Sozialstation Ebermannstadt

Das Haus kirchlicher und sozialer Dienste in Ebermannstadt beherbergt die Sozialstation, eine Tagespflege sowie eine Tagesstätte für behinderte Menschen.

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Bahnhofsplatz 4
91320 Ebermannstadt

Kontakt:

Frau Stern
Telefon: 09194 - 8305

Fax: 09194 - 797272
E-Mail: sozialstation.ebermannstadt@caritas-forchheim.de

Träger

Caritasverband für den Landkreis Forchheim e.V.

Sprechzeiten

  • Montag - Freitag
    8.00 - 13.00 Uhr
  • Nach Vereinbarung

Zu den anderen Zeiten steht ein Anrufbeantworter zur Verfügung.
In dringenden Fällen sind wir für unsere Patienten auch nachts erreichbar.

Die Caritas-Sozialstation Ebermannstadt

sieht sich in der Tradition der christlichen Gemeindekrankenpflege und bietet ihre fachlich-qualifizierten Dienste in zeitgemäßer Form allen Menschen an.

Unsere Mitarbeiter stellen sich ein auf die individuellen Bedürfnisse kranker, pflegebedürftiger und behinderter Menschen sowie deren Angehöriger.

Unsere Mitarbeiter/innen:

  • examinierte Altenpflegerinnen / Altenpfleger
  • examinierte Krankenschwestern / Krankenpfleger  
  • Haushaltshilfen
  • Verwaltungsangestellte
  • Ehrenamtliche Helfer und Helferinnen

Unser Motto: ,,Die beste Medizin für den Menschen, ist der Mensch selbst"

Unsere Qualifikationen

  • Wir pflegen nach den nationalen Expertenstandards (DNQP)
  • Alle unsere Pflegekräfte haben eine Basisschulung in der Palliativpflege.
  • Zusätzlich steht Ihnen Fachpersonal zur Verfügung mit Weiterbildung in "Palliativ-Care"
  • Fachkraft mit gerontopsychiatrische Weiterbildung.
  • Stomaberatung
  • Fußpflege

Welche Hilfen finden Sie bei uns?

  • Individuelle ganzheitliche Pflege, z.B. Waschen, Baden, vorbeugende Maßnahmen u.a. Pflege nach den Bestimmungen der Pflegeversicherung
  • Behandlungspflege nach ärztlicher Verordnung, z.B. Injektionen, Verbände, Spülungen, Einreibungen, Medikamentenabgabe
  • Pflege von Menschen mit HIV-/Aidsinfektionen
  • Beratung bei pflegerischen und sozialen Fragen, z.B. im Schriftverkehr mit Kranken- und Pflegekassen, Kontaktvermittlung ( Hausnotruf), Kirchengemeinden, Kurse in häuslicher Alten-/Krankenpflege (richtige Lagerung von Patienten Hilfsmittel beim Pflegen, kräfteschonende Pflege)
  • Beratungseinsätze nach § 37 bei Klienten die Pflegegeld beziehen.
  • Beratung und Schulung am Krankenbett nach § 45
  • Wohnraumberatung 
  • Hauswirtschaftliche Versorgung im Zusammenhang mit der Pflege, z.B. Zubereitung von Mahlzeiten, Einkäufe, Hilfe bei der Hausreinigung, Entlastung pflegender Angehöriger, Fahrdienste
  • Entlastung pflegender Angehöriger
  • Begleitung Sterbender

Weitere Angebote

Betreuungsnachmittag 2x monatlich von 13:00 -17:00 Uhr.

Freundeskreis für Menschen mit Behinderung 1x  monatlich.

Besuchsdienst für Patienten unserer Sozialstation.

Wer trägt die Kosten?

Die Kosten werden über Krankenkassen, Pflegeversicherungskassen, andere Sozialleistungsträger oder über private Entgelte gedeckt.