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Kindergarten

Konzeption

 

 
 

 

Das Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben sollen.

Gleichgültige Augen entdecken an ihm nichts Bemerkenswertes;

erst wenn man ihm mit Liebe naht, treten die Zeichen hervor,

die uns oft überraschen, entzücken oder erschrecken.

Und zum großen Teil liegt es an uns, welche Zeichen wir hervorrufen.

Peter Rosegger

 

 

Wir erziehen, bilden und betreuen Kinder im Kindergartenalter. Neben den gesetzlichen Aufgaben haben wir folgendes pädagogisches Konzept. (Kurzfassung):

Unseren christlichen Auftrag im kath. Kindergarten machen wir nicht allein am gemeinsamen Gebet und der Vermittlung biblischer Geschichten fest. Vielmehr stehen wir in der Verantwortung, christliche Werte und Glaubensgrundsätze zu vermitteln.

Unser konzeptioneller Ansatz:

 Unser Konzept orientiert sich an den Rahmenbedingen, den gesetzlichen Vorgaben, unserem Leitbild. Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan ist die Grundlage unserer Arbeit. Das Kind steht in der Mitte unserer Planung.

Das Kind wird dort abgeholt, wo es steht. Seine Bedürfnisse, Interessen, Fähigkeiten sind Ausgangspunkt unserer Arbeit.

 

Unsere Leitsätze:

Jedes Kind hat unterschiedliche Fähigkeiten und Bedürfnisse. Diese werden durch individuelle Anlagen und den persönlichen Erfahrungen bestimmt. Das Kind gestaltet seine Bildung und Entwicklung von Geburt an aktiv mit.  

 

Wir achten und fördern das Kind in seiner Gesamtpersönlichkeit, begegnen ihm freundlich und einfühlsam. Es soll sich angenommen und sicher fühlen, um so offen und selbstbewusst für alle Lernerfahrungen des Kindergartens zu sein.

 

Wir stehen dem Kind zur Seite und unterstützen es. Wir bieten Hilfestellungen zur Selbsthilfe, d. h. wir zeigen Lösungen auf, die das Kind selber wählen und durchführen kann. Wir vermitteln ihm einen angemessenen Umgang mit Erfolg und Misserfolg. Wir helfen dem Kind, sich selbst einschätzen und kennen zu lernen.

 

Die religionspädagogische Arbeit unseres Kindergartens wird bewusst in den Dienst der Persönlichkeitsentwicklung der Kinder gestellt. Sie trägt der Sehnsucht der Kinder nach Lebenssinn und Lebensglück Rechnung.

 

Natürlich ist uns das körperliche und seelische Wohl der Kinder wichtig. Daher setzen wir in bestimmten Situationen Grenzen, um die Kinder zu schützen oder andere Kinder vor Schaden zu bewahren.

Die Erziehungskompetenz der Eltern ist eine Grundlage unserer Arbeit. Eine Zusammenarbeit mit der Familie ist daher wichtig. Wir gehen auf Eltern zu, und wollen ihnen offen und verständnisvoll begegnen.

 

Unser Lernverständins:

 

„Das Spiel ist eine der wesentlichsten Formen der Auseinandersetzung mit sich und der sozialen und gegenständlichen Umwelt in der Frühkindheit.

Spielen und

Lernen ist dabei gleichzusetzen“.

 

Der Kindergarten ermöglicht somit den Kindern durch das tägliche Spielen ein

  • ganzheitliches

  • altersentsprechendes,

  • stress- und leistungsfreies

Lernen.

 

 

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