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„ Innenrenovierung der Kirche St. Theresia “

 

 

Dieser Artikel wurde Mitte Januar geschrieben. Sie erhalten somit einen „Zwischenbericht“. In der Gottesdienstordnung März 2012 können Sie weitere Entwicklung einsehen. Nach dem jetzigen Planungsstand kommt die Orgel diagonalnach hinten. Dadurch ist der Altarraum wieder so groß wie bei der Einweihung 1973. Er soll mit Hilfe eines künstlerischen Wettbewerbs gestaltet werden. Die linke Altarwand könnte z.B. fast geschlossen werden.
 Bamberg wünscht und bezuschusst einen „zum Altarraum passenden Lese-Ambo“.  
Unsere Kirche reagiert sehr überakustisch. Die Wände müssen daher schalldämmend gestaltet und gestrichen werden. Neue Lautsprecher sollen zusätzliche Jugend-Boxen überflüssig machen. Schwerhörigen-Anlage und elektronische Liedanzeige sind vorgesehen. Die Beleuchtung scheint nach unseren guten Erfahrungen auf eine indirekte Wand-Decken-Beleuchtung hinaus zu laufen. Nach unten strahlende Leuchten sollen als Durchgangslicht dienen.Unsere Umluft-Heizung ist teuer und wenig effektiv, ebenso die bisherige Fußboden-Heizung. Alle Bänke müssen aus Sicherheitsgründen überarbeitet werden.
Der bisherige Fußboden, der an mehreren Stellen bereits porös ist, wird ausgetauscht. Wir werden vermutlich eine moderne, effektive und somit sparsame Fußbodenheizung einbauen, um auch Flächen beheizen zu können, bei denen das bisher nicht möglich war (vorne bei den Kindern, Werktagskirche und Altarraum).
Zwischen Sakristei und Altarstufe soll ein Beicht- und Gesprächszimmer eingebaut werden. Über einen stufenlosen Zugang sollen die Sakristei und das Gesprächsimmer ebenerdig erreichbar sein.
Die Orgel muss als erste abgebaut werden, da ihr Innenleben einen zu großen Renovierungsbedarf aufweist. Die Orgel-Innen-Sanierung ist allein Sache der Pfarrei. Alle anderen aufgeführten Maßnahmen werden von der Erzdiözese Bamberg zu 65% bezuschusst.
An uns liegt es, „unsere“35 % zusammen zu bekommen. Wir hoffen auf einen „kräftigen Schub“ beim Kirchgeld 2012, bei den monatlichen Sanierungskollekten und bei Sonderspenden. 

Pfarrer Udo Zettelmaier