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Informationen zur geplanten Bildung von Seelsorgebereichen

Stand: 05.05.06 / Wi

Kooperationsvereinbarung

Die Kooperationsvereinbarung zwischen den Pfarreien Poxdorf, Effeltrich und Langensendelbach ist formuliert und von den Gremien verabschiedet worden.

Das erzbischöfliche Ordinariat hat die Kooperationsvereinbarung in der vorliegenden Form genehmigt.

Der Volltext kann hier eingesehen werden:

  Kooperationsvereinbarung Seelsorgebereich Effeltrich / Langensendelbach / Poxdorf

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Stand: 11.05.05 / Wi

Wie den Meldungen der Tagespresse zu entnehmen war, hat das Erzbistum Bamberg
die Bildung von Seelsorgebereichen beschlossen. Dies stellt einen Prozess dar,
der im April 2005 mit ersten Imformationsveranstaltungen für die Dekanate
begonnen hat und bis zum 01.01.2007 abgeschlossen sein wird.

Der Auslöser für diese Neuorganisation ist vor allem durch die prekäre finanzielle
Situation des Erzbistums und dem Priestermangel gegeben.

Wir werden Sie an dieser Stelle über diese für unsere Pfarrei sehr wichtigen
Vorgänge regelmäßig informieren.

Derzeit sind folgende Tatsachen bekannt:

Mehrere bisherige Pfarreien sollen sich zu sog. Seelsorgebereichen
zusammenschließen - dabei reicht die Bandbreite der Bindung von relativ
lockeren Kooperationen bis hin zur Auflösung bisheriger Pfarreien und Bildung
neuer, größerer Pfarreien. Diese Seelsorgebereiche sind durch eine Anzahl von
minimal 6000, üblicherweise 8000 Katholiken gekennzeichnet.

Die Mittelbewirtschaftung (es ist mit weniger Zuschüssen als bisher zu rechnen)
wird zentral über diese Verbünde erfolgen; ebenso die
Zuteilung von pastoralem Personal wie Priestern und Pastoralreferenten. Dabei
wird es für einen Seelsorgebereich in der Regel 2 Priester geben - die Anzahl der
Priester im Dekanat Forchheim wird von 17,5 auf 10 sinken.

Die nächsten Schritte für unsere Pfarrei werden Besprechungen mit dem
zuständigen Strukturberater und die Kontaktaufnahme mit Vertretern der
benachbarten Pfarreien sein, um mögliche Kooperationen und deren Bindungsgrad
zu diskutieren.

Eine endgültige Benennung der Kooperationspartner und der gewählten
Kooperationsform wird im Januar 2006 erfolgen.