Landwirtschaftliche Familienberatung
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Neue Nachrichten aus dem Bereich der Landwirtschaft und vom Sorgentelefon finden Sie in der Rubrik "Aktuelles".

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Lieben und Arbeiten – von Hans Goldbrunner
Juli 2011
Hans Goldbrunner hat Anfang des Jahres 2011 für die Schweizer Landwirtschaftszeitung UFA-REVUE einen Beitrag zum Thema „Lieben und Arbeiten“ verfasst.
 
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Besuch von Hans Goldbrunner in Kielce, Polen
9. internationale Familienkonferenz vom 15.-20. Mai 2011
Prof . Hans Goldbrunner folgte der inzwischen fünften Einladung zur Internationalen Familienkonferenz nach Kielce. Thema war dieses Jahr "Das Kind in der Familie - Hoffnungen und Gefahren." Der Beitrag von Prof. Goldbrunner befasste sich mit Geschwisterbeziehungen – der Beitrag ist in deutscher Fassung hier als pdf abrufbar – ebenso wie die zweisprachige deutsch-polnische Präsentation.
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Warum braucht es eine Landwirtschaftliche Familienberatung
Juni 2011
Bei der Jahrestagung in Freckenhorst am 16. Mai 2011 begründet Bernd Hante in seinem Grußwort die jüngste Initiative:
Im Bistum Münster ist die ländliche Familienberatung auf Initiative der ländlichen Verbände und der Bildungseinrichtungen LVHS und der Wasserburg Rindern entstanden. Sie haben damit auf die veränderte Landschaft und Bedingungen sowie veränderten Bedürfnissen reagiert. Wir konnten dabei auf die Erfahrungen von Oesede im Bistum Osnabrück zurückgreifen und kooperieren weiterhin lustvoll und engagiert miteinander. Zur Zeit bestreiten wir den zweiten Durchgang zur Ausbildung ländlicher Familienberater und Beraterinnen.
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Bundeszentrale Informationsveranstaltung der BAG Familie und Betrieb in Freckenhorst fand positive Resonanz
Weiterentwicklung der Standards und Qualifizierung der Landwirtschaftlichen Familienberatungen und Sorgentelefone
Vor dem Hintergrund der agrarpolitischen Herausforderungen, die sich aus den genannten Leistungen und in Folge des fortgesetzten Strukturwandels in der Landwirtschaft ergeben, wurde in den vergangenen Jahren der Austausch über die Entwicklungen in den Bildungs- und Beratungseinrichtungen u.a. der BAG Familie und Betrieb – Bundesarbeitsgemeinschaft der Landwirtschaftlichen Familienberatungen und Sorgentelefone e.V. und ihrer Kooperationspartner in den landwirtschaftlichen Organisationen und Verbänden intensiviert.
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Fragebogen zur Erkennung wichtiger Alarmsignale auf dem Bauernhof
Einschätzung von Burn-Out-Symptomen
Dieser Test wurde vom europäischen Netzwerk zur Unterstützung von Bauern und Bäuerinnen in Schwierigkeiten erarbeitet. Er basiert in erster Linie auf den Arbeiten während der Treffen der Netzwerkpartner – den Überlegungen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen (Berater und Beraterinnen, Bauern und Bäuerinnen). Er wurde ergänzt durch Erkenntnisse der Studie über emotionale Erschöpfung ( „Maslach Burnout Inventory“).
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Der Frühjahrs-Newsletter der BAG Familie und Betrieb ist erschienen
Wachsende bundesweite und europäische Vernetzung
Im zweiten Jahrgang erscheint der erste Newsletter des Jahres 2011 der BAG Familie und Betrieb. Er gibt einen kurzen Überblick über die letzten Aktivitäten der Mitgliedseinrichtungen und des Vorstandes, verweist auf neue Informationsquellen und gibt eine Vorschau für die nähere Zukunft. Die abrufbare pdf-Datei verschafft auf fünf Seiten für alle Interessierten einen guten Überblick.
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Unterstützung für landwirtschaftliche Familien gegen wachsende Schwierigkeiten
Präventive Instrumente durch internationale Zusammenarbeit entwickelt
Innerhalb einer europäischen Lernpartnerschaft konnten sich im Jahr 2010 landwirtschaftliche Beratungsorganisationen aus Belgien (Agricall Wallonie, ASBL und Boeren op een Kruispunt), Deutschland (BAG Familie und Betrieb – Bundesarbeitsgemeinschaft landwirtschaftlicher Familienberatungen und Sorgentelefone e.V.), Frankreich (Solidarité Paysans) und der Schweiz (Bäuerliches Sorgentelefon Schweiz) bei drei internationalen Treffen intensiv austauschen.
Es wurden länderübergreifende Ursachen und Auswirkungen von Krisen für landwirtschaftlichen Familien und die daraus abgeleiteten wichtigsten Themen für die Beratung und Unterstützung der Familien herausgearbeitet.
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Der Betrieb sitzt mit am Tisch
Mai 2011
Beim Kreislandwirtschaftstag Breisgau - Hochschwarzwald stand das Thema Wachstum in der Landwirtschaft im Februar 2011 aus der Sicht verschiedener Experten auf der Tagesordnung. Das Thema ist und bleibt brisant für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in der Landwirtschaft. Die Veranstaltung war für die Badische Zeitung Anlass, Eva-Maria Schüle als Expertin zu Ihrer Sichtweise des Themas "Wachstum - zu welchen Preis?" zu befragen. Das gesamte Interview ist in der abrufbaren pdf zu finden.
 
