Landwirtschaftliche Familienberatung
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Neue Nachrichten aus dem Bereich der Landwirtschaft und vom Sorgentelefon finden Sie in der Rubrik "Aktuelles".

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Die Kunst des Wohlbefindens
Juli 2012
Die Kunst des Wohlbefindens Stärke - Ein Beitrag von Hannah Nakata
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Resilienzforschung – Das Geheimnis der inneren Stärke - Ein Beitrag von Birgit Wolter
Juni 2012
Birgit Wolter, von der Katholischen Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen Köln untersucht in ihrem Beitrag die Faktoren, die die seelsiche Widerstandakraft ausmachen und uns ermöglichen aus Krisen gestärkt hervorzugehen. Wieso können manche Menschen mit ihren Furchen und Narben leben und andere verzweifeln am „Kratzer“? Wolter macht Hoffnung, denn Resilienz ist der Wille zu Überleben und eine Fähigkeit, die jeder Mensch zu jedem Zeitpunkt seines Lebens lernen und die in Beratungssettings (mit) auf- und ausgebaut werden kann.
 
Dieser Thematik widmet sich auch die vom 22.-24.6.12 stattfindende BZI-Tagung in der LHVHS Volkesberg zu folgendem Thema :“Die Bedeutung des Gleichgewichts von Arbeiten und Leben für die Bewältigung unternehmerischer und familiärer Krisen im Kontext aktueller und künftiger Entwicklungen -Konzepte zur Burnout-Prophylaxe und Bewältigung (Resilienz und Salutogenese)“
 
Den gesamten Beitrag finden Sie zum Download als pdf.
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Die Paradoxien im bäuerlichen Familienbetrieb
von Dr. Clemens Dirscherl, Hohebuch
Der Landwirt ist Unternehmer, Geschäftspartner und Kollege – aber eben auch Ehemann (Schwieger-)vater, (Schwieger-)sohn, Bruder und vieles mehr. Das Ineinanderfließen von familiären und betrieblichen Angelegenheiten ist kennzeichnend für viele Familienunternehmen und ihre Systemlogik. Das Evangelische Bauernwerk hatte daher gemeinsam mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Landwirtschaftlichen Familienberatungen in Baden - Württemberg und in Kooperation mit der BAG Familie und Betrieb zu einem Fachtag nach Hohebuch eingeladen, um mit fast 60 Vertretern kirchlicher, landwirtschaftlicher und staatlicher Beratungsstellen das spannungsreiche Verhältnis zwischen Hof und Familie zu beleuchten.
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Beziehungskrisen im Betrieb
Mai 2012
Seit fünf Jahren unterstützt in Tirol "Lebensqualität Bauernhof" Bäuerinnen und Bauern bei der Bewältigung emotionaler Probleme. Nun setzt die Initiative einen neuen Schwerpunkt, mit der Beratung zum (Ehe-)Leben am landwirtschaftlichen Betrieb, das sich in vielfacher Hinsicht von einem "normalen" Tiroler Haushalt unterscheidet.
 
