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Nachrichten

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11.03.2011
Offene Gruppe für trauernde Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 15 Jahren
Trauerbegleitung
In der offenen Trauergruppe treffen sich Kinder und Jugendliche, die einen nahestehenden Menschen verloren haben. Hier sollen sie Zeit und Raum haben sich auszutauschen, gemeinsam zu trauern, über den Verlust zu sprechen und sich mit Sterben und Tod auseinanderzusetzen. Dieses Angebot kann ihnen ermöglichen, ihren individuellen Trauerweg zu finden, aber auch, sich Schritt für Schritt ihren eigenen Träumen fürs Leben wieder anzunähern.   ... (mehr)
01.03.2011
Web-Angebot für trauernde Jugendliche
Chat-Angebot
Das Chatangebot für trauernde Jugendliche und jugen Erwachsene. Montags von 20.00 bis 22.00 Uhr. Einen nahe stehenden Menschen durch den Tod zu verlieren, kann das ganze Leben auf den Kopf stellen. Nichts scheint mehr so zu sein, wie es war. Man weiß nicht, wie es weitergehen soll und fragt sich: "Hört diese Traurigkeit denn nie auf? Oder bin ich nicht normal?" Da kann es helfen mit jemanden zu sprechen, der weiß, was es heißt.   ... (mehr)
28.02.2011
Ein Stück Heimat für verwaiste Eltern - Margret Zingerle verabschiedet
SHG VE Bayreuth
Als Christiane (Name von der Redaktion geändert) nach dem Tod ihrer kleinen Tochter zum ersten Mal in die Selbsthilfegruppe der „Verwaisten Eltern Bayreuth“ kam, hat sie erfahren, dass es andere gibt, die verstehen können, was sie gerade durchlebt. Heute, einige Jahre später, sagt sie: „Das, was mir von diesem ersten Treffen am tiefsten hängen geblieben ist: da gibt es Menschen, deren Kind auch gestorben ist, bei manchen schon vor vier oder fünf Jahren, und die haben das überlebt!“    ... (mehr)
01.02.2011
„Herzenskinder“
Andacht für verwaiste Eltern am 3. Februar in Nürnberg
“Herzenskinder” lautet der Titel einer Andacht für verwaiste Eltern am kommenden Donnerstag, 3. Februar 2011, um 19.30 Uhr in der Nürnberger Klara-Kirche, Königstraße 64. Knappe meditative Texte, ruhige Musik und Raum für Stille sollen den betroffenen Eltern helfen, ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen. Sie steht unabhängig von Konfession und Religionszugehörigkeit allen offen und ist gestaltet von einem Team aus Theologen und Hebammen.
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25.01.2011
„Ich möcht', dass einer mit mir geht“
Trauerandacht in der Nürnberger Kirche St. Klara
Eine offen gestaltete Andacht für Trauernde unter dem Titel „Ich möcht, dass einer mit mir geht“, veranstaltet am Freitag, 28. Januar 2011, um 19.30 Uhr die Nürnberger Klara-Kirche, Königstraße 64. Diese Andacht greift Anregungen Betroffener bei der Gestaltung auf.
 
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21.01.2011
"Durch die Trauer hindurch"
Wochenende für Väter, die ein Kind verloren haben
Der Tod eines Kindes ist wohl der schlimmste Schicksalsschlag, den Eltern erleben können. Ihre Liebe fällt ins Leere, ein Teil von ihnen selbst wird zu Grabe getragen. Bisher vertraute und bekannte Lebensabläufe werden jäh unterbrochen und angehalten. Vieles muss ertragen und ausgehalten werden. Das gesamte Familiengefüge und die Beziehungen untereinander sind erschüttert und müssen neu zusammen gefügt werden.    ... (mehr)
13.12.2010
Erinnerung als tröstliche Oase in Trauerwüste
Bewegender Gottesdienst in Bamberg / Eltern entzündeten Lichter am Altar
Geteiltes Leid ist halbes Leid. In diesem Sinne hat der Gedenkgottesdienst in der Sankt-Josef-Kirche auch heuer wieder den gemeinsam trauernden Eltern in ihrer Ohnmacht neue Zuversicht geschenkt. Und gerade hier ist die Solidarität der Väter und Mütter untereinander so wichtig und wertvoll. Außenstehende können versuchen, mit guten Worten und Einfühlungsvermögen zu kleinen Oasen der Trauernden zu werden. Wie schlimm ein solcher Verlust aber tatsächlich ist, wissen – gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit – nur die Betroffenen selbst.
