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Innovatives Altenhilfekonzept in Lehrberg
Mitte August können die Mieter einziehen
Mitte August können die Mieter einziehen
Ab 15. August können die Mieter einziehen: Das Projekt „In der Heimat wohnen – ein Leben lang! Sicher und selbstbestimmt“ im mittelfränkischen Lehrberg (Landkreis Ansbach) liegt gut im Zeitplan. Dies ist dem bisher milden Winter zu verdanken, da die Bauarbeiten nicht lange wegen zu niedriger Temperaturen unterbrochen werden mussten. Von den zehn Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen sind, so berichtete bei einem Besichtigungstermin Hannelore Bils-Klinker von der Joseph-Stiftung, bereits fünf fest vermietet. Sie ist sicher, dass in den kommenden Monaten noch weitere Mietverträge unterschrieben werden, so dass spätestens zum 1. September alle Wohnungen bezogen sein werden.
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Kooperationsverträge für Altenkunstadt geschlossen
Auch Altenkunstadt bekommt nun ein Wohnprojekt nach dem Konzept "In der Heimat wohnen". Bürgermeister Georg Vonbrunn, Geschäftsführer Bernhard Betz von der Friedrich-Baur-GmbH als Bauträger, Diözesan-Caritasdirektor Gerhard Öhlein und Lichtenfels' Caritas-Geschäftsführer Richard Reich unterschrieben jetzt die Kooperationsverträge. Baubeginn wird im Mai sein.
Auswahl als Modellstandort brachte das Projekt nach vorne
Bis auf das Wetter war alles vollends gelungen. So könnte ein kurzes Fazit der Segnung des „In der Heimat wohnen“-Hauses in Hollfeld lauten. Dass trotz der trüben und kalten Witterung bei den zahlreichen Gästen eine frohe Stimmung herrschte, ist zum großen Teil der warmen Worte von Stadtpfarrer Monsignore Bernhard Simon und dem evangelischem Pfarrer Thorsten Öhmke zu verdanken. Gemeinsam segneten sie feierlich das neue Wohngebäude am Graben 2 a in Hollfeld (Landkreis Bayreuth).
„In der Heimat wohnen“ in Teuschnitz – ein Modell für Deutschland
„Das Beispiel Teuschnitz kann bundesweit Schule machen“, sagte Ministerialdirektorin Oda Scheibelhuber. Daher war durch sie auch die Bundesregierung beim Spatenstich für das Projekt „In der Heimat wohnen“ vertreten. Der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg lässt dort direkt neben dem Rathaus das unter Ensembleschutz stehende Gebäude Hauptstraße 36 so umbauen, dass acht barrierefreie Ein- bis Zweizimmerwohnungen entstehen. Das Haus erhält außerdem einen Gemeinschaftsraum als Treffpunkt für Bewohner und Nachbarn und einen Caritas-Stützpunkt.
Stabwechsel im Sebastian Fackelmann Haus Hersbruck
Bereits im April 2011 hat sich Heiner Sternemann, der 2 Jahre lang als verantwortlicher Sozialpädagoge im Sebastian Fackelmann Haus tätig war, entschieden, diese Tätigkeit nicht fortzusetzen.
Herr Sternemann traf diese Entscheidung zum großen Bedauern der Bewohner des Sebastian Fackelmann Hauses, seiner ehrenamtlichen Mitstreiter und der Bürger von Hersbruck, die ihn kannten und schätzten. Seitdem befand sich der Caritasverband im Landkreis Nürnberger Land auf der Suche nach einer/m geeigneter/n Nachfolger/in. In der Zwischenzeit war Frau Mechthild Holzapfel zusammen mit Frau Petra Gilgenrainer (Frau Holzapfel ist Sozialpädagogin, Frau Gilgenrainer ist gerontopsychiatrische Fachkraft) um das Wohl des Sebastian Fackelmann Hauses, seiner Bewohner und der Menschen, die dort ein- und ausgehen, vertretungsweise bemüht.
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Band 1: Eine Potenzialanalyse ausgewählter Wohnprojekte
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