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Das Haus

Kunst am Seminargebäude

  • über dem Haupteingang außen: Wappen des Erzbischofs Jacobus von Hauck von 1928 – über dem Haupteingang innen: historischer Wappenstein des Fürstbischofs Ernst von Mengersdorf vom ersten Seminargebäude in der Au
  • in der Eingangshalle: Büste des Erzbischofs Jacobus von Hauck von 1931 (Hans Leitherer; anlässlich des 70. Geburtstags des Bischofs)
  • Kreuzigungsfresko im Innenhof von 1928 (Anton Faistauer, Österreich): Christus, Maria, Johannes, Maria Magdalena – „quos praescivit et praedestinavit conformes fieri imaginis Filii sui“ (die er vorausgesehen hat [hier gemeint: als Priester], hat er auch vorherbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu werden)
  • Kolossalgemälde mit Bamberger Stadtpanorama vom Ende des 18. Jahrhunderts (Johann Joseph Christoph Treu) im großen Saal – Besonderheit: es steht noch die Pfarrkirche Alt-St.-Martin (linke Hälfte), es steht schon das neue fortschrittliche Bamberger Krankenhaus (rechts)
  • Rokokosaal von 1769 – stammt aus dem Priesterseminar am Maxplatz (war dort Refektorium = Speisesaal der Alumnen; musste verkleinert und z. T. anders angeordnet werden) – Bildhauerarbeiten von Franz Martin Mutschele (Wandvertäfelungen, Kanzel, Reliefs, Schnitzarbeiten), Gemälde von Nikolaus Treu und (Fensterfront) von Scheubel – drei Wandreliefs: Kreuzigung Christi, Schlüsselübergabe an Petrus, Beichte der Königin vor Johannes von Nepomuk – Sakramentensymbole (ab Tür im Uhrzeigersinn): Bußsakrament, Taufe, Eucharistie, Ehe, Firmung, Priesterweihe, (Krankensalbung fehlt) – Gemälde oben (ab Tür im Uhrzeigersinn): 4 Kirchenväter Ambrosius, Hieronymus, Gregor der Große, Augustinus, 4 Evangelisten Lukas, Markus, Matthäus, Johannes – Gemälde unten (ab Tür im Uhrzeigersinn): Karl Borromäus, Martin, (evtl. Vinzenz von Paul), Petrus, Maria, Jesus, Josef, Paulus
  • Seminarkapelle neugestaltet 1994 (Metallbildner Rudolf Bott, München): Altar, Ambo, Tabernakel- und Evangeliar-Stelen aus dunklem gezundertem Stahl, im Kontrast Evangeliar und Tabernakel mit Golddekoration, Altarplatte aus weißem Marmor – Altarwand (Manfred Mayerle) abstrakt flimmernd – Madonna als Wachsrelief (Arnold Holzknecht, damals Kunstakademiestudent)
  • Oratorium neugestaltet 2007 (Paul Schinner, Nabburg): Steinaltar, Glasfenster mit Motiven zu Jüngerschaft und Christusnachfolge, Bronzearbeiten (Ambo, Gekreuzigter, Leuchter, Ikonenrahmen) – Christusrelief von 1969 (ebenfalls Paul Schinner) – Orgel von 1992 (Firma Späth, Freiburg)