Geschichte des Hauses

unser Haus

Vollbild Galerie

1955
mietete der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg e.V. das "Haus Siegfried" in Bad Steben an und so konnten schon fünf Jahre nach der Gründung des Müttergenesungswerkes die ersten erholungsbedürftigen Mütter aus der Diözese an einer Müttererholung teilnehmen.

1957
begann der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg e. V. mit dem Bau einer Einrichtung für erholungsbedürftige Mütter, dem Haus "St. Hedwig" in der Badstraße 25.

1959
im November kamen die ersten Mütter zur Erholung nach Bad Steben in das eigens dafür gebaute Haus.

1960
am 26. Januar war die offizielle Einweihung des Hauses. In der Zeit von November 1959 bis zum September 1989 kamen 8.800 Frauen zur Müttergenesungskur.

1987
die Planungsphase für einen Umbau begann. Mütter, die in Müttergenesungseinrichtungen zur Kur gingen, ließen ihre Kinder zu Hause. Mütter, die keine Möglichkeit der Betreuung für ihre Kinder sahen, wurden durch dieses System von den Kuren ausgeschlossen. Der Caritasverband führte bereits 1972 Mutter-Kind-Kuren in seinem Müttergenesungshaus St. Monika in Leutenbach, Fränkische Schweiz, durch. Die positiven Erfahrungen dieser Kuren bewogen ihn, das Müttergenesungshaus St. Hedwig in Bad Steben umzubauen, um so für die Frauen, die zusammen mit ihren Kindern eine Kur benötigten, optimale Bedingungen zu schaffen.

1989
im Herbst wurde die Einrichtung geschlossen und mit dem Umbau begonnen. Es wurde ein neuer Gebäudeteil angebaut und das alte Gebäude komplett saniert. Aber auch hier wurde der Grundsatz gewahrt: „Frauen brauchen Ruhe und Zeit für sich, um zu genesen“. Durch die Schaffung von Appartements mit 2 Zimmern wurde bereits vor 16 Jahren ein Standard geschaffen, der heute eine unabdingbare Forderung ist.

1991
im Juni fand die erste Mutter-Kind-Kur im neuen Haus statt. Am 18. September weihte Erzbischof Dr. Elmar Maria Kredel das neue Haus ein.