaft und vom Sorgentelefon finden Sie in der Rubrik "Aktuelles".

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KLB Leitbild zu Landwirtschaft und Ländlicher Raum
April 2011
"Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaue und bewahre." Der Bundesvorstand der KLB (Katholische Landvolkbewegung Deutschland) hat diesen Satz aus Genesis 2,15 in seiner Präambel vorangestellt. Die sechs Ziele von nachhaltiger Lebensmittelerzeugung bis hin zur globalen Verantwortung sind im Text des Anhangs für alle interessierten Leserinnen und Leser vollständig zu finden.
 
Rückmeldungen und Anregungen an die:
KLB Katholische Landvolkbewegung Deutschland
Drachenfelsstr. 23
53604 Rhöndorf
Tel. 02224 - 71031
Fax 02224 - 78910
Mail: bundesstelle@klb-deutschland.de
www.klb-deutschland.de
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Gedicht vor der Frühjahrsbestellung
März 2011
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Ansichten, Einsichten, Aussichten
Februar 2011
Meine älteren Geschwister haben ein total anderes Bild von Vater und Mutter. Lange Zeit war ich sehrwütend auf diese Heuchler, Schönfärber und Realitäten-Verdränger. Immer wieder habe ich den Versuch gemacht, meine Verletzungen an Körper und Seele in Worte zu packen, aufzurütteln, um endlich Klarheit zu schaffen über die Situation von uns Jüngeren. Ohne Erfolg.
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Bäuerinnen und Bauern stehen unter großem Druck - überall in Europa
Januar 2011
Vorsicht: (m)eine EUROPÄISCHE FALSCHMELDUNG! Stelle Dir als Leser einfach mal vor, die Generaldirektion für Landwirtschaft und ländliche Räume der Europäischen Union würde in Ihrer aktuellsten Statistik auf Ihrer Homepage ausweisen, dass die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in der EU-27 seit dem Jahr 2003 von insgesamt 13.700.400 auf sensationelle 15.021.400 im Jahr 2007 und damit um immerhin 1.321.000 Betriebe in nur 4 Jahren gestiegen ist.
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Kann Weniger Mehr sein?
Dezember 2010
Beim bäuerlichen Sorgentelefon erreichen uns erstaunlich wenig rechnerische Probleme. Trotzdem kommen eigentlich oft Gleichungen zur Sprache. Wir sind in der Schule schon während der Unterstufe mit den Zeichen > (mehr) und < (weniger) in Berührung gekommen. Ist schon damals vor allem das Mehr in unsere Köpfe und Herzen gepflanzt worden?
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Hunger - eine globale Herausforderung
November 2010
Die Fakten sind bekannt: Überfluss und Übergewicht auf der einen Seite, Hunger und Armut auf der andern. Bauernbetriebe, die aufgegeben werden, Migration, Diskriminierung, Klimaveränderung, Bedrohung der Biodiversität und Probleme mit dem Wasser sind die Folgen.
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Jammern, die Vertonung des Leidens
Oktober 2010
Es war vor bald zwanzig Jahren am Schulexamen. Sie saß alleine an einem Tisch und winkte mich, kaum stand ich unter der Tür, mit grossen, einladenden Bewegungen zu sich. Ich hatte keine Zeit mich richtig zu setzen, schon legte sie los. Leider war ihre Tochter in eine schlechte Klasse geraten, die Lehrerschaft war samt und sonders unfähig, nein sie hatten einfach alle keine Ahnung! - Innert kürzester Zeit hatte sie mir ihre ganze elende Lebensgeschichte auf den Tisch geklatscht. Völlig überrumpelt suchte ich einen Notausgang....
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Wege zur zukunftsfähigen Agri-Kultur
September 2010
Anregungen der srakla zum Erntedank:
"Die weltweite Problematik der Landwirtschaft ist bekannt: Hunger, Übergewicht, Armut, Preisdruck, Betriebsaufgaben, Nachfolgeprobleme, Klimawandel, Bedrohung der Biodiversität, Wasserknappheit usw.
Wir aber glauben an die Verheissung eines neuen Himmels und einer neuen Erde..."
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Schaffen wir die "Patchwork-Familie"?
August 2010
Beim Sorgentelefon stellen wir fest, dass immer mehr Bauernfamilien, auch durch schwierige wirtschaftliche Umstände bedingt, auseinanderfallen. Oft bleibt dann der Mann auf dem Hof zurück.
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Unverträglich?
Juli 2010
„Was kann man machen, wenn sich die Leute, mit denen man arbeitet muss, an keine Abmachungen halten?“ Der junge Mann spricht knapp und präzis. Laut wird er nie, er klingt sehr kontrolliert, fast monoton. „Beispiel: Ich komme um 12.00 Uhr nach Hause, aber das Mittagessen steht erst gegen 13.00 Uhr auf dem Tisch. Und das kommt immer wieder vor.“
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"Landwirtschaft unter Volllast" Präsentation von Rolf Brauch
Monatsthema September
"Wenn der Betrieb rennt und das Leben nicht mehr mithält": Rolf Brauch ist bei der ev. Landeskirche in Baden u. A. zuständig für Bildungsarbeit und Seelsorge. Zusätzlich ist er im Team der Familienberatung in Nordbaden. In seinen Präsentationen nimmt er gerne Beispiele aus der eigenen Praxis um die Sorgen und Vielfältigen Themen von Menschen aus dem Ländlichen Raum zu veranschaulichen.
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Steve de Shazer
Wege der erfolgreichen Kurzzeittherapie
Kurztherapien haben sich als selbständige Behandlungsformen etabliert, und ihre Erfolge sind durch zahlreiche Studien belegt. Eine extrem geringe Anzahl therapeutischer Sitzungen stellt höchste Anforderungen an Planung, Durchführung und Verlauf einer Behandlung. Steve de Shazers zunächst paradox anmutende Forderung: »die Lösung muß vorliegen, bevor das Problem verstanden wurde«, ist der Schlüssel zum Erfolg in der Kurztherapie.
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von Prof. Dr. Hans Goldbrunner zum kostenlosen Download bereitgestellt
Juli: Theorie und Praxis in der Landwirtschaftlichen Familieberatung
Die Landwirtschaft wird seit einigen Jahrzehnten mit einem nicht endenden Strukturwandel konfrontiert, der nicht selten lähmende Existenzängste auslöst und gleichzeitig ungeheure Anforderungen stellt.
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