Valfridsson, Jonas
Der Komponist Jonas Valfridsson, am 26.02.1980 in Jönköping geboren, studierte an der „Gotland School of Music Composition“ sowie an der „School of Stage and Music“ der Universität in Göteborg. Währenddessen absolvierte er ein Auslandssemester am „Conservatoire National Supérieure de Danse et de Musique Paris“. 2008 schloss er sein Studium mit Erhalten des „Masters degree“ an der „Royal Academy of Music Stockholm“ ab.Im Rahmen seines Schwerpunktes Orchestermusik interessierte er sich u.a. für die Beziehung zwischen instrumentaler und elektronischer Musik und fokussierte sich auf die formalen Aspekte des Komponierens. Mit einem Werk aus dieser Zeit vertrat er 2002 sein Land beim Festival der „International Computer Music Association“.
Analog zum, und inspiriert vom oft assoziativen und kurzförmigen Schreiben moderner Autoren, ändert Valfridsson darauf seinen Ansatz und baut seine meist mit Literatur verknüpften Werke oft aus kleinsten Sätzen und Formen auf.
Eine Auswahl solcher Werke präsentierte er 2003 beim „Gotland Chamber Music Festival“. 2005 war er Finalist beim „Nordic Composers Workshop“ in Stavanger, Norwegen, sowie 2007 beim „Toru Takemitsu Composition Award“ in Tokio. Valfridsson komponiert insbesondere Orchester- und Kammermusik.
Der Komponist erhielt mehrere Stipendien der „Royal Academy of Music Stockholm“ und lebt und arbeitet nun ab April 2009 für ein Jahr als Stipendiat im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia.
Interview mit Jonas Valfridsson im August 2009 in Bamberg
Sie haben vor kurzem Ihr Studium am „Royal College of Music“ in Stockholm abgeschlossen. Welche Pläne hatten Sie für den Beginn Ihrer professionellen Karriere? Wie passt das Stipendium in Ihr Leben und Ihre musikalische Arbeit? Was dachten Sie, als Sie Bamberg hörten und was erwarten Sie von diesem Jahr?
Als ich die E-Mail von Herrn Hiller bekam, ob ich interessiert bin, kannte ich diese Stadt nicht, hatte aber schon einmal von den Bamberger Symphonikern gehört. Ich freute mich über die Anfrage, hatte aber nicht damit gerechnet, dass ich das Stipendium erhalte. Ich dachte, dass ich einer von vielen bin, der interessiert ist. Um so mehr habe ich mich gefreut, als ich die offizielle Einladung erhalten habe; ich werde das Beste aus diesem Jahr machen und versuchen, so hart wie möglich zu arbeiten. Ich bin sehr dankbar, es ist ein Geschenk.
Nach dem Abschluss an der Musikhochschule ist es in Schweden die ersten 5 -10 Jahre sehr schwierig, Arbeit zu bekommen. Man muss geduldig sein. Auf der anderen Seite muss man sehr hart arbeiten. Ich erwartete, dass ich evtl. ein oder zwei Aufträge bekomme; daneben hätte ich aber auch noch etwas anderes arbeiten müssen, um etwas Geld zu verdienen. Dabei hoffte ich, trotzdem meine Inspiration zum Komponieren erhalten zu können.
Dieses Stipendium ist also exakt das, was ich wollte. Es passt sehr gut. In Schweden gibt es keine Künstlerhäuser mit solchen großzügigen Stipendien.
Von Bamberg bin ich freudig überrascht. Ich hatte zunächst etwas Angst, als ich hörte, dass Bamberg nur 70.000 Einwohner hat. Ich dachte an Städte mit vergleichbarer Größe in Schweden, die sehr ländlich sind, in denen nichts los ist, nichts geboten wird. Und ich bin eher ein Stadtmensch; dann war ich sehr überrascht, dass die Stadt so lebendig ist: Es gibt viele Studenten, eine Militärbasis, daher gibt es hier viele junge Leute; außerdem gibt es viele Dinge, die man hier tun kann. Es ist so viel mehr Leben, als ich mir vorgestellt hatte.