Rückmeldungen sind per E-Mail möglich an:
Eva-Maria.Schuele@familie-und-betrieb.de
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Erste große Tagung der BAG Familie und Betrieb im Jahr 2011 in Freckenhorst
Gastgeber ist die LFB Münster als jüngstes Mitglied in der BAG Familie und Betrieb vom 16.-18.05.2011
Die Diskussion auf nationaler und internationaler Ebene um die ethischen Grundlagen der Arbeit
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KLB Leitbild zu Landwirtschaft und Ländlicher Raum
April 2011
"Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaue und bewahre." Der Bundesvorstand der KLB (Katholische Landvolkbewegung Deutschland) hat diesen Satz aus Genesis 2,15 in seiner Präambel vorangestellt. Die sechs Ziele von nachhaltiger Lebensmittelerzeugung bis hin zur globalen Verantwortung sind im Text des Anhangs für alle interessierten Leserinnen und Leser vollständig zu finden.
 
Rückmeldungen und Anregungen an die:
KLB Katholische Landvolkbewegung Deutschland
Drachenfelsstr. 23
53604 Rhöndorf
Tel. 02224 - 71031
Fax 02224 - 78910
Mail: bundesstelle@klb-deutschland.de
www.klb-deutschland.de
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Was ist 'Achtsamkeit'?
Monatsthema November
Achtsamkeit ist eine Qualität des menschlichen Bewusstseins, eine besondere Form von Aufmerksamkeit. Es handelt sich dabei um einen klaren Bewusstseinszustand, der es erlaubt, jede innere und äußere Erfahrung im gegenwärtigen Moment vorurteilsfrei zu registrieren und zuzulassen.
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20 Jahre Ökosoziales Forum Niederalteich
Die Agrokultu(h)r tickt
Das vorliegende Buch ist die zweite Ausgabe der Reihe "Ökosoziale Zeitansagen" und zugleich Festschrift zum 20-jährigen Bestehen des Ökosozialen Forums Niederalteich. Die Mitglieder des Forums und weitere Fachleute aus Österreich, der Schweiz und Deutschland wagen einen weiteren "Zwischenruf" in die ländlich - bäuerliche Welt.
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Steve de Shazer
Wege der erfolgreichen Kurzzeittherapie
Kurztherapien haben sich als selbständige Behandlungsformen etabliert, und ihre Erfolge sind durch zahlreiche Studien belegt. Eine extrem geringe Anzahl therapeutischer Sitzungen stellt höchste Anforderungen an Planung, Durchführung und Verlauf einer Behandlung. Steve de Shazers zunächst paradox anmutende Forderung: »die Lösung muß vorliegen, bevor das Problem verstanden wurde«, ist der Schlüssel zum Erfolg in der Kurztherapie.
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