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Plattensee, Budapest, Puszta, Prater

Auf der Treppe von Schloß Schönbrunn
Auf der Treppe von Schloß Schönbrunn
Die diesjährige Fahrt der Pfarreien Poxdorf und Effeltrich führte über Passau nach Maria Taferl. Von dem Quartier aus konnten nach dem Gottesdienst im Wallfahrtsort Dürnstein und Stift Göttweig besucht werden. Eine Fahrt mit einem Donauschiff ließ die Schönheit der Wachau erleben. Die nächste Station war ein Hotel am Ufer des Balaton in Ungarn. Von hier wurden an den folgenden Tagen Panonhalma und Budapest, die Perle der Donau, mit seinen Sehenswürdigkeiten besichtigt. Nicht fehlen durfte ein Ausflug in die Tiefebene der Puszta mit einer würzigen Gulaschmahlzeit bei Zigeunermusik. Danach zeigten Ross und Reiter ihre Künste, indem einer auf zwei Pferderücken stehend insgesamt fünf Tiere lenkte. Bei einer Weinprobe stellte ein Winzer in Badascony seine gekelterten Schätze auf einer Csarda vor. Weitere Stationen waren Pecs mit seinen fünf Kirchen, Keszthely, Veszprem, die Stadt der Königinnen und das Kloster in Thiany. Immer wieder stießen die Franken auf die Spuren des hl. Stefan, dem ersten König von Ungarn und seiner Gemahlin Gisela, der Schwester des Bamberger Patrons Kaiser Heinrich II.

Auf dem Gellertberg in Budapest
Auf dem Gellertberg in Budapest
Bei der Rückfahrt ließ Schloss Esterhazy in Eisenstadt nochmals eindrücklich die höfische Pracht erleben. In Wien schließlich zeigten der Stephansdom, Schloss Schönbrunn und viele Jugendstilhäuser den Charme der Hauptstadt. In Grinzing wurde in einer Heurigenwirtschaft in geselliger Runde der grüne Veltliner und der rote Zweigelt miteinander verglichen. Ein überraschender Besuch galt dem Haus Sarepta, wo sich Schwester Marita Meister aus Effeltrich um Menschen in Not kümmert. Stift Melk und St. Florian bildeten den Abschluss der erlebnisreichen Fahrt in die ehemaligen Lande der k. u. k. Monarchie.