Landwirtschaftliche Familienberatung
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Neue Nachrichten aus dem Bereich der Landwirtschaft und vom Sorgentelefon finden Sie in der Rubrik "Aktuelles".

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Der Mensch bleibt im Mittelpunkt – vom Familienbetrieb zum Unternehmen
Oktober 2012
Der Mensch bleibt im Mittelpunkt – vom Familienbetrieb zum Unternehmen
Nach Ansicht des Bildungsreferenten des Kirchlichen Dienstes auf dem Land, Rolf Brauch, muss das Leitbild des bäuerlichen Familienbetriebs in den nächsten Jahren abgelöst werden durch das Leitbild des familiengeführten ländlichen Unternehmens. Landwirtschaftliche Unternehmen entwickeln sich heute in einer großen Bandbreite und Vielfalt. Das geht von dem traditionellen Familienbetrieb bis hin zu kleinen Nischenbetrieben oder Großbetrieben mit vielen Fremdarbeitskräften. Tatsache ist, dass familiengeführte Unternehmen ein hohes Maß von ökonomischer Effizienz aufweisen und sich unter volatilen Bedingungen als äußerst robust und stabil erwiesen haben. Damit verbunden sind Veränderungen der Familien- und Paarbeziehungen wie auch der Mitarbeiterführung. Dazu gibt der Agraringenieur eine Reihe von Anregungen, die hier zum Download bereit stehen.
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Hunger durch Dürre - Düsterer Bericht des US-Landwirtschaftsministeriums / Kritik an Biospritproduktion
September 2012
Durch Hitze und Dürre in wichtigen Getreideanbaugebieten drohen weltweit Missernten und Mangel an Nahrungsmitteln. Der jüngste Weltbericht des US-amerikanischen Landwirtschaftsministeriums lässt einen starken Rückgang der Ernten befürchten.
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Austausch zwischen der BAG Familie und Betrieb e.V. und Landwirtschaftlichen Organisationen in der Wojewodschaft Heiligkreuz/Polen
Kielce (Polen) vom 15. – 18. Mai 2012
Aus vorhergehenden Kontakten zwischen polnischen katholischen Organisationen der Landwirtschaft (Pacro) und der KLB in Deutschland entwickelte sich seit 2007 ein kontinuierlicher Austausch, der bisher auf die Wojewodschaft Heiligkreuz konzentriert ist. Dieser Austausch gewann immer mehr an Bedeutung. Zunächst ausgehend von Kontakten zwischen einzelnen Personen wurde in Polen das Interesse von immer mehr Personen geweckt, so dass auch verschiedene Institutionen in den letzten Jahren einbezogen werden konnten .
Konkrete Ergebnisse der bisherigen Kontakte waren die länderübergreifende Informationsveranstaltung im Oktober 2011 in St. Marienthal
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Ethische Grundlagen zur Begleitung von Bauern und Bäuerinnen in Schwierigkeiten
Diese Ethikcharta ist das Ergebnis von drei internationalen Austauschtreffen zwischen Organisationen aus Deutschland, Belgien, Frankreich und der Schweiz sowie der Treffen der nationalen Lerngruppen, die im Rahmen des Grundtvig Projektes stattgefunden haben.
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Stress verstehen und bewältigen - Gesundheit ermöglichen
August 2012
Stress verstehen und bewältigen – Gesundheit ermöglichen

Stress ist eine natürliche Reaktion auf die Herausforderungen im Leben. Wenn er dauerhaft wirkt und unbewältigbar erscheint, hat dies Auswirkungen auf das körperliche und seelische Gleichgewicht. Es gilt, dem Stress mit Achtsamkeit zu begegnen.
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ESF-Projekt: Austausch mit dem neuen Projektpartner IVIFA in Spanien
Valencia 2.-5. Juli 2012
Diese Reise nach Valencia ermöglichte das Kennenlernen unseres neuen Partners IVIFA um sich zum Thema « Umgang mit Unsicherheit" auszutauschen, Strategien zum Handeln in derartigen Situationen zu entwickeln. Die drei Partnerstrukturen nutzten die Gelegenheit, die jeweiligen Rahmenbedingungen sowie die einzelnen Arbeitsweisen kennenzulernen und sich intensiv zum Thema der Unsicherheit der Landwirte bei Hofübernahme, Vermarktung, Betriebswirtschaft und Existenzsicherung auszutauschen.
 