Wir würden gerne über Ihre musikalischen Wurzeln sprechen. Sie fingen an mit Gitarre-Spielen, waren Mitglied einer Heavy-Metal-Band und wuchsen außerdem auf mit der Bluesmusik der 60er. Dann kamen Sie über Strawinsky in Kontakt mit klassischer Musik. Gab es einen bestimmten Grund dafür, dass Sie sich plötzlich für klassische Musik interessierten? Könnten Sie uns Ihre musikalische Entwicklung erklären?
Ich hörte immer Platten; ich wollte Musik erfahren und mochte es, Musik zu hören. Mein Vater ist auch ein Musiker, er spielt Blues, mehr als Hobby, nicht als Beruf, aber er ist sehr enthusiastisch. Außerdem hat er eine große Plattensammlung mit Musik aus jedem Bereich: weniger Klassik, aber z.B. viel Frank Zappa oder Avantgarde-Jazz. Ich begann, diese Musik zu hören.
Was den Kontakt zur klassischen Musik betrifft: Sie war in Jönköping, wo ich aufwuchs, nicht sehr stark vertreten; ich konnte dort damit nicht in Kontakt kommen.
Ich spielte Jazz, ich spielte Gitarre, ich probierte verschiedene Dinge aus. Ich begann, Filmmusik zu mögen, die musikalischen Themen und die Orchestersachen oder auch Musik aus Fernsehsendungen – es war sehr interessant, denn sie imitierten den Stil des frühen 20. Jahrhunderts, Orchester-Musik wie Holst oder manchmal Strawinsky. Ich war auf einem Musik-Gymnasium, aber solche Verknüpfungen lernte ich dort nicht.
Zu dieser Zeit konnte man außerdem auch Naxos-Classical kaufen; Naxos ist ein Label, das günstige CD-Boxen aus dem klassischen Bereich vertreibt. Ich kaufte also Strawinsky: Ich erinnere mich an das erste Mal, als ich „Le Sacre du Printemps“ hörte; ich musste fast lachen, denn es war sehr seltsam. Nach einer Weile gewöhnte ich mich daran und war mehr und mehr interessiert.
Man könnte sagen, dass ich meinen Weg zum Komponieren über die Filmmusik und eigentlich über die Musik des 20. Jahrhunderts gefunden habe. Das Interesse für klassische Musik kam viel später. Als ich 19 Jahre war und begann, Komposition zu studieren, mochte ich Brahms und auch Beethoven nicht. Ich mochte nur Neue Musik aus dem 20. Jahrhundert. Ich ging also einen anderen Weg: Pop/Rock-Musik, dann Orchestermusik aus dem 20. Jahrhundert, Avantgardemusik, Musik nach dem 2. Weltkrieg – und dann kam ich zurück zur klassischen Musik.
Ihren Beschreibungen auf Ihrer Homepage nach scheint es, also ob Sie Ihre Arbeit als Komponist auf der einen Seite klar in verschiedene Phasen einteilen können; auf der anderen Seite scheint Ihr Komponistendasein wie ein sehr freier, individueller und emotionaler Weg. Könnten Sie uns mehr über Ihren Prozess des Suchens erzählen, und ob Sie erfolgreich darin waren, Ihre „Wahrheit“ des Komponierens zu finden?
Ich bin erst 29, vielleicht sollte man sich diese Frage noch nicht stellen. Aber ich denke, wenn man heute meine Musik hört, erkennt man auch etwas von meinem Stil.
