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Aus der Geschichte

  • Erste Ausgabe am 4. Oktober 1893 als "Wochenblatt für das katholische Volk".
  • Im Jahr 1910 erscheint die Kirchenzeitung unter dem Titel "St. Heinrichsblatt" nur drei Nummern lang. Die geplante weitere Ausgestaltung der Kirchenzeitung setzte mit erweitertem Umfang und neuem Titel ein: "Das Kreuz. Vormals St. Heinrichs- und Ottoblatt".
  • Mit der Nr. 1 des Jahres 1913 wurde wieder der alte Titel "St. Heinrichsblatt" einer neu gestalteten Kopfleiste verwendet.
  • Im Frühjahr 1920 wurde das St. Heinrichsblatt als Kirchenzeitung für das gesamte Erzbistum konzipiert und mit der bisher beim Sebaldusverlag Nürnberg erscheinenden Kirchenzeitung für Nürnberg, dem "Sonntagsfrieden", auf Wunsch des Erzbischöflichen Ordinariats Bamberg zusammengelegt.
  • Am 17. November 1922 wurde in Bamberg von 20 Männern, mit Erzbischof Jacobus von Hauck, Weihbischof Adam Senger an der Spitze, der St. Otto-Verlag gegründet. 1923 übernahm der Verlag das St. Heinrichsblatt, das Bamberger Volksblatt und die Druckerei mit elf Angestellten und Arbeitern. Am 1, Juni 1923 wird der Landessekretär des "Katholischen Pressevereins für Bayern", der spätere Prälat Georg Meixner, zum Direktor des Verlages und Schriftleiter von Volksblatt und St. Heinrichsblatt berufen.
  • Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs verschiebt sich innerhalb des St. Heinrichsblattes der Schwerpunkt von Artikeln mit religiösen Inhalten auf die Berichterstattung weltlicher, insbesondere militärischer Geschehnisse.
  • In der Zeit des Dritten Reichs ist die Arbeit des St. Heinrichsblattes nur eingeschränkt möglich, im Juni 1937 wird der St. Otto-Verlag enteignet. Am 31. Mai 1941 wurde das Erscheinen des St. Heinrichsblattes für mehrere Jahre eingestellt.
  • Am 14. Oktober 1945 liefern erstmals Trägerinnen das "Bamberger Pfarrblatt - Mitteilungsblatt der katholischen Pfarreien von Bamberg und Umgebung" den früheren Abonnenten des St. Heinrichsblattes für 50 Pfennig frei Haus. Ab 11. November erweitert es sich zum "Mitteilungsblatt ... der Erzdiözese Bamberg".
  • Ab 5. Mai 1946 erscheint wieder das St. Heinrichsblatt, Bistumsblatt für die Erzdiözese Bamberg, das am 16. Juni mit dem "Pfarrblatt" verschmolzen wird.
  • Am 1, August 1959 wird mit Dr. Hans Zech erstmals ein Laie Chefredakteur des St. Heinrichsblattes. Ihm zur Seite gestellt wird ein Priester als Geistlicher Leiter, der Mitglied des Allgemeinen Geistlichen Rates und des Metropolitankapitels ist.
  • Zum 1. Januar 1983 löst Konrad Held den bisherigen Chefredakteur Dr. Zech ab.
  • Im März 1992 wird Marion Krüger Chefredakteurin und damit die erste Frau an der Spitze einer deutschen Bistumszeitung.
  • Im Jahr 2000 geht der St. Otto-Verlag in Liquidation, das Heinrichsblatt erscheint ab Dezember 2000 im neu gegründeten Heinrichs-Verlag. Zum Geschäftsführer des neuen Verlages wird Hans Ramer bestellt.
  • Am 1. Februar 2006 wird Andreas Kuschbert der neue Chefredakteur des Heinrichsblattes. Er hatte zuvor ein Jahr lang als Chef vom Dienst die Redaktion kommissarisch geführt.
  • Am 1. März 2007 zieht der Heinrichs-Verlag (Heinrichsblatt, Bayerische Verlagsanstalt Bamberg) als einer der ersten Nutzer ins renovierte Bistumshaus St. Otto an den Heinrichsdamm um.