Projektkonzeption

Durch die Reformen des Gesundheitswesens (Devise "ambulant vor stationär“) ist zukünftig mit einem weiter steigenden Bedarf an ambulanten pflegerischen Leistungen zu rechnen. Ebenso wird die demografische Entwicklung der Gesellschaft zu einem zusätzlichen Bedarf an pflegerischen Leistungen in der Häuslichkeit führen.

Um die Leistungsfähigkeit in den Caritas-Sozialstationen zu erhalten und die Stationen für die Herausforderungen der Zukunft zu rüsten, müssen die Verwaltungsabläufe gestrafft, Doppelerfassungen reduziert und die Abläufe als Prozesse in den Stationen neu beschrieben werden.

Alle die Programmauswahl und -einführung betreffenden Alternativen wurden im Arbeitskreis "EDV Sozialstationen“, der als Steuergruppe eingesetzt ist, getroffen. Jegliche Entscheidungen, Verbesserungsvorschläge, zentralen Dokumente, Auswertungen und Änderungen im Programm wurden und werden auch heute noch in den Arbeitskreis eingebracht, dort beraten und entschieden. Dieser Arbeitskreis wird auch weiterhin als Steuergruppe die Sozialstationen bei der Weiterentwicklung des EDV-Programms '.snap ambulant' begleiten.