Landwirtschaftliche Familienberatung
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Neue Nachrichten aus dem Bereich der Landwirtschaft und vom Sorgentelefon finden Sie in der Rubrik "Aktuelles".

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Nachfolge in Familienunternehmen (2)
März 2013
In diesem Monat steht für Sie in der begonnenen Themenreihe "Nachfolge in Familienunternehmen" der Artikel von Olivia Sarholz und Rainer Kirchdörfer aus der Fachzeitschrift "Konfliktdynamik", 1. Jahrgang Heft 4/2012 über „Vermeidung und Lösung von Konflikten in Familienunternehmen – Der Generationswechsel als besondere Herausforderung“ zur Verfügung.
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Nachfolge in Familienunternehmen (1)
Februar 2013
Der Generationswechsel bzw. die Betriebsübergabe stehen dauerhaft an oberster Stelle bei Anfragen an die landwirtschaftlichen Familienberatungen in Deutschland. Daher werden wir die nächsten Monatsthemen auf diesen Schwerpunkt ausrichten. Dazu können wir aus der Zeitschrift konflikt-dynamik eine Reihe von Fachbeiträgen vorstellen von erfahrenen Autoren bzw. Beratungsexperten.
 
Arist von Schlippe, Torsten Groth und Tom A. Rüsen widmen sich dem Thema „Paradoxien der Nachfolge in Familienunternehmen“.
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Die Zukunft der gemeinsamen Agrarpolititk
Januar 2013
Für den europäischen Bürger kann es kaum wichtigere Prioritäten als eine gesicherte und stabile Versorgung mit sicheren Lebensmitteln geben, die so produziert worden sind, dass nachhaltige Bodennutzung und Schutz der Umwelt gewährleistet sind. Ein dynamischer und wettbewerbsfähiger Agrarsektor, der nahezu 30 Millionen Menschen einen Arbeitsplatz sichert, hat auch eine unverzichtbare Rolle in der neuen europäischen Strategie für Beschäftigung und Wachstum ‚Europa 2020‘ zu spielen.
Mit diesem Thema beschäftigt sich die europäische Vereinigung europäische Landwirte und landwirtschaftlicher Genossenschaften, Copa-Cogeca.
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Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" der Vereinten Nationen
Dezember 2012
Ohne einen mentalen Wandel und das Engagement aller Bürgerinnen und Bürger kann eine nachhaltige Entwicklung nicht erreicht werden. Aus diesem Grund haben die Vereinten Nationen für die Jahre 2005 bis 2014 die Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE) ins Leben gerufen. Jeder Mensch soll die Werte, Kenntnisse und Fertigkeiten erwerben können, die er oder sie braucht, um das eigene Leben und das Leben auf dieser Erde zukunftsfähig zu gestalten.
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Entscheidungen - das Geheimnis der Intuition
November 2012
Fast jeder kennt es aus dem Alltag: Wir sind aufgefordert, eine Entscheidung zu treffen.Anstatt alle Gründe sorgfältig gegeneinander abzuwägen, handeln wir spontan “ausdem Bauch heraus“.
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Tagung der InterAfocg mit europäischen Partnern in Frankreich - Sich offen und respektvoll auszutauschen hilft voranzukommen
13.-14. November in Pierrefontaine-Les-Varans, Frankreich
In einer unsicheren Zeit zusammenarbeiten und leben?» - Diese Frage hat 170 Teilnehmer der Interafocg vom 13.-14. November beschäftigt. Während der Tagung in Pierrefontaine-les-Varans, einem kleinen Dorf in Franche-Comté wurden viele sehr interessante Beiträge, Diskussionen und Besichtigungen angeboten.
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LERNEN am MODELL - Beratertagung in Hofgeismar
26.-28.10.2012: Kooperation von Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, EKKW und BAG Familie und Betrieb
„Lernen am Modell - Neue Beratungsansätze für den ländlichen Raum“ - Gemeinsame Tagung von Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck und der BAG Familie und Betrieb erfolgreich durchgeführt.