Das Tagungsprogramm sowie der zweisprachige Beitrag der BAG stehen hier zum Download bereit.
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Erster Newsletter für 2012
Viele neue Nachrichten
Liebe Mitglieder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Freunde der BAG Familie und Betrieb!

 

Die diesjähigen Frühjahrsnachrichten
wurden schnell zu Sommernachrichten …
 
Eine Reihe von interessanten Nachrichten finden Sie in der pdf-Datei.
Viel Spaß beim Lesen!
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Frankreich: Sommerakademie der Partnerorganisation "Solidarité Paysans"
Pecquencourt 2.-4. Juli 2012
Zum dritten Mal fand die Sommerakademie der Partnerorganisation „Solidarité Paysans“ im Norden Frankreichs in der Region Nord- Pas Calais nahe Lille in einer landwirtschaftlichen Schule in Pecquencourt statt. Rund 150 Teilnehmer aus ganz Frankreich, von der Provence bis zur Bretagne, trafen sich zu einem regen Austausch zum Thema Geld und seiner Bedeutung sowie der Wertigkeit des Unentgeltlichen zusammen.
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Arbeit und Leben in landwirtschaftlichen Familien - Belastungen, Ressourcen und präventive Möglichkeiten
Vortrag von Fred Weisz zur Bundestagung auf dem Volkersberg in Juni 2012
Viele Menschen in der Landwirtschaft erleben eine spannungsvolle Beziehung zwischen Familie und Betrieb. Vor dem Hintergrund einer sich dynamisch verändernden Arbeits- und Lebenswelt stehen sie vor der Herausforderung neue, intelligente Verzahnungen von Arbeits- und Privatleben zu gestalten. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den unterschiedlichen Anforderungen des Seins als Mensch und als homo oeconomicus zu finden, überfordert Landwirtinnen und Landwirte zunehmend.
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Die Kunst des Wohlbefindens
Juli 2012
Die Kunst des Wohlbefindens Stärke - Ein Beitrag von Hannah Nakata
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Was ist 'Achtsamkeit'?
Monatsthema November
Achtsamkeit ist eine Qualität des menschlichen Bewusstseins, eine besondere Form von Aufmerksamkeit. Es handelt sich dabei um einen klaren Bewusstseinszustand, der es erlaubt, jede innere und äußere Erfahrung im gegenwärtigen Moment vorurteilsfrei zu registrieren und zuzulassen.
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20 Jahre Ökosoziales Forum Niederalteich
Die Agrokultu(h)r tickt
Das vorliegende Buch ist die zweite Ausgabe der Reihe "Ökosoziale Zeitansagen" und zugleich Festschrift zum 20-jährigen Bestehen des Ökosozialen Forums Niederalteich. Die Mitglieder des Forums und weitere Fachleute aus Österreich, der Schweiz und Deutschland wagen einen weiteren "Zwischenruf" in die ländlich - bäuerliche Welt.
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Steve de Shazer
Wege der erfolgreichen Kurzzeittherapie
Kurztherapien haben sich als selbständige Behandlungsformen etabliert, und ihre Erfolge sind durch zahlreiche Studien belegt. Eine extrem geringe Anzahl therapeutischer Sitzungen stellt höchste Anforderungen an Planung, Durchführung und Verlauf einer Behandlung. Steve de Shazers zunächst paradox anmutende Forderung: »die Lösung muß vorliegen, bevor das Problem verstanden wurde«, ist der Schlüssel zum Erfolg in der Kurztherapie.
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