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Aktuelle Nachrichten

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11.03.2010
Aufklärung ohne Wenn und Aber
Erzbischof Schick, Bischof Hanke, Eichstätt, und Albert Schmid, Vors. des Landeskomitees der Katholiken in Bayern, zu den aktuellen Missbrauchsfällen
Der Bamberger Erzbischof, Dr. Ludwig Schick, der Eichstätter Bischof, Dr. Gregor Maria Hanke, und der Vorsitzende des Landeskomitees der Katholiken in Bayern, Dr. Albert Schmid, nehmen zu den aktuellen Missbrauchsfällen an Kindern und Jugendlichen Stellung.   ... (mehr)
05.03.2010
Vierzehnheiligen-Erklärung zur Finanz und Wirtschaftskrise
Erklärung des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Bamberg bei der Vollversammlung am 26./27. Febr. 2010
Der Diözesanrat der Erzdiözese Bamberg hat auf seiner Frühjahrsvollversammlung am 26. und 27. Februar 2010 in Vierzehnheiligen zu Ursachen und Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise intensive Beratungen geführt. In fünf Arbeitsgruppen wurde versucht, wichtige Lehren aus der Krise zu ziehen.
 
Die folgende Erklärung fasst wesentliche Erkenntnisse und Erwartungen zusammen.   ... (mehr)
10.02.2010
Promis werben für die Pfarrgemeinderatswahlen
Videospots auf der Internet-Seite "www.pfarrgemeinderatswahl-bayern.de"
Seit kurzem werben für die bevorstehenden Pfarrgemeinderatswahlen am 7. März 2010 mehrere Prominente aus Bayern. Für die Videospots und für den Druck auf Plakaten konnten wir folgende Personen gewinnen:
 
Ilse Aigner, Bundeslandwirtschaftsministerin
Alex Dorow, Sprecher und Fernsehjournalist
Winfried und Petra Frey, Schauspieler
Kathi Leitner, Schauspielerin
Dr. Albert Schmid, Landeskomitee-Vorsitzender
Michael Uhrmann, Skispringer   ... (mehr)
11.01.2010
"YES YOU CAN"
Jugendkampagne des BDKJ zur Pfarrgemeinderatswahl
Bamberg (bdkj) - Der Diözesanvorstand des Bundes der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) Bamberg ruft alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den Pfarreien der Erzdiözese Bamberg auf, sich an den Pfarrgemeinderatswahlen am 7. März aktiv zu beteiligen und wirbt mit einer breit angelegten Postkarten-Aktion ab dem 11. Januar für die Wahlen.   ... (mehr)
21.12.2009
Weihnachtsgruß 2009 des Vorstands des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Bamberg
Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir ein gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest.
 
Mögen Sie – nicht nur in den Weihnachtstagen – erfahren, dass es auch in unserem Alltag immer wieder möglich sein kann, dass sich Himmel und Erde berühren.
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18.12.2009
Neue Rätesatzungen und Wahlordnung für Seelsorgebereichsräte in Kraft gesetzt
Veröffentlichung im Amtsblatt 10/2009 des Erzbistums Bamberg
im Amtsblatt 10/2009 des Erzbistums Bamberg ist der Wortlaut der neuen Satzung für die Pfarrgemeinde-, Seelsorgebereichs-, Dekanats- und Diözesanräte im Erzbistum Bamberg veröffentlicht worden. Ebenfalls veröffentlicht sind die Wahlordnungen für die Pfarrgemeinderäte und die Seelsorgebereichsräte.