Es ist ähnlich wie bei der Frage zu meinem Weg zur klassischen Musik, den ich relativ spät beschritten habe; als ich begann, Komposition zu studieren, war ich sehr mit Modernismen beschäftigt und komponierte nach dementsprechenden Konzepten: Man hat das und das so und so zu tun. Heute denke ich, dass ich auf diese Weise Dinge ausschloss, die ich eigentlich mochte, wie z.B. wundervolle Melodien und Rhythmen. Ich schrieb also einige Stücke in diesem modernistischen Stil und plötzlich änderte es sich: Ich konnte nichts mehr schreiben, die Stücke wurden nicht mehr so gut. Als ich das merkte, begann ich Melodien einzuschließen und andere Dinge, auf die ich, nicht unbedingt durch meine Lehrer, aber durch meine Kommilitonen kam; wir waren eine kleine Gruppe und mochten diese und jenes, wieder andere Sachen nicht.
Als ich begann, mehr melodisch zu schreiben, merkte ich, dass ich so sehr viel freier arbeiten konnte. Das führte auch zu einigen anderen Dingen: Als ich modernistisch arbeitete, konnte ich mich oft nicht entscheiden, wie meine Stücke strukturell aussehen sollten. Heute kann ich für mich etwas entscheiden und sagen: Das ist schön. Diese Art zu komponieren macht mich sehr glücklich und anders ginge es auch nicht.
Sie studierten an verschiedenen Universitäten, an der "Gotland School of Music Composition“, an der "School of Stage and Music of Göteborg University” und an der “Royal Academy of Music Stockholm”. Sie waren außerdem auch im Ausland am „Conservatoire National Supérieure de Danse et de Musique Paris“. Beeinflussten diese verschiedene Örtlichkeiten und Stationen Ihre Art zu komponieren?
Ja, natürlich. Alle meine Lehrer und auch meine Kommilitonen haben mich sehr geprägt. Ich denke vor allem im ästhetischen Sinne. In Göteborg hatten wir einen sehr guten Professor, mit ihm hatte ich auch einen sehr guten persönlichen Kontakt, er war wie ein guter Freund. In den frühen Jahren, also von 19 bis ca. 25 ließ ich mich noch sehr einfach formen, aber nach dem Sommer in Paris merkte ich, dass ich viel weiß. Und ich begann, zu wissen, was ich tun wollte. Ich wurde sicherer.
Auf der Startseite Ihrer Homepage steht ein Zitat von Paul Rudy aus einer Rezension zu Ihrem Stück Janus (2002): “[...]It is indeed, a rare occurrence when a composer can convince me by the end of a work, to understand, and even appreciate it when my initial response is to turn my ears off.” Warum wählten Sie dieses, und was sagt es über Ihre Arbeit als Komponist im Allgemeinen aus?
Das ist ein Zitat zu „Janus“, eines meiner früheren Stücke, auf das ich immer noch sehr stolz bin, denn es wurde ausgewählt für ein Festival in Göteborg. Ich war so stolz, dass es dort, in diesem Konzerthaus, gespielt wurde. Ich erinnere mich an die ganze Rezension: Der Kritiker mochte den Anfang des Stückes nicht. Wie gesagt, es ist ein älteres Stück von mir für Streichquartett und Elektronik und war auf eine bestimmte Weise nicht so gut – gerade was die elektronischen Mittel betrifft. Es ist sehr schwierig, in diesem Stil zu schreiben. Er kritisierte auch, dass das Stück an bestimmten Stellen bestimmte Probleme habe, aber er verstand meine Idee. Auch ich mag das Ende des Stückes – es ist einer meiner ersten poetischen Schlüsse – und ich saß im Konzert und wartete auf die Reaktionen. Das Stück funktionierte sehr gut, auch die Kritiker mochten es. Rudy mochte den Beginn nicht, aber dann änderte er seine Meinung. Ich bin stolz auf dieses Zitat, denke aber nicht, dass es für meine gesamte Musik spricht.
Sie komponieren vor allem Stücke für Kammerensembles und für Orchester. Was reizt Sie an solchen Kompositionen?
