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Nachrichten

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21.06.2012
Wanderung für verwaiste Eltern und Geschwister
am 16.06.2012 in Coburg
Jährlich lädt der Fachbereich Ehe und Familie des Erzbischöflichen Ordinariats Bamberg zu einer Wanderung für verwaiste Eltern und Geschwister ein. Die Organisation erfolgt in Kooperation mit einer Selbshilfegruppe für verwaiste Eltern im Erzbistum Bamberg.
 
Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen führte die diesjährige Wanderung vom Regenbogenwald und den Seelenbildern am Bismarckturm hinüber zum Regenbogenwald II am Falkenegg, von dort durch den Callenberger Forst zur Ernstfarm. Kurze und besinnliche Impulse sowie eine kleine Gedenkfeier in der Kapelle von Schloß Callenberg umrahmten die Wanderung. Die jährliche steigende Teilnehmerzahl zeigt, wie gerne dieses Angebot angenommen wird - ein Angebot, das viele auch dazu nutzten ins Gespräch mit anderen Betroffenen zu kommen. Zusammengeführt hatte sie an diesem Tag das gemeinsame Schicksal – den Verlust des eigenen Kindes, des Bruders, der Schwester oder des Enkels.    ... (mehr)
31.05.2012
Ökumenisches Trauercafé: Geleitete Gespräche und Begleitung
Abschied - Schmerz - Wandel
Das Trauercafé ist ein offenes Angebot, das Menschen in Trauer zum Austausch und einander Zuhören in gegenseitiger Anteilnahme einlädt. In geleiteten Gesprächen werden Impulse angeboten, die zum Nachdenken, zum Gespräch und zur Entwicklung neuer Perspektiven inspirieren. Nächster Termin: Mittwoch, 13.06.2012, 16:00 Uhr - 18:00 Uhr.   ... (mehr)
23.05.2012
Geschwisterkinder werden oft vergessen
Dissertation über Trauerarbeit von Eltern - Schulrat Norbert Nitsche: Aktiv werden hilft bei der Bewältigung
Trauer braucht Zeit. Aber irgendwann finden fast alle Eltern, die ein Kind verloren haben, ins Leben zurück. Das ist eine der Kernaussagen einer Umfrage zum Thema Trauerarbeit, die Norbert Nitsche, bis 2009 Rektor der Hans-Lebrecht-Schule für Kranke am UImer Uniklinikum und nun Schulrat in Biberach, für seine Dissertation zur Erlangung des Dr. phil. ausgewertet hat.
 
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22.05.2012
Hilfe für Trauernde, unabhängig von Kirchenzugehörigkeit
Offene Trauerandacht in St. Klara, Nürnberg - Im Anschluss Möglichkeit zum Gespräch
Mit einer offen gestalteten Andacht für Trauernde unter dem Titel „Wenn der Himmel in unsere Nacht fällt“, bietet die Katholische Cityseelsorge allen von einem Todesfall Betroffenen am Freitag, 25. Mai 2012, um 19.30 Uhr in der Nürnberger Klara-Kirche, Königstraße 64, einen Raum für Trauer. Diese Andacht greift Anregungen Betroffener bei der Gestaltung auf. Die Texte sind bewusst knapp gehalten, einen Großteil der Andacht nehmen stille Phasen sowie ruhige Musik (Piano, Flöte, Gitarre: Gitti Rüsing) ein. Die Andacht richtet sich an alle Betroffenen, unabhängig von Konfession und Kirchenzugehörigkeit. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu Gespräch und Beisammensein.
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14.05.2012
"Die Trauer ist die Kehrseite der Liebe"
von Winfried Hübner
"Die Trauer ist die Kehrseite der Liebe" , so der Diplompsychologe, Psychologischer Psychotherapeut und Leiter einer psychologischen Beratungsstelle (mit Trauerbegleitung) Roland Kachler aus Esslingen in seinem Vortrag "Meine Trauer wird dich finden - die Trauer neu verstehen." Der Einladung der Katholische Erwachsenenbildung im Kreis Neustadt und Stadt Weiden e.V., der Selbsthilfegruppe "Verwaiste Eltern" Weiden und Region, des Fördervereins Schwerkranker e.V. und der Dekanate folgten zahlreiche Besucher, die Frau Dr. Susanne Kreutzer vom Krankenhaus Neustadt/WN (Leiterin der Palliativstation) in der Stadthalle Neustadt/WN willkommen hieß.
 
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20.04.2012
Akutbegleitung & Unterstützung
Primi Passi - Erste Schritte ...
... für betroffene Eltern und Geschwister nach dem Tod eines Kindes.
Ein Modellprojekt des Vereins Verwaiste Eltern München e.V.
 
