Landwirtschaftliche Familienberatung
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Neue Nachrichten aus dem Bereich der Landwirtschaft und vom Sorgentelefon finden Sie in der Rubrik "Aktuelles".

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Entscheidungen - das Geheimnis der Intuition
November 2012
Fast jeder kennt es aus dem Alltag: Wir sind aufgefordert, eine Entscheidung zu treffen.Anstatt alle Gründe sorgfältig gegeneinander abzuwägen, handeln wir spontan “ausdem Bauch heraus“.
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Tagung der InterAfocg mit europäischen Partnern in Frankreich - Sich offen und respektvoll auszutauschen hilft voranzukommen
13.-14. November in Pierrefontaine-Les-Varans, Frankreich
In einer unsicheren Zeit zusammenarbeiten und leben?» - Diese Frage hat 170 Teilnehmer der Interafocg vom 13.-14. November beschäftigt. Während der Tagung in Pierrefontaine-les-Varans, einem kleinen Dorf in Franche-Comté wurden viele sehr interessante Beiträge, Diskussionen und Besichtigungen angeboten.
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LERNEN am MODELL - Beratertagung in Hofgeismar
26.-28.10.2012: Kooperation von Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, EKKW und BAG Familie und Betrieb
„Lernen am Modell - Neue Beratungsansätze für den ländlichen Raum“ - Gemeinsame Tagung von Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck und der BAG Familie und Betrieb erfolgreich durchgeführt.
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Der Mensch bleibt im Mittelpunkt – vom Familienbetrieb zum Unternehmen
Oktober 2012
Der Mensch bleibt im Mittelpunkt – vom Familienbetrieb zum Unternehmen
Nach Ansicht des Bildungsreferenten des Kirchlichen Dienstes auf dem Land, Rolf Brauch, muss das Leitbild des bäuerlichen Familienbetriebs in den nächsten Jahren abgelöst werden durch das Leitbild des familiengeführten ländlichen Unternehmens. Landwirtschaftliche Unternehmen entwickeln sich heute in einer großen Bandbreite und Vielfalt. Das geht von dem traditionellen Familienbetrieb bis hin zu kleinen Nischenbetrieben oder Großbetrieben mit vielen Fremdarbeitskräften. Tatsache ist, dass familiengeführte Unternehmen ein hohes Maß von ökonomischer Effizienz aufweisen und sich unter volatilen Bedingungen als äußerst robust und stabil erwiesen haben. Damit verbunden sind Veränderungen der Familien- und Paarbeziehungen wie auch der Mitarbeiterführung. Dazu gibt der Agraringenieur eine Reihe von Anregungen, die hier zum Download bereit stehen.
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Hunger durch Dürre - Düsterer Bericht des US-Landwirtschaftsministeriums / Kritik an Biospritproduktion
September 2012
Durch Hitze und Dürre in wichtigen Getreideanbaugebieten drohen weltweit Missernten und Mangel an Nahrungsmitteln. Der jüngste Weltbericht des US-amerikanischen Landwirtschaftsministeriums lässt einen starken Rückgang der Ernten befürchten.
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Austausch zwischen der BAG Familie und Betrieb e.V. und Landwirtschaftlichen Organisationen in der Wojewodschaft Heiligkreuz/Polen
Kielce (Polen) vom 15. – 18. Mai 2012
Aus vorhergehenden Kontakten zwischen polnischen katholischen Organisationen der Landwirtschaft (Pacro) und der KLB in Deutschland entwickelte sich seit 2007 ein kontinuierlicher Austausch, der bisher auf die Wojewodschaft Heiligkreuz konzentriert ist. Dieser Austausch gewann immer mehr an Bedeutung. Zunächst ausgehend von Kontakten zwischen einzelnen Personen wurde in Polen das Interesse von immer mehr Personen geweckt, so dass auch verschiedene Institutionen in den letzten Jahren einbezogen werden konnten .
Konkrete Ergebnisse der bisherigen Kontakte waren die länderübergreifende Informationsveranstaltung im Oktober 2011 in St. Marienthal
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Ethische Grundlagen zur Begleitung von Bauern und Bäuerinnen in Schwierigkeiten
Diese Ethikcharta ist das Ergebnis von drei internationalen Austauschtreffen zwischen Organisationen aus Deutschland, Belgien, Frankreich und der Schweiz sowie der Treffen der nationalen Lerngruppen, die im Rahmen des Grundtvig Projektes stattgefunden haben.
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Stress verstehen und bewältigen - Gesundheit ermöglichen
August 2012
Stress verstehen und bewältigen – Gesundheit ermöglichen