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Der ganz normale Neid - von Dr. Georg Beirer
April 2012
In einem Seminar mit Dr. Georg Beirer befassten sich die Mitarbeiter der Landwirtschaftlichen Familienberatungen aus ganz Bayern mit dem Thema:
„Der ganz normale Neid“
Die nachfolgende Zusammenstellung aus dem Manuskript zeigt die Vielfältigkeit des Themas.
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Sucht, Burnout und Depression – Fortbildungstagung in Niedersachsen.
März 2012
Bereits Anfang Oktober 2011 konnte Ludger Rolfes, Geschäftsführer der Ländlichen Familienberatung (LFB) und des Sorgentelefon Oesede insgesamt 30 ländliche Familien- und Telefonberater/innen der verschiedenen Standorte aus Bahrendorf, Rastede und Oesede zu einem gemeinsamen Fortbildungstag begrüßen. Da bei den Sorgentelefonen und Landwirtschaftlichen Familienberatungen die Fortbildungsthemen der niedersächsischen Fachtagung auch bundesweit wachsenden Raum einnehmen, haben wir für alle Interessierten die pdf-Dokumentation als Monatsthema für den März 2012 hier abrufbar eingestellt.
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Blick über die Grenze: Zu den Herausforderungen der polnischen Landwirtschaft berichtet Maria Kasterka aus Kielce
Februar 2012
Auf unserer Tagung im Oktober 2011 in Marienthal hielt Maria Kasterka von ARiMR - Kielce, ein ausführliches und informatives Referat über die Herausforderung in den ländlichen Räumen bzw. in der Landwirtschaft in Polen. Die Übersetzung vom Polnischen ins Deutsche gelang durch Frau Katarzyna Smilowska und Herrn Josef Chwieralski. Eberhard Wisseler und Hans Goldbrunner haben sich um weitere Bearbeitung des Beitrages gekümmert.
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Notfallcheck für landwirtschaftliche Familien
Präventive Hilfe durch Vorbereitung auf Notsituationen
Die Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume hat zusammen mit den Bauernverbänden in Baden-Württemberg einen Notfallcheck für landwirtschaftliche Familienbetriebe herausgegeben. Dieser ist über Baden-Württemberg hinaus für alle Landwirtsfamilien gut zu nutzen und einsetzbar. Notsituationen, auf die wir im Alltag in der Regel mehr oder minder vorbereitet sind, werden systematisch abgefragt.
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Jahreswechsel – Wechseljahre? Ein Beitrag von Dr. Ute Dauenhauer
Januar 2012
Unser Thema zum Anlass des Jahreswechsels für den Monat Januar 2012 beschäftigt sich mit dem Thema Wechseljahre, der von Frau Dr. Ute Dauenhauer geschrieben wurde. Weitere Infos unter www.praxis-dauenhauer.de
 
Der Beitrag ist hier als pdf abrufbar.
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Handeln und Steuern in Situationen der Unsicherheit
Landwirtschaftliche Betriebsführungstage von InterAfocg in Paris mit Beteiligung der BAG Familie und Betrieb
Zeiten der Unsicherheit haben direkte Auswirkungen auf uns als Mensch und auf uns als Unternehmer in unseren landwirtschaftlichen Aktivitäten. Wie können wir mit Usicherheit umgehen und wie können wir sie mittel- und langfristig in unsere Entscheidungen einbeziehen? Dieser Frage stellten sich die Mitglieder von InterAfocg vom 29.-30. November 2011 in Paris, bei ihren zentralen „Betriebsführungstagen“. Es kamen etwa 40 Bäuerinnen und Bauern und 20 Berater aus den verschiedensten Regionen Frankreichs. Verschiedene Regionalgruppen der InterAfocgs stellten dabei die Projekte aus Ihrer Arbeit vor. Von der BAG Familie und Betrieb reisten für einen Vortrag Birgit Motteler und Rainer Wilczek an, deren zweisprachiger Beitrag hier als pdf abrufbar ist.
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"Landwirtschaft unter Volllast" Präsentation von Rolf Brauch
Monatsthema September
"Wenn der Betrieb rennt und das Leben nicht mehr mithält": Rolf Brauch ist bei der ev. Landeskirche in Baden u. A. zuständig für Bildungsarbeit und Seelsorge. Zusätzlich ist er im Team der Familienberatung in Nordbaden. In seinen Präsentationen nimmt er gerne Beispiele aus der eigenen Praxis um die Sorgen und Vielfältigen Themen von Menschen aus dem Ländlichen Raum zu veranschaulichen.
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Steve de Shazer
Wege der erfolgreichen Kurzzeittherapie
Kurztherapien haben sich als selbständige Behandlungsformen etabliert, und ihre Erfolge sind durch zahlreiche Studien belegt. Eine extrem geringe Anzahl therapeutischer Sitzungen stellt höchste Anforderungen an Planung, Durchführung und Verlauf einer Behandlung. Steve de Shazers zunächst paradox anmutende Forderung: »die Lösung muß vorliegen, bevor das Problem verstanden wurde«, ist der Schlüssel zum Erfolg in der Kurztherapie.
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von Prof. Dr. Hans Goldbrunner zum kostenlosen Download bereitgestellt
Juli: Theorie und Praxis in der Landwirtschaftlichen Familieberatung
Die Landwirtschaft wird seit einigen Jahrzehnten mit einem nicht endenden Strukturwandel konfrontiert, der nicht selten lähmende Existenzängste auslöst und gleichzeitig ungeheure Anforderungen stellt.
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