Sie erreichen die Primi Passi Begleiter täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr unter: 0173 - 377 97 96
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19.04.2012
Spirituelle Oasentage
für Selbsthilfegruppenleitungen “Verwaiste Eltern” und Trauerbegleiter/-innen
Die spirituellen Oasentage vom 5. bis 7. Oktober 2012 stehen unter dem Leitgedanken: „Gesegnet sein - zum Segen werden!“
 
Als Begleiter/-innen für andere, sind Selbsthilfegruppenleitungen "Verwaiste Eltern" und Trauerbegleiter/-innen für die Ihnen Anvertrauten vielfach ein Segen. Dietrich Bonhoeffer beschreibt dies mit folgenden Worten: „Es gibt nichts Größeres, als dass ein Mensch ein Segen für andere ist …, nicht nur eine Hilfe, ein Gefährte, ein Freund, sondern ein Segen. Das ist viel mehr.“
 
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05.04.2012
Johanniter begleiten trauernde Kinder
Neu: Lacrima, Regionalverband Mittelfranken
Der Verlust eines Elternteils, eines Bruders oder einer Schwester durch den Tod ist für Kinder und Jugendliche ein schwerer Schock. Die Johanniter begleiten Kinder und Jugendliche bei ihrer Trauerarbeit und bieten Hilfe in den verschiedenen Trauerphasen, unterstützen die Kinder, beraten die Eltern und bieten Seminare und Vorträge an.
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29.03.2012
Nürnbergs Klagemauer steht in St. Klara
Wie Trauerandachten und Rituale Hinterbliebenen helfen können
Ein Bericht von C. Helldörfer in der NZ Nürnberger Zeitung. Eine zentrale Bedeutung kommt bei den Hinterbliebenen-Andachten in der Klarakirche der „Trauerwand“ zu: Angehörige können hier Gedanken, Wünsche und Erinnerungen auf Papier formulieren und dem Stein anvertrauen.
 
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07.03.2012
„Papa lebt jetzt im Himmel“
"Das schlimmste ist, dass ich jetzt keinen Papa mehr habe"
TRAUER. Die siebenjährige Isabella hat keinen Vater mehr. Ihre Mutter stand vor der Frage: Wie erklärt sie einem Kind den Tod?
Bamberg — Isabella möchte selbst erzählen, wie ihr Papa gestorben ist: Er ist in der Toilette umgefallen und er hatte Blut im Kopf. Er wollte die Hände waschen. Dann ist er eingeschlafen. Da war sie fünf. Noch heute, mit sieben Jahren sagt sie: „Erst mal wollt’ ich’s gar nicht glauben.“
 
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23.02.2012
Trauern und Klettern für 13-17 Jährige
festhalten oder loslassen oder … ???
Jugendliche sammeln Erfahrungen beim Klettern und Trauern - Klettern und Trauern haben etwas gemeinsam.
Körper und Seele beschäftigen sich viel mit zwei Dingen:
fest halten … Halt verlieren, finden, haben, geben ... und
los lassen: wann ist es hilfreich aufzumachen für neuen InHalt?
 
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16.02.2012
Pflanztag der Bäume für verstorbene Kinder
am Falkenegg in Neuses bei Coburg
Wie das Grünflächenamt der Stadt Coburg mitgeteilt hat, findet die nächste Pflanzung der Bäume im Regenbogenwald II am Samstag, den 14. April 2012 um 10.00 Uhr statt.
 
Familien, die für ihre verstorben Kinder einen Baum pflanzen wollen, möchten diesen bitte bis 23. März bestellen.
 
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23.01.2012
Tränen, Tod und Teufelswerk
Bericht im Obermain-Tagblatt
STERBEN:. Das Museum für Sepulkralkultur in Kassel hat nicht nur einen sperrigen Namen, sondern auch ein sperriges Thema: den Tod. Die Macher jedoch schaffen es immer wieder, die Besucher mit Ausstellungen zu Sterben und Trauer zu beeindrucken - seit 20 Jahren.   ... (mehr)
20.01.2012
"Im Dunkel ein Licht"
Wochenende für Väter, die ein Kind verloren haben
Das Wochenende bietet einen Ort zum Innehalten im Trubel des Alltags, zum Trauern und zum Auftanken in Gemeinschaft mit anderen betroffenen Männern. Wir schauen auf Lebenswege, die manchmal leicht, manchmal schwer zu gehen sind. Dabei können Erfahrungen ausgetauscht, Erinnerungen aufgearbeitet und Kräfte für den Alltag gesammelt werden.
 
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20.01.2012
Jahresprogramm 2012 erschienen
Angebote für trauernde Eltern und Geschwister und für Mitarbeiter/-innen in der Trauerbegleitung
Unsere Angebote wollen Anregungen geben, mit Gleichbetroffenen Erfahrungen austauschen, Erinnerungen aufzuarbeiten und der eigenen Trauer einen Ausdruck zu geben. Dies geschieht im Gespräch sowie durch kreative und religiöse Elemente.   ... (mehr)
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