Stress ist eine natürliche Reaktion auf die Herausforderungen im Leben. Wenn er dauerhaft wirkt und unbewältigbar erscheint, hat dies Auswirkungen auf das körperliche und seelische Gleichgewicht. Es gilt, dem Stress mit Achtsamkeit zu begegnen.
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ESF-Projekt: Austausch mit dem neuen Projektpartner IVIFA in Spanien
Valencia 2.-5. Juli 2012
Diese Reise nach Valencia ermöglichte das Kennenlernen unseres neuen Partners IVIFA um sich zum Thema « Umgang mit Unsicherheit" auszutauschen, Strategien zum Handeln in derartigen Situationen zu entwickeln. Die drei Partnerstrukturen nutzten die Gelegenheit, die jeweiligen Rahmenbedingungen sowie die einzelnen Arbeitsweisen kennenzulernen und sich intensiv zum Thema der Unsicherheit der Landwirte bei Hofübernahme, Vermarktung, Betriebswirtschaft und Existenzsicherung auszutauschen.
 
Das Tagungsprogramm sowie der zweisprachige Beitrag der BAG stehen hier zum Download bereit.
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Erster Newsletter für 2012
Viele neue Nachrichten
Liebe Mitglieder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Freunde der BAG Familie und Betrieb!

 

Die diesjähigen Frühjahrsnachrichten
wurden schnell zu Sommernachrichten …
 
Eine Reihe von interessanten Nachrichten finden Sie in der pdf-Datei.
Viel Spaß beim Lesen!
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"Bäuerinnen – Ernährerinnen der Welt", von Caroline Dangel-Vornbäumen
Monatsthema Dezember
Eine der größten Aufgaben unserer Weltgemeinschaft ist, eine Balance zu finden zwischen den Ansprüchen an die Versorgungssicherheit mit lebensnotwendigen Ressourcen und der Sicherung unserer natürlichen Lebensgrundlage. Frauen haben eine Schlüsselrolle in der weltweiten Ernährungssicherung. In Entwicklungsländern wird bis zu 80 % der landwirtschaftlichen Arbeit von Frauen erbracht.
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20 Jahre Ökosoziales Forum Niederalteich
Die Agrokultu(h)r tickt
Das vorliegende Buch ist die zweite Ausgabe der Reihe "Ökosoziale Zeitansagen" und zugleich Festschrift zum 20-jährigen Bestehen des Ökosozialen Forums Niederalteich. Die Mitglieder des Forums und weitere Fachleute aus Österreich, der Schweiz und Deutschland wagen einen weiteren "Zwischenruf" in die ländlich - bäuerliche Welt.
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Steve de Shazer
Wege der erfolgreichen Kurzzeittherapie
Kurztherapien haben sich als selbständige Behandlungsformen etabliert, und ihre Erfolge sind durch zahlreiche Studien belegt. Eine extrem geringe Anzahl therapeutischer Sitzungen stellt höchste Anforderungen an Planung, Durchführung und Verlauf einer Behandlung. Steve de Shazers zunächst paradox anmutende Forderung: »die Lösung muß vorliegen, bevor das Problem verstanden wurde«, ist der Schlüssel zum Erfolg in der Kurztherapie.
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