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Cartell Rupert Mayer

Die Freundesskreise im Cartell Rupert Mayer (CRM)

Als Vorbild dieser Freundeskreise dienten die mittelalterlichen Dombauhütten (Logen). Die erste "Christliche Loge" (CL) wurde 1946 in München gegründet. Im Jahre 1954 erfolgte die Umbenennung in "Cartell Rupert Mayer" (CRM) nach dem 1987 seliggesprochenen Pater Rupert Mayer SJ (1876 - 1945).

An die Mitgliedschaft werden den Zielen entsprechende Anforderungen gestellt. Das einzelne Mitglied soll überzeugt katholisch sein. Zudem soll es in geistiger und gesellschaftlicher Hinsicht die erforderliche Qualifikation haben, um zur Verwirklichung der Ziele der Freundeskreise einen eigenen aktiven Beitrag leisten zu können.

Die Freundeskreise beteiligen sich auch an gruppenübergreifenden Aktivitäten: Gemeinsam mit der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen in Frankfurt werden die Rupert Mayer Lectures angeboten.

Wesentliche Voraussetzung für die Aufnahme in den Freundeskreis:

  • Bewusste Gestaltung des eigenen Lebens nach katholischen Grundsätzen.
  • Qualifizierte Leistung in Beruf und Gesellschaft.

Eine breite Streuung der Berufe wird angestrebt. Es ist wünschenswert, dass sich das einzelne Mitglied auch in anderen - politischen, karitativen und/oder kirchlichen - Bereichen engagiert.

Die Freundeskreise sind in der Regel nicht eingetragene Vereine.

Zu den Aktivitäten gehören regelmäßige Veranstaltungen (Gottesdienste, Vorträge, Besichtigungen, Ausflüge) mit dem Ziel, Anregungen für eine christliche Lebensführung zu geben, die Auseinandersetzung und Meinungsbildung in wichtigen Zeitfragen zu fördern sowie Geselligkeit und Freundschaft zu pflegen. Durch gemeinsame Spendenaktionen engagieren sich die Freundeskreise für soziale Belange.

Das Cartell Rupert Mayer - CRM ist ein Zusammenschluss der autonomen Freundeskreise, deren Mitglieder sich zu dem in der Cartell-Satzung festgelegten Gelöbnis bekennen. Das Cartell koordiniert die gruppenübergreifenden Aktivitäten und ist zuständig für Kontakte zu ausländischen Partnern.

Organe des Cartells sind: Das Kapitel, bestehend aus den Vorsitzenden der angeschlossenen Freundeskreise, und der gewählte Kapitelvorsitzer.

Zweimal im Jahr findet eine Kapitelssitzung statt, auf der Fragen von grundsätzlicher Bedeutung behandelt werden.

Jährlich wird die Cartell-Versammlung abgehalten, zu der die Mitglieder aller Freundeskreise eingeladen werden.

Das Cartell gibt für alle Freunde und Gäste ein Mitteilungsblatt heraus.

In der Erzdiözese Bamberg gibt es zwei Freundeskreise:
Kaiser Heinrich Gilde, Bamberg
Gesellschaft St. Sebald, Nürnberg

Kontakt:
Kaiser Heinrich Gilde, Bamberg: - 1. Vorsitzender:
Dr. Werner Zeißner
Babenbergerring 63
96049 Bamberg

Gesellschaft St. Sebald, Nürnberg - 1. Vorsitzende:
Dr. Hans Seibold
Strahlenfelsweg 4
90411 Nürnberg
Tel. 0911 592834
Fax 0911 592814

und

Gerd Lederer
Klausenburger Str. 59
90480 Nürnberg
Tel. 0911 544488-16
FAX: 0911 54 44 88-10

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