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Das Haus

Das Gebäude Heinrichsdamm 32

  • 1928 eröffnet als Doppelseminar in Nachfolge des Hauses am Maxplatz
  • erste Planungen lange vor dem Ersten Weltkrieg (seit 1897) – Erzbischof Jakobus von Hauck (1912-1943; erster Hirtenbrief 1912: „Doppelseminar am Heinrichsdamm“) – Realisierung erst nach dem Ersten Weltkrieg
  • Architekt Ludwig Ruff (Nürnberg) – erste Pläne 1914 (Architektenwettbewerb), später verändert – historisierende Architektur vorgesehen – nach Krieg bei gleichem Grundriss vollkommen andere Fassaden- und Turmgestaltung – nüchtern, historisierende Elemente weithin verschwunden, Bauhausnähe, monumentale Formen
  • Baubeginn 15.03.1927, Einweihung 13.07.1928 (Bauzeit nur 1 Jahr, 4 Monate)
  • quadratischer Vierflügelbau mit den zentralen Einrichtungen und Innenhof – für beide Seminare je ein langgezogener Seitenflügel – lichtdurchflutet – moderner kubischer Turmaufbau – eigens entworfene Möbel – viele gestaltete Details
  • Stockwerk für Schwestern und weibliche Angestellte (Dutzende Mitarbeiter!) – Schlaf- und Studiersäle auch für Alumnen – Einzelzimmer nur für obere Kurse – ausgelegt auf 86 Alumnen
  • umfangreiche bauliche Erweiterungen Anfang der 1960er Jahre: Verbreiterung und Aufstockung des Alumnenflügels, „Silo“-Hochhaus, Schlaf- und Studiersäle zu Einzelzimmern umgestaltet