Mit der Veröffentlich im Amtsblatt treten Satzung und Wahlordnungen in Kraft und ersetzen die vorherigen Satzungen und Ordnungen.   ... (mehr)
16.11.2009
"Meine Berufung leben"
Adventliches Wochenende für Räte und ihre Angehörige 2009
Der Diözesanrat lädt alle Mitglieder der Räte (mit Familien) zu einem adventlichen Besinnungswochenende vom 04. bis 06. Dezember 2009 nach Vierzehnheiligen (Diözesanhaus) ein. „Berufung ist ein Pfad mit Wegweisern zum Leben“ sagte einmal der Jesuit Josef Maureder.   ... (mehr)
07.11.2009
An der Zukunft der Kirche mitbauen
Diözesanrat der Katholiken verabschiedet bei seiner Vollversammlung die neuen Satzungen für die Räte im Erzbistum
Es wurde im Bistumshaus St. Otto intensiv diskutiert, der letzte Feinschliff wurde vorgenommen, doch dann gab es ein fast einheitliches Votum für die neuen Satzungen für die Räte und Wahlordnungen, die nun noch von Erzbischof Dr. Ludwig Schick in Kraft gesetzt werden müssen. Fast alle der 72 anwesenden Diözesanräte stimmten bei der jüngsten Vollversammlung für die von der Satzungskommission vorgelegten überarbeiteten beziehungsweise neuen Satzungen.    ... (mehr)
04.11.2009
Abend der Begegnung – Grüß Gott beim Ökumenischen Kirchtag 2010 in München
in einem guten halben Jahr ist es wieder soweit: Vom 12. bis 16. Mai 2010 ist der 2. Ökumenische Kirchentag zu Gast in München. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, damit in ca. 3000 verschiedenen Veranstaltungen zur Besinnung, zum Feiern, Mitmachen und zum Nachdenken über die wichtigen Fragen unserer Zeit eingeladen werden kann.   ... (mehr)
29.10.2009
Informationen aus der 7. Vollversammlung des Diözesanrates zu den Pfarrgemeinderatswahlen
Rätesatzungen und Wahlordnung für die Seelsorgebereichstäte vom Diözesanrat verabschiedet
Am 24.10.2009 hat die 7. Vollversammlung des Diözesanrats die von der Satzungskommission ausgearbeiteten Satzungs- und Wahlordnungsentwürfe mit eindeutigen Mehrheitsvoten verabschiedet.   ... (mehr)
16.09.2009
Pfarrgemeinderatswahlen am 07. März 2010
Die Bayerische Bischofskonferenz hat den Termin für die im kommenden Jahr anstehenden Pfarrgemeinderatswahlen in allen bayerischen (Erz-)Diözesen auf den 07. März 2010 festgelegt.    ... (mehr)
06.05.2009
Erklärung des Landeskomitees zur Europawahl
München, 5. Mai 2009. Das Landeskomitee der Katholiken in Bayern hat Prüfsteine für die Europawahl am 7. Juni vorgelegt. Die Vertretung der katholischen Laien im Freistaat ruft die Wahlberechtigten dazu auf, ihre Zustimmung zu Parteien von der Einhaltung dieser inhaltlichen Forderungen abhängig zu machen. Zugleich wird in dem dreiseitigen Papier an die Kandidaten appelliert, ihre Programme und ihr politisches Handeln nach Maßgabe der Wahlprüfsteine zu gestalten.   ... (mehr)
09.01.2009
Landeskomitee der Katholiken fordert mehr Geld für kirchliche Schulen
Staat muss Angebot zu christlicher Werteerziehung besser fördern
(München, 8. Januar 2009). Einen deutlich höheren Finanzbeitrag des Staates für kirchliche Schulen in Bayern hat das Landeskomitee der Katholiken in Bayern gefordert. In einem am Donnerstag, 8. Januar, veröffentlichten Appell an die Verantwortlichen im Bayerischen Landtag und in der Bayerischen Staatsregierung stellt das Präsidium des Landeskomitees fest, dass die Schulen in Trägerschaft von Kirchen, Ordensgemeinschaften und Schulstiftungen durch staatliche Zuschüsse besser ausgestattet werden müssten.    ... (mehr)
19.12.2008
Weihnachtsgruß des Diözesanrates
Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir ein gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest. Mögen Sie – nicht nur in den Weihnachtstagen – spüren, dass Gott uns nahe ist, uns führen und tragen wird, wenn wir es nur zulassen.
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07.11.2008
„Resolution zum Klimaschutz“ des Diözesanrats
Bereits im September 2006 veröffentlichten die Deutschen Bischöfe einen Expertentext zum Klimawandel mit dem Titel „Der Klimawandel: Brennpunkt globaler, intergenerationeller und ökologischer Gerechtigkeit“.
