GemeindelebenKirchenverwaltungMitglieder der Kirchenverwaltung- Rolf Bernard
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| Pfarrei St. Heinrich, Erlangen |
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- Eleonore Dierl
- Michael Kreiner
- Edeltraud Kunz
- Dr. Johannes Wilkes
- Franz Willert
- Kirchenpfleger: Lothar Junger
- Beauftragte des Pfarrgemeinderats:
Claudia Arnold
Sparen in St. HeinrichEine traurige Bilanz mussten 1994 die Bistümer in Deutschland ziehen. Über 155.000 Gläubige kehrten der Kirche den Rücken. Aktueller Anlass war damals der Solidaritätszuschlag und die Einführung der Pflegeversicherung. Die Austrittswelle geht aber auch ohne konkreten Anlas weiter. Dazu kommen sinkende Kirchensteuereinnahmen durch anhaltende Arbeitslosigkeit, Steuerreform, Alterspyramide. Folge: Die Zuschüsse der Erzdiözese für die Pfarrgemeinden sinken. Wir als Pfarrgemeinde können uns den augenblicklichen wirtschaftlichen Zwängen nicht verschließen, d.h. wir müssen wie eine Familie unsere Ausgaben den Einnahmen anpassen. Zur Zeit heißt das: kürzen, sparen oder ausnahmsweise unsere Rücklagen angreifen. Welche Sparmaßnahmen kommen?Konkret sinkt gegenüber dem Vorjahr der Zuschuss für die Kirchenstiftung um 5 % (ca. 1.000,00 €) und der für den Kindergarten um 10 % (etwa 1.230,00 €). Daneben muss unsere Gemeinde künftig die Kosten für die Ferienaushilfe durch einen ausländischen Priester im August selbst tragen (ca. 1.500,00 €). Wir als Mitglieder der Kirchenverwaltung müssen zusammen mit der Gemeinde viel Phantasie und Elan entwickeln, um diese Kosten aufzufangen. Wie können wir künftig die Einnahmen der Pfarrgemeinde St. Heinrich erhöhen?Durch Kirchgeld, Konzerte, Mieten, Spenden? Wo in unseren Ausgaben gibt es Einsparmöglichkeiten?Mehr Tätigkeiten durch Ehrenamtliche, Verringerung der Sachkosten? Doch wo? Heizung, Büromaterial, Blumenschmuck, Kerzen? Helfen Sie mit, das Wir-Gefühl in der Gemeinde St. Heinrich zu stärken, indem Sie unsere Maßnahmen unterstützen, um damit unsere materielle Basis zu sichern. Die Kirche hat wichtige Aufgaben, zu denen sie Geld braucht. Lothar Junger
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