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SchönstattGründer
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Pater Josef Kentenich Foto: Archiv |
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„Wir hoffen nicht so seh
r durch Worte, sondern mehr durch unser Leben und Sterben eine ins Irdische gesunkene Welt aufhorchen zu lassen und wenigstens in ihr die Sehnsucht zu wecken nach Aufriegelung der verschlossenen Tore ins Übernatürliche, ins Göttliche, ins Unendliche.“J. Kentenich Lebenslauf- 18.11.1885 Geburt in Gymnich bei Köln;
- 8.7.1910 Priesterweihe in Limburg;
- 18.10.1914 Gründung der Schönstatt-Bewegung;
- 20.9.1941 - 11.3.1942 Gefangener der GeStaPo in Koblenz;
- 3.3.1942 - 6.4.1945 Häftling im KZ-Dachau;
- 1945 - 1951 Weltreisen zum Ausbau der Bewegung;
- 1951 - 1965 Exil in Milwaukee/USA (Seelsorger für Deutsche);
- 24.12.1965 Rückkehr nach Schönstatt;
- 15.9.1968 Tod in der Dreifaltigkeitskirche in Schönstatt.
Sein Sarkophag in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt trägt die Inschrift „Dilexit ecclesiam“ — Er liebte die Kirche.
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