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Der Mensch bleibt im Mittelpunkt – vom Familienbetrieb zum Unternehmen
Oktober 2012
Der Mensch bleibt im Mittelpunkt – vom Familienbetrieb zum Unternehmen
Nach Ansicht des Bildungsreferenten des Kirchlichen Dienstes auf dem Land, Rolf Brauch, muss das Leitbild des bäuerlichen Familienbetriebs in den nächsten Jahren abgelöst werden durch das Leitbild des familiengeführten ländlichen Unternehmens. Landwirtschaftliche Unternehmen entwickeln sich heute in einer großen Bandbreite und Vielfalt. Das geht von dem traditionellen Familienbetrieb bis hin zu kleinen Nischenbetrieben oder Großbetrieben mit vielen Fremdarbeitskräften. Tatsache ist, dass familiengeführte Unternehmen ein hohes Maß von ökonomischer Effizienz aufweisen und sich unter volatilen Bedingungen als äußerst robust und stabil erwiesen haben. Damit verbunden sind Veränderungen der Familien- und Paarbeziehungen wie auch der Mitarbeiterführung. Dazu gibt der Agraringenieur eine Reihe von Anregungen, die hier zum Download bereit stehen.
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Hunger durch Dürre - Düsterer Bericht des US-Landwirtschaftsministeriums / Kritik an Biospritproduktion
September 2012
Durch Hitze und Dürre in wichtigen Getreideanbaugebieten drohen weltweit Missernten und Mangel an Nahrungsmitteln. Der jüngste Weltbericht des US-amerikanischen Landwirtschaftsministeriums lässt einen starken Rückgang der Ernten befürchten.
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Austausch zwischen der BAG Familie und Betrieb e.V. und Landwirtschaftlichen Organisationen in der Wojewodschaft Heiligkreuz/Polen
Kielce (Polen) vom 15. – 18. Mai 2012
Aus vorhergehenden Kontakten zwischen polnischen katholischen Organisationen der Landwirtschaft (Pacro) und der KLB in Deutschland entwickelte sich seit 2007 ein kontinuierlicher Austausch, der bisher auf die Wojewodschaft Heiligkreuz konzentriert ist. Dieser Austausch gewann immer mehr an Bedeutung. Zunächst ausgehend von Kontakten zwischen einzelnen Personen wurde in Polen das Interesse von immer mehr Personen geweckt, so dass auch verschiedene Institutionen in den letzten Jahren einbezogen werden konnten .
Konkrete Ergebnisse der bisherigen Kontakte waren die länderübergreifende Informationsveranstaltung im Oktober 2011 in St. Marienthal
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"Landwirtschaft unter Volllast" Präsentation von Rolf Brauch
Monatsthema September
"Wenn der Betrieb rennt und das Leben nicht mehr mithält": Rolf Brauch ist bei der ev. Landeskirche in Baden u. A. zuständig für Bildungsarbeit und Seelsorge. Zusätzlich ist er im Team der Familienberatung in Nordbaden. In seinen Präsentationen nimmt er gerne Beispiele aus der eigenen Praxis um die Sorgen und Vielfältigen Themen von Menschen aus dem Ländlichen Raum zu veranschaulichen.
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Steve de Shazer
Wege der erfolgreichen Kurzzeittherapie
Kurztherapien haben sich als selbständige Behandlungsformen etabliert, und ihre Erfolge sind durch zahlreiche Studien belegt. Eine extrem geringe Anzahl therapeutischer Sitzungen stellt höchste Anforderungen an Planung, Durchführung und Verlauf einer Behandlung. Steve de Shazers zunächst paradox anmutende Forderung: »die Lösung muß vorliegen, bevor das Problem verstanden wurde«, ist der Schlüssel zum Erfolg in der Kurztherapie.
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Grundlagen und Trainingsmanual für die Arbeit mit dem ZRM
Selbstmanagement-ressourcenorientiert
Konsequent an persönlichen Ressourcen orientiert, kann Selbstmanagement ausgesprochen lustvoll sein. Das belegt dieses Buch, das vor allem für Trainerinnen und Trainer, die Kurse durchführen, aber auch für Laien geschrieben wurde.
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