Ich möchte zunächst den Unterschied zwischen Kompositionen für Kammerensembles und für Orchester herausstellen. Ich erinnere mich, dass ich mein erstes Stück für Orchester 2003 schrieb. Zuvor hatte ich nur Kammermusik geschrieben; das ist aber der übliche Weg als angehender Komponist: Man arbeitet zuerst mit kleineren Ensembles. Es war sehr schwierig, für Orchester zu schreiben. Ich denke, es dauerte ca. zwei Jahre, bis ich richtig verstand, wie man für Orchester schreibt. Es ist eine besondere Weise, darauf zu blicken. Zunächst wollte ich Kammermusik für Orchester schreiben, aber es funktionierte nicht. Dann verstand ich, dass ich mehr an das Orchester denken muss. Dies lernte ich, außerdem hatte ich einen sehr guten Lehrer in Orchestration.
Das Seltsame ist, dass, nachdem ich für Orchester geschrieben hatte, sich auch meine Kammermusik änderte. Manchmal, wenn ich Kammermusik schreibe, arbeite ich, als ob es für ein Orchester wäre. Dabei geht es auch um technische Sachen; man hat verschiedene Sichtweisen, je nach dem, für was man schreibt. Ich denke, dass die meisten der berühmten Orchesterschreiber auch sehr weit entwickelt in ihren Kompositionen für Kammermusik sind – wie z.B. Ravel. Andersherum ist es, denke ich, nicht das gleiche: Viele Leute, die sehr gut im Schreiben von Kammermusik sind, halten es für sehr schwierig, Orchestermusik zu schreiben.
Für Sie selbst spielte dabei auch der „Nordic Composers Workshop“ eine große Rolle?
Ja. Ich mochte das Orchester, es war aus Stavagner in Norwegen, und sie hatten diese besondere skandinavische Einstellung, die ich sehr mag. Wir arbeiteten sehr gut miteinander: Da saßen fast 100 Leute wie in einer Konferenz, es fühlte sich nicht so an, als ob sie wie ein Orchester dort sitzen würden. Und man konnte sie direkt ansprechen: Könntest du das tun oder das tun? Wir hatten Spaß, wir spielten einfach und machten dies und das. Natürlich spielten wir auch Orchestermusik mit Partituren und waren ernst.
Ein Arbeitsauftrag war z.B. folgender: Wir erhielten einen Teil eines Stückes, 10 Sequenzen aus einem elektro-akustischen Stück, und dann sollten wir dem Orchester sagen, wie sie diesen Sound nachspielen sollen, und leiteten die einzelnen Instrumente an. Es war eine wundervolle Erfahrung. Ich mochte den Gedanken der Imitation von elektro-akustischen Arbeiten. Damit arbeite ich selbst auch oft.
Das ist ein gutes Stichwort: Sie schließen in Ihre Arbeiten auch elektronische Musik mit ein – welche Beziehung hat diese für Sie zur traditionellen instrumentalen Musik?
Ich habe bisher tatsächlich nur Stücke geschrieben für Kammerensembles und Elektronik; ich schreibe keine rein elektronischen Stücke. Vielleicht werde ich dies einmal tun, aber bis jetzt habe ich immer nur für beides zusammen komponiert – z.B. mit einen Streichquartett wie bei Janus.
Für mich stellt sich hier vor allem eine ästhetische Frage: Wie kann man elektronische Musik weiterentwickeln und damit auch die zeitgenössische Musik?
In der elektronischen Musik werden viele Effekte genutzt. Ich versuche, das Gleiche zu schaffen, aber für Orchester. Ich höre und imitiere z.B. mit verschiedenen Flöten typische elektronische Effekte. Bei den Stücken für Orchester versuche ich also einen Sound zu kreieren, der sich anhört, als ob elektronische Mittel genutzt wurden. Einer meiner Professoren sagte, als ich in Stockholm begann zu studieren, dass meine Musik sehr elektronisch klingt.
Für mich ist diese Art des Komponierens ein Weg, etwas zu finden, was neu ist. Denn auch rein elektronische Musik gibt es schon lange. Andere Leute lassen sich beim Schreiben von Orchestermusik z.B. von Folk - Musik inspirieren; ich lasse mich von elektronischer Musik inspirieren.
