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Nachrichten

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20.01.2012
Jahresprogramm 2012 erschienen
Angebote für trauernde Eltern und Geschwister und für Mitarbeiter/-innen in der Trauerbegleitung
Unsere Angebote wollen Anregungen geben, mit Gleichbetroffenen Erfahrungen austauschen, Erinnerungen aufzuarbeiten und der eigenen Trauer einen Ausdruck zu geben. Dies geschieht im Gespräch sowie durch kreative und religiöse Elemente.   ... (mehr)
18.01.2012
„Der Herr vollende an Dir, was er in der Taufe begonnen hat.“
Katholische Bestattungskultur angesichts neuer Herausforderungen.
Die Bestattungskultur in Deutschland hat in den letzten Jahren einen dynamischen Wandel erfahren. Neue Formen entstehen, die der Mobilität der Menschen, der zunehmenden Vereinsamung im Alter, dem Rückgang der Religiösität oder auch dem Wunsch, den Nachkommen nicht zur Last zu fallen, geschuldet sind. Wert und Würde kommen einem Menschen jedoch nicht nur im Leben zu, sondern reichen über den Tod hinaus. Die Bestattungskultur einer Gesellschaft ist daher auch ein Ausdruck von Humanität und des Umgangs mit den Lebenden. Gerade die katholische Bestattungskultur birgt einen Schatz an würdevollem Umgang mit den Verstorbenen und ihren Angehörigen, Pietät und rituellen Vorzügen, die sich seit langer Zeit bewährt haben. Neuere Entwicklungen, wie die starke Zunahme von Kremationen, neue Orte der Beisetzung, etwa in der Natur oder in Kolumbarien, aber auch eine zunehmende Anzahl an Sozial- und anonymen Bestattungen, haben die deutschen Bischöfe dazu bewogen, diese mit Hinweisen für kirchliches Handeln herauszugeben.
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12.01.2012
Trauer: Angebote für Frauen 2012
der Frauenpastoral Bamberg
Die Frauenpastoral Bamberg bietet auch in diesem Jahr diverse Termine (Wochenenden und Tagesveranstaltungen) für Frauen an, nach dem Verlust des Lebenspartners bzw. nach einem Todesfall um in dieser schwierigen Lebenssituation den inneren Prozess zu untersützten.   ... (mehr)
11.01.2012
Sterben 2.0
Was tun mit Internetspuren und digitalem Erbe von Verstorbenen?
Freiburg/Berlln (KNA) - Das Profil bei Facebook, Hunderte E·Mails im Postfach, Fotos im Online-Album, ein Eintrag auf einer Partnervermittlungsseite. Für die große Mehrheit wird das Internet immer wichtiger für Selbstdarstellung, Kommunikation, Unterhaltung und Archivierung.
 
Aber was geschieht mit digitalen Spuren nach dem Tod eines umtriebigen Users? Alle Daten löschen oder als Erinnerung bewahren? Und: Wer hat Zugriff auf den digitalen Nachlass? Die wachsende Internet-Durchdringung aller Lebensbereiche führt auch bei Erinnerungskultur, Trauer und Nachlassverwaltung zu neuen Herausforderungen.   ... (mehr)
20.12.2011
Neuanfang nach verstummtem Lachen
Gedenkgottesdienst in Bamberg anlässlich des Weltgedenktags für verstorbene Kinder
„Die Sonne ist ohne Wärme, der Regenbogen schwarzweiß. Die Vögel singen nicht mehr.“ Für Eltern gibt es nichts Schlimmeres, als den eigenen Sohn, die eigene Tochter beerdigen zu müssen. Etwa 20000 Kinder und junge Erwachsene sterben alljährlich in Deutschland und hinterlassen Väter und Mütter, die angesichts ihrer schier grenzenlosen Trauer nur schwer wieder ins Leben zurückfinden. Am zweiten Sonntag im Dezember, dem Weltgedenktag für verstorbene Kinder, fand in Bamberg zum mittlerweile dritten Mal ein Gedenkgottesdienst in der Kirche Sankt Josef statt, bei dem betroffene Eltern und Angehörige ihrem Schmerz Ausdruck verleihen, aber auch gemeinsam neuen Lebensmut schöpfen konnten.   ... (mehr)
22.11.2011
Sterben. Über das Unausweichliche
Publik-Forum EXTRA. Magazin für Spiritualität und Lebenskunst
In diesem EXTRA geht es um Erfahrungen: mit dem Sterben, mit Sterbenden. Es geht um Begegnungen: mit Sterbenden, mit dem Tod. Dabei ist immer wieder bewegend, wie Menschen mit ihrem eigenen Sterbenmüssen umgehen - sei es, dass eine tödliche Krankheit sie zum Abschied zwingt, sei es, dass sie selbst spüren, dass ihre Zeit zu Ende geht und sie bewusst Abschied nehmen.

 


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22.11.2011
Gedenkgottesdienst für verstorbene Kinder am 11. Dezember in Bamberg
Ein Licht geht um die Welt ...
Dem Gedenken an verstorbene Kinder und Jugendliche ist ein Abendgottesdienst am Sonntag, 11. Dezember 2011, in Bamberg gewidmet. Beginn ist 16:00 Uhr in der Katholischen Kirche St. Josef im Haingebiet.
 
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21.11.2011
Offene Trauergruppe für Kinder und Jugendliche in Bamberg
für Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 15 Jahren
Hier sollen sie Zeit und Raum haben sich auszutauschen, gemeinsam zu trauern, über den Verlust zu sprechen und sich mit Sterben und Tod auseinanderzusetzen. Dieses Angebot kann ihnen ermöglichen, ihren individuellen Trauerweg zu finden, aber auch, sich Schritt für Schritt ihren eigenen Träumen fürs Leben wieder anzunähern.
 
