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Auswahl als Modellstandort brachte das Projekt nach vorne
„In der Heimat wohnen“-Haus in Hollfeld wurde jetzt gesegnet
Bis auf das Wetter war alles vollends gelungen. So könnte ein kurzes Fazit der Segnung des „In der Heimat wohnen“-Hauses in Hollfeld lauten. Dass trotz der trüben und kalten Witterung bei den zahlreichen Gästen eine frohe Stimmung herrschte, ist zum großen Teil der warmen Worte von Stadtpfarrer Monsignore Bernhard Simon und dem evangelischem Pfarrer Thorsten Öhmke zu verdanken. Gemeinsam segneten sie feierlich das neue Wohngebäude am Graben 2 a in Hollfeld (Landkreis Bayreuth).
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„In der Heimat wohnen“ in Teuschnitz – ein Modell für Deutschland
„Das Beispiel Teuschnitz kann bundesweit Schule machen“, sagte Ministerialdirektorin Oda Scheibelhuber. Daher war durch sie auch die Bundesregierung beim Spatenstich für das Projekt „In der Heimat wohnen“ vertreten. Der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg lässt dort direkt neben dem Rathaus das unter Ensembleschutz stehende Gebäude Hauptstraße 36 so umbauen, dass acht barrierefreie Ein- bis Zweizimmerwohnungen entstehen. Das Haus erhält außerdem einen Gemeinschaftsraum als Treffpunkt für Bewohner und Nachbarn und einen Caritas-Stützpunkt.
Stabwechsel im Sebastian Fackelmann Haus Hersbruck
Bereits im April 2011 hat sich Heiner Sternemann, der 2 Jahre lang als verantwortlicher Sozialpädagoge im Sebastian Fackelmann Haus tätig war, entschieden, diese Tätigkeit nicht fortzusetzen. Herr Sternemann traf diese Entscheidung zum großen Bedauern der Bewohner des Sebastian Fackelmann Hauses, seiner ehrenamtlichen Mitstreiter und der Bürger von Hersbruck, die ihn kannten und schätzten. Seitdem befand sich der Caritasverband im Landkreis Nürnberger Land auf der Suche nach einer/m geeigneter/n Nachfolger/in. In der Zwischenzeit war Frau Mechthild Holzapfel zusammen mit Frau Petra Gilgenrainer (Frau Holzapfel ist Sozialpädagogin, Frau Gilgenrainer ist gerontopsychiatrische Fachkraft) um das Wohl des Sebastian Fackelmann Hauses, seiner Bewohner und der Menschen, die dort ein- und ausgehen, vertretungsweise bemüht.
Caritas setzt Spatenstich für „In der Heimat wohnen“ in Teuschnitz
Startsignal für den Umbau: Am Freitag, 14. Oktober 2011, um 13 Uhr setzt der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg den Spatenstich für das Wohnmodell „In der Heimat wohnen“ in Teuschnitz. Danach wird das unter Ensembleschutz stehende Gebäude Hauptstraße 36 so umgebaut, dass acht barrierefreie Ein- bis Zweizimmerwohnungen entstehen. Das Haus erhält außerdem einen Gemeinschaftsraum als Treffpunkt für Bewohner und Nachbarn und einen Caritas-Stützpunkt.
Volksbanken Raiffeisenbanken zeichneten „In der Heimat wohnen in Teuschnitz" aus
Mit einem Preis von 2.000 Euro ist der Caritasverband Kronach von den Volksbanken Raiffeisenbanken bedacht worden. Er erhielt die Auszeichnung „Mit Menschlichkeit: Lebenswert in Bayern“ für sein Modellprojekt „In der Heimat wohnen“ in Teuschnitz. Die Preisübergabe erfolgte am 28. September bei der Regierung von Oberfranken. Regierungspräsident Wilhelm Wenning hatte die Preisträger vorgeschlagen.
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„Zukunft Quartier – Lebensräume zum Älterwerden"
Band 1: Eine Potenzialanalyse ausgewählter Wohnprojekte
Das „Netzwerk: Soziales neu gestalten“ (SONG) freut sich Sie auf die brandneue Publikation „Zukunft Quartier – Lebensräume zum Älterwerden. Band 1: Eine Potenzialanalyse ausgewählter Wohnprojekte“ hinweisen zu können. 1. Auflage 2008, 280 Seiten, 34,00 EUR zzgl. Versandkosten.
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In der Heimat wohnen - EIN LEBEN LANG
sicher und selbstbestimmt
Die Menschen können in ihrer vertrauten Umgebung verbleiben und ihre bisherigen Beziehungen beibehalten, auch wenn sie der Betreuung und Pflege bedürfen. Der Mensch soll dort sterben können, wo er gelebt hat.
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