Sie haben unter anderem Stücke zu Kunstwerken geschrieben und sich auch von Literatur inspirieren lassen so z.B. “You Tried So Hard To Make Us Away” nach einem Gemälde der Künstlerin Wangechi Mutu oder auch nach “Jag är ingens mor” nach einem Gedicht von Katarina Frostenson. Wie wichtig ist Ihnen diese Interdisziplinarität? Dies interessiert uns natürlich auch, da Sie hier in der Villa Concordia mit Künstlern aus diesen anderen Disziplinen wie Literatur und Bildende Kunst zusammenkommen.
Ich habe viele Arbeiten gemacht, die ein wenig von Literatur oder Musik inspiriert sind. Es ist dann nicht so: Diese Musik entspricht genau dieser Malerei. Es ist nur eine Inspiration, wie, wenn man sagt, wenn du diese Musik magst, dann könntest du eventuell auch z.B. dieses oder jenes Buch mögen.
Ich versuchte auch in Kontakt mit der Künstlerin Wangechi Mutu zu kommen, was mir allerdings nicht gelang. Oder z.B. Katarina Frostensson „Jag är ingens mor“: Sie ist eine sehr angesehene schwedische Schriftstellerin, und ist auch Mitglied der schwedischen Akademie. Als ich dieses Stück schrieb, war ich noch relativ jung und wagte es nicht, Kontakt mit ihr aufzunehmen. Ich habe später ein weiteres Stück nach einem ihrer Gedichte komponiert und schrieb dann einen Brief an den Verlag, ob ich das Gedicht nutzen darf, denn es sollte gesungen werden. Dies wurde erlaubt und mein Professor hat sie zum Konzert eingeladen: Sie kam, und wir trafen uns und sprachen ein wenig. Außerdem habe ich eine Art Auftrag erhalten, ein weiteres Stück nach einem ihrer Gedichte zu schreiben. Dabei werde ich wohl mit ihr zusammen arbeiten; die Idee ist aber noch nicht vollendet.
Dazu muss ich sagen, dass ich eigentlich immer alleine arbeite. Ich mag Zusammenarbeit mit anderen, wenn ich zuerst mit diesen über die Ideen diskutiere, dann aber allein an einem Stück arbeite. Ich bin da sehr schwierig, ich könnte nicht gleichzeitig mit anderen Leuten in einem Raum arbeiten. Dennoch ist mir der Einfluss von anderen Leuten sehr wichtig
An was arbeiten Sie im Moment? Was sind Ihre Zukunftspläne?
Noch vor kurzem arbeitete ich mit etwas komplett anderem: Ich arbeitete bei einem Festival, das Anfang August stattfand. Es wendete sich speziell an Komponisten unter 30 und wir waren eine kleine Gruppe von Leuten, die das organisierten. Es ist etwas seltsam, denn wir haben in Schweden genug Leute, die Kulturmanager sind, aber diese taten das nicht für uns. Also mussten wir uns selbst organisieren. Aber es war auch nett, mal etwas anderes zu tun, nicht nur komponieren.
Außerdem werde ich im Herbst nach Schottland gehen, wo ein Stück von mir gespielt wird für Klarinettenquintett, Streicherquartett. Ich hoffe, mein Stück gefällt den Leuten. Denn es ist ein Wettbewerb, bei dem man einen Auftrag von der BBC erhalten kann.
Ich bin nicht sicher, was ich sonst noch machen werde, vielleicht ein Stück für Orchester. Ich habe gerade das Klarinettenquintett beendet. So will ich im Moment etwas ausbrechen, und dann schauen, was ich schreiben werde und welche Gelegenheiten sich ergeben.
Herr Valfridsson, Herzlichen Dank für dieses Gespräch.
Das Gespräch führten Luise Botta, M.A. und Lisa Hauke, M.A.


