Wie funktioniert die Aufnahme?

Spannung vor der Höhlenbegehung

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Der Weg zur HPT für Schulkinder führt über das örtlich zuständige Amt für Jugend und Familie. Dieses muss die Aufnahme genehmigen und übernimmt dann den Großteil der Kosten. Die Eltern übernehmen einen kleinen Eigenbetrag.

Bevor ein Kind die HPT besuchen kann, muss dazu der Hilfebedarf des Kindes festgestellt werden, d.h. in welchen Bereichen ein Kind und seine Familie eine Förderung und Unterstützung benötigen. Die Feststellung des Bedarfs geschieht meistens über eine weitere fachliche Stelle, z.B. die Erziehungsberatungsstelle des Caritasverband Forchheim oder einen Kinder- und Jugendpsychiater.

Stimmt das Amt für Jugend und Familie einer Aufnahme zu, werden in einem ersten gemeinsamen Gespräch mit den Eltern, HPT-Mitarbeitern und dem Amt für Jugend und Familie Ziele für die HPT-Betreuung festgelegt. Diese werden dann regelmäßig bei Hilfeplangesprächen überprüft und fortgeschrieben.