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Der Pfarrgemeinderat (PGR)

Der Pfarrgemeinderat ist das von der Pfarrei gewählte Gremium, in dem anstehende Fragen des Pfarreialltags besprochen werden. Die Arbeit geschieht im wesentlichen in den einzelnen Sachausschüssen. Hier werden anstehende Fragen erörtert, Beschlüsse gefasst und in das Gremium des Pfarrgemeinderates eingebracht.

Der Pfarrgemeinderat ist für vier Jahre gewählt, die laufende 12 Wahlperiode erstreckt sich von 2014bis 2014

Die Mitglieder und ihre Aufgaben:

Hannelore Geßler
Silvia Gügel
Klaus Jäger
Wolfgang Schöner
Alfons Singer
Inge Zwiener

Der Pfarrgemeinderat

"Geborene" Mitglieder:

  • Dellerman, Jürgen, Effeltrich, Tel. 09133 / 824 (Pfarrer)
  • Naturski, Norbert, Effeltrich, Tel. 09133 / 3616 (Diakon)
  • Kaiser, Margit, Langensendelbach, Tel. 09133 / 603 801
  • Späth, Maria  Effeltrich Tel: 09133 / 60 44 917 (Gemeindereferentin)

Aufgaben des Pfarrgemeinderates:

Die Aufgaben sind PGR sind in § 2 Abs. 3 der "Satzung für die Pfarrgemeinderäte der Katholiken im Erzbistum Bamberg" beschrieben:

  • Zusammen mit dem Pfarrer alle die Pfarrgemeinde betreffenden Fragen zu erforschen, zu beraten und gemeinsam mit ihm Maßnahmen zu beschließen und durchzuführen, falls kein anderer Träger zu finden ist,
  • das Bewußtsein für die Mitverantwortung in der Gemeinde zu wecken und die Mitarbeiter zu aktivieren
  • Gemeindemitglieder für Dienste der Glaubensunterweisung zu gewinnen und für ihre Befähigung
    Sorge zu tragen
  • Anregungen und Vorschläge für die Gestaltung der Gottesdienste und die lebendige Teilnahme der ganzen Gemeinde an den liturgischen Feiern einzubringen
  • den diakonischen Dienst im caritativen und sozialen Bereich mit aufzubauen und zu fördern
  • die besondere Lebenssituation der verschiedenen Gruppen in der Pfarrgemeinde zu sehen, ihr in der Gemeindearbeit gerecht zu werden und Möglichkeiten seelsorglicher Hilfe zu suchen
  • gesellschaftliche Entwicklungen und Probleme des Alltags zu beobachten, zu überdenken und
    sachgerechte Vorschläge einzubringen sowie entsprechende Maßnahmen zu beschließen
  • Anliegen der Katholiken in der Öffentlichkeit zu vertreten
  • die Verantwortung der Gemeinde für Mission und Dritte Welt wachzuhalten
  • die ökumenische Zusammenarbeit zu suchen und zu fördern
  • katholische Organisationen, Einrichtungen und freie Initiativen unter Wahrung ihrer Eigenständigkeit zu fördern und im Dialog mit ihnen und anderen Gruppen der Gemeinde Aufgaben und Dienste aufeinander abzustimmen
  • Kontakte zu denen, die dem Gemeindeleben fernstehen, zu suchen
  • die Gemeinde regelmäßig durch schriftliche und mündliche Informationen über die Arbeit in der Pfarrei und ihre Probleme zu unterrichten
  • für die Verwirklichung der anstehenden Aufgaben eine Rangordnung aufzustellen
  • die Pfarrgemeinde im Dekanatsrat zu vertreten
  • vor Besetzung der Pfarrstelle den Erzbischof über die örtliche Situation und die besonderen
    Bedürfnisse der Pfarrgemeinde zu unterrichten