Werkstatt sozialer Aktionen

Handy- und Computer Sprechstunden im MGH Neustadt/A.

Vollbild

Im Freiwilligenzentrum können neue Ideen entstehen oder aufgegriffen werden und Wege gesucht werden, diese, z.B. in Form von Projekten in die Praxis umzusetzen. Es bietet sich an, soziale Aktionen in Zusammenwirken mir den beteiligten Verbänden oder auch selbständig anzugehen.

Über die klassischen Betätigungsfelder des Ehrenamtes hinaus können neue Aktionsmöglichkeiten in den Bereichen Umwelt, Sport, Soziales, Kultur , Politik entdeckt und Vernetzungen geschaffen werden. ( z.B. mit Behinderten ins Theater, mit Flüchtlingen Ausflüge in die Natur oder zu Kulturangeboten).

Das Freiwilligenzentrum unterstützt selbstorganisierte Hilfegruppen, initiiert neue Gruppen und begleitet diese bei ihrem Weg zu neuen Aktionen freiwilligen sozialen Engagements.

Beispiele

  • zur Verwirklichung neuer sozialer Ideen z. B. "Jugend lehrt Erwachsene" (Handy+Computersprechstunden)
  • "Alt hilft Jung" (Leihoma/-opa), freiwilliges soziales Schuljahr
  • Jugend und Kunstwerke
  • Jugend gegen Vandalismus
  • Deutsche Sprachförderung für Migrantenkinder an Kindergärten
  • Schüler helfen Schülern (nachmittags Hausaufgaben- und Nachhilfe)
  • U.v.a.m.

als Plattform und Treffpunkt für Ehrenamtliche

  • Öffentlichkeitsarbeit Interessenvertretung, Information, Erfahrungsaustausch, Meinungsbildung, Fortbildung und Ehrungen
  • Bedeutung des Ehrenamtes bewusst machen

Das Freiwilligenzentrum soll ein Treffpunkt mit niedriger Zugangsschwelle sein. Es bildet eine Plattform für Informationen, Erfahrungsaustausch und Meinungsbildung. Denkbar ist dies in Form von Stammtischen, Informationsveranstaltungen, Fortbildungsangeboten. Dabei kann es um Rahmenbedingungen in der ehrenamtlichen Tätigkeit, Mitwirkungsmöglichkeiten und die Artikulation von Interessen gegenüber Verbänden und Institutionen, sowie gegenüber Politik und Verwaltung gehen.

"Neustädter Modell"

Das FWZ hat in seiner Werkstatt das "Neustädter Modell" eines freiwilligen sozialen Schuljahres entwickelt, welches beim bundesweiten Wettbewerb "start sozial", als eines der sechs besten Sozialprojekte im Juli 2004 im Kanzleramt in Berlin von Bundeskanzler Gerhard Schröder persönlich ausgezeichnet wurde. Mehr darüber im Internet: http://www.freiwilliges-soziales-schuljahr.de.