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Berufe der Kirche

Die pastoralen Berufe haben ihren Schwerpunkt je nach Dienst und Auftrag in der Verkündigung und in der Feier der Liturgie. Manche spüren eine Berufung zu einer bestimmten Lebensform oder zu einer bestimmten Aufgabe innerhalb der Kirche.

Durch anklicken des Berufes/der Berufung erfahren Sie mehr über:

Die Ausbildung ist so unterschiedlich wie auch die Dienste. Für den Dienst des Priesters und des/der Pastoralreferenten/in wird das an einer theologischen Fakultät erworbene Diplom verlangt. Junge Männer, die bereits das Alter von 25 Jahren erreicht haben und über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen, haben im Studienhaus St. Lambert in Lantershofen die Möglichkeit, ohne Abitur Theologie zu studieren und den Priesterberuf zu erstreben.

 

Die Ausbildung zum/zur Gemeindereferenten/in erfolgt entweder an einer Fachhochschule im Fachbereich Theologie / Praktische Theologie / Religionspädagogik oder an einer Fachakademie, zum Beispiel in Neuburg an der Donau. Der Weg zum Dienst als Jugendbildungsreferenten/in führt in der Regel über das vierjährige Studium an der Fachhochschule für Sozialpädagogik.

 

Für die Weihe zum hauptberuflichen Ständigen Diakon ist unter anderem eine unbefristete Anstellung als Gemeindereferent oder Pastoralreferent im Erzbistum Bamberg Voraussetzung, für die Weihe zum Diakon mit Zivilberuf der erfolgreich abgeschlossene Theologische Fernkurs der Domschule Würzburg.

 

Für die Berufe wie Pfarrhaushälterin, Mesner/in, Pfarrsekretär/in bietet die Diözese Einführungs- und Fortbildungskurse an.

 

Nähere Informationen zu den kirchlichen Berufen können in der Diözesanstelle Berufe der Kirche angefordert werden.

 

Infos zu den pastoralen Berufen der Kirche: Zentrum für Berufungspastoral in Deutschland
Link: http://www.berufung.org