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10.12.2010
Hilfe für die Überlebenden
Die AGUS-Selbsthilfegruppen stehen Trauernden nach Suizid eines Angehörigen zur Seite
Suizid kommt in allen sozialen Schichten, allen Lebensaltern und Berufsgruppen vor. Trotz großer Unterschiede bei einem Tod durch Suizid befinden sich die Hinterbliebenen in sehr ähnlichen Situationen. Es quälen Gedanken, Gefühle und Fragen, die sie anderen gegenüber oft nicht formulieren können oder die nicht mehr gehört werden wollen. Die Reaktionen des Umfeldes erschweren die Last der Überlebenden zusätzlich. Denn Suizid „ist immer noch ein gesellschaftliches Tabu, darüber spricht man nicht“, weiß Elfriede Loser aus eigener Erfahrung.   ... (mehr)
12.11.2010
Oase des Trostes
Ökumenische Feier für Trauernde in der Basilika Vierzehnheiligen am Freitag 26. November 2010 um 19.00 Uhr
Die „Oase des Trostes“ am Freitag, 26. November 2010, um 19.00 Uhr in der Basilika Vierzehnheiligen, ist für Menschen gedacht, die gemeinsam ein Stück Weg der Erinnerung an ihre lieben Verstorbenen, einen Weg der Dankbarkeit und des Trostes gehen möchten. Geistliche Texte, die Begegnung mit dem Wort der Heiligen Schrift, Zeiten des Schweigens Orgelmusik und das alles im großartigen Raum der Basilika begleiten die TeilnehmerInnen auf ihrem gemeinsamen Weg.   ... (mehr)
26.10.2010
In der Mitte der Nacht beginnt ein neuer Tag
Hilfe bei der Trauerbewältigung
Speziell für diese schwierige Situation in der Familie ist die Schwerpunktkur "Trauerbewältigung" konzipiert worden. Ziel der dreiwöchigen Mutter/Vater & Kind-Kurs ist die Begleitung der Trauernden auf ihrem Weg zurück in ein neues Leben. Die zielorientierten Kuren, bei denen die Behandlung Gleichbetroffener im Vordergrund steht, sind ein erster Schritt, neue Lebensperspektiven zu entwickeln.   ... (mehr)
01.10.2010
Kinder trauern anders
Programm für trauernde Kinder
Der Verlust eines geliebten Menschen kann viele unterschiedliche Gefühle und Empfindungen auslösen. Die Trauerreaktionen sind so individuell wie jeder einzelne Mensch. Manchmal ist es ein ganz plötzlicher Wechsel von einem Gefühl zum anderen, ein ständiges Auf und Ab. Gerade der Tod eines Elternteils stürzt viele Hinterbliebene in eine tiefe Trauer. Vor allem Kinder und Jugendliche trifft der Tod eines Familienmitglieds besonders schwer.   ... (mehr)
15.09.2010
Coburger Netzwerk für Suizidprävention stellt seine Konzeption der Öffentlichkeit vor
Hilfesuchende sollen besser unterstützt werden
Jedes Jahr gibt es in Deutschland rund 5000 Verkehrstote; viel wird getan, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Jedes Jahr nehmen sich in Deutschland aber auch rund 10 000 Menschen das Leben, "und wie sieht es mit der Suizidprävention aus?" fragt Pastoralreferent und Notfallseelsorger Christian Beck. In Deutschland zählt der Suizid zu den häufigsten Todesursachen. Allein in den Landkreisen Coburg, Kronach und Lichtenfels gibt es jährlich rund 40 aktenkundige Suizide, hinzukommt noch eine nicht unerhebliche Dunkelziffer.   ... (mehr)
14.09.2010
Trauer: Angebote für Frauen 2010
der Frauenpastoral Bamberg
Die Frauenpastoral Bamberg bietet dieses Jahr noch Tagesveranstaltungen für Frauen an, nach dem Verlust des Lebenspartners bzw. nach einem Todesfall, um in dieser schwierigen Lebenssituation den inneren Prozess zu untersützten.   ... (mehr)
06.09.2010
Praxisreflexion für Leiter/-innen von SHGen Verwaiste Eltern
am Samstag, 9. Oktober 2010 im Bistumshaus St. Otto in Bamberg
Die Leitung einer Selbsthilfegruppe für verwaiste Eltern ist eine anspruchsvolle und sehr komplexe Aufgabe. Unterschiedliche Aspekte (z.B. Person, Gruppe, Thema, Leitung, etc.) treffen aufeinander und wollen immer wieder aufeinander abgestimmt sein.    ... (mehr)
24.08.2010
Andachten zum Welt-Suizid-Präventionstag am 10. September 2010
in Bayreuth und Würzburg
Auch in diesem Jahr wird es am 10. September bundesweite Veranstaltungen zum Welttag der Suizidprävention geben unter dem Schirm des Nationalen Suizidpäventsionsprogramms für Deutschland.    ... (mehr)
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