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12.11.2011
Akutmappe: Sterben, Tod und Trauer in der Kita
Erzieher/-innen begleiten kompetent
Abschiede, Verluste und Sterben gehören auch für Kinder zum Lebensalltag. Sie möchten wissen, was der Tod ist. Auch Kinder müssen mit unter erleben, dass aus ihrem Umfeld jemand stirbt und sie mit dem Verlust leben lernen müssen. Kindertagesstätten und andere pädagogische Einrichtungen sind für (trauernde) Kinder ein wichtiger Ort: Hier werden Übergänge, Abschiede und Verluste gestaltet. Kinder finden hier einen Frei-Raum für ihren Trauerweg. Sie werden begleitet und unterstützt. Auch die Eltern und Familien können hier Unterstützung erfahren. Diese Akutmappe soll helfen, im Ernstfall die nächsten Schritte zu tun.   ... (mehr)
10.11.2011
Landschaften meiner Trauer
Wochenende im Dezember für verwaiste Eltern und Geschwister
Der Tod eines Kindes ist ein Schicksalsschlag für Eltern, Geschwister und Angehörige. Verzweiflung, Trauer und Angst, Schuldgefühle, Ohnmacht und Wut prägen den Alltag. Das Familiengefüge gerät durcheinander, der Zusammenhalt innerhalb der Partnerschaft und der Familie steht vor einer enormen Belastungsprobe. In dieser tiefen Krise bieten wir Ihnen Hilfe an. In der Gemeinschaft mit anderen Betroffenen dürfen Gedanken und Gefühle zum Ausdruck gebracht werden. Gespräche, Meditation sowie kreatives und religiöses Miteinander sollen Anregungen geben, mit der eigenen Trauer umzugehen.   ... (mehr)
09.11.2011
Die Anteilnahme ebbt mit der Zeit ab
Wenn der geliebte Partner stirbt: Hinterbliebene berichten
Ihr sollt keine Witwe oder Waise ausnutzen" (Exodus 22,21). Schon das Bundesbuch im Alten Testament, eine Sammlung von Rechtssätzen filr das Volk Israel, stellt sie unter besonderen Schutz. Und heute? Eine Witwe und ein WitWer schildern, wie es ihnen nach dem Tod des geliebten Partners ergangen ist.
 
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08.11.2011
"Linda hätte sich sehr darüber gefreut"
Regenbogenwald II: Verwaiste Eltern Coburg pflanzen Bäume am Falkenegg.
Wer ein Kind verloren hat, kann versuchen, den neuen Regenbogenwald als Anlaufstelle für seine Trauer und zur Erinnerung zu nutzen. Viele Menschen sind sehr dankbar für dieses Angebot und pflanzten am Samstag die ersten Bäume zwischen Falkenegg und dem Goldbergsee.
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04.11.2011
Gehen – Trauern – Wandeln
Pilgertage für Erwachsene auf dem Münchner Jakobsweg 2012
Den Lebensfluss wieder in Gang bringen. Loslassen, etwas hinterlassen, hinter sich lassen, wahrnehmen und neu aufnehmen.
Wenn Sie jemanden durch Tod verloren haben, erscheint das Leben oft sinnlos. Man wird vom Alltag mitgezogen. Erstarrung macht sich breit und greift auf Körper und Geist. Oft fehlt einem der Auftrieb. Wenn Trauer nicht den Raum bekommt, den sie beansprucht, kann es zu Problemen führen.   ... (mehr)
28.10.2011
Tod und Sterben in den Kulturen der Welt
Gottesdienst mit Totengedenken und Vortrag (19.30 Uhr)
Der November mit seinen eher düsteren und nebligen Tagen ist traditionell der Monat, in dem wir unserer Toten gedenken. An Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag und Ewigkeitssonntag versammeln wir uns dazu auf den Friedhöfen und vor den Mahnmalen. Doch was sind eigentlich die Ursprünge dieser Gedenktage? Wie hat sich das Totengedenken generell im Laufe der Geschichte entwickelt und wie gehenMenschen anderer Kulturen mit Tod und Sterben um? All diesen und weiteren Fragen wird sich der Breslauer Theologie-Professor, Anthropologe und Völkerkundler Prof. P. Franciszek Rosin´ski in einem Vortrag annehmen. Vorher feiert er in der der Basilika die Heilige Messe, in der es Raum und Zeit für ein persönliches Totengedenken geben wird.
 
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27.10.2011
Schafe weiden am Gottesacker
Gehen den Zürcher Friedhöfen bald die Toten aus?
Zürich ist ein teures Pflaster: bis zu 10 000 Franken Jahresmiete (Tageskurs 8100 Euro) für ein Ladenlokal auf der Bahnhofstraße - pro Quadratmeter wohlgemerkt. Solch horrende Kosten werden hemmungslos auf den Kunden umgelegt. Der Bankenplatz Zürich kann es sich leisten.
Umso erstaunlicher eine Großzügigkeit außerhalb des Zentrums: Die 24 Friedhöfe haben eine Fläche von 126 Hektar-und teils so üppige, parkähnliche Brachen, dass die Verantwortlichen überlegen, dort Schafe weiden zu lassen oder Obstgärten zu pflanzen. Auf dem Friedhof Manegg fressen schon seit einigen Jahren ein Dutzend Paarhufer auf Probe.   ... (mehr)
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