Der momentane Verbrauch an Ressourcen vor allem in den reichen Ländern des Nordens ist mit dem Grundsatz der Schöpfungsbewahrung nicht vereinbar. Schon heute sterben Zehntausende von Menschen an den Folgen des Klimawandels. Die Verbrennung von Erdöl, Erdgas und Kohle belasten unser Klima durch den damit verbundenen Ausstoß von Kohlendioxid CO2. Um diesen von Menschen gemachten Treibhauseffekt zu bremsen und unsere Erde vor den katastrophalen Folgen eines hemmungslosen Energiehungers zu bewahren, ist es notwendig unseren Konsum orientierten Lebensstil zu überdenken, Einsparmaßnahmen zu ergreifen und wenn möglich, auf erneuerbare Energien zu setzten.    ... (mehr)
06.11.2008
„Paulus – berufen – begeistert und verkannt“
Besinnungswochenende im Advent
Wie alle Jahre findet am zweiten Adventswochenende das Besinnungswochenende für die Mitglieder der Pfarrgemeinderäte, der Dekanatsräte, des Diözesanrates sowie alle anderen interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt.   ... (mehr)
22.10.2008
Die Arbeit in den gemeinsamen Ausschüssen der Seelsorgebereiche
Im Juni 2008 hat die Satzungskommission des Diözesanrats für die Mitarbeiter/innen in den Seelsorgebereichsräten und Gemeinsamen Ausschüssen in der Erzdiözese Bamberg einen Fragebogen zur Arbeit in den beiden Gremien erstellt. Erfreulicherweise sind über 200 Fragebogen beantwortet zurück gesandt worden, so dass erste aussagekräftige Ergebnisse weiter bearbeitet werden können.    ... (mehr)
22.10.2008
Stellungnahme des Diözesanrats zur Hauptschule erschienen
Die Sachausschüsse „Berufs- und Arbeitswelt“ „Frauen und Mädchen in der Kirche“, „Soziale und Karitative Aufgaben“ und der Vorstand des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Bamberg haben unter Federführung des Sachausschusses „Schule und Erziehung“, die „Stellungnahme des Diözesanrats des Erzbistums Bamberg zur Hauptschule“ verfasst.   ... (mehr)
18.10.2008
Landeskomitee warnt CSU und FDP
Keine erweiterten Ladenöffnungszeiten Weitere Aushöhlung des Sonntagsschutzes befürchtet
München, 16. Oktober 2008 (ILK) Das Landeskomitee der Katholiken in Bayern hat CSU und FDP aufgefordert, bei den Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer neuen Staatsregierung keine Änderung des erst 2003 neu gefassten Ladenschlussgesetzes vorzunehmen. Der Vorsitzende des Landeskomitees, Helmut Mangold, erinnerte in einer am Donnerstag, 16. Oktober, in München veröffentlichten Erklärung insbesondere die Christlich-Soziale Union „an das C und an das S“ in ihrem Namen.   ... (mehr)
08.09.2008
Gemeinsamer Wahlaufruf der Präsidien des Landeskomitees der Katholiken in Bayern und der Landessynode der Evangelisch- Lutherischen Kirche in Bayern
München, 1. September 2008 (ILK): Am 28. September 2008 wird der Bayerische Landtag gewählt. Wir bitten Sie als Wahlberechtigte dringend, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Politikerinnen und Politiker brauchen das klare Votum möglichst vieler Wählerinnen und Wähler. Wir danken gleichzeitig allen, die mit ihrer Kandidatur ihr politisches und gesellschaftliches Engagement zeigen.   ... (mehr)
13.08.2008
Kindertagespflege in katholischer Trägerschaft
Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern ist eine wichtige Aufgabe, die durch die öffentliche Hand unterstützt wird. Primär sind Pflege und Erziehung der Kinder das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht (vgl. Grundgesetz). Auch die Charta der Familienrechte bezeichnet die Eltern als die ersten und vorrangigen Erzieher ihrer Kinder. Wie das Landeskomitee der Katholiken in Bayern bereits in dem grundlegenden Positionspapier „Mehr Freiheit wagen für Ehe und Familie“ dargelegt hat, muss den Eltern im Sinne des Subsidiaritätsprinzips nach ihren je unterschiedlichen Bedürfnissen, die sich aus der Erfüllung ihres Erziehungsauftrages ergeben, ein ausreichendes Maß an Zeit, Geld und institutioneller Unterstützung zur Verfügung stehen.   ... (mehr)
16.06.2008
Grüne sollten ihr Verhältnis zu Glaube und Kirche klären
Helmut Mangold, Vorsitzender des Landeskomitees der Katholiken in Bayern zur Debatte über den Stellenwert religiöser Symbole in der Schule
Mit einer öffentlichen Erklärung versuchen die Landesvorsitzenden sowie die Vorsitzenden der Landtagsfraktion der Grünen nach den Irritationen, die der Beschluss der Landesdelegiertenkonferenz zur Verbannung aller religiösen Symbole aus den Schulen ausgelöst hatte, zurückzurudern.    ... (mehr)
30.05.2008
Fragebogen für die Mitglieder der Seelsorgebereichsräte und Gemeinsamen Ausschüsse
Für die PGR-Wahlen 2010 sollen die Rätesatzungen an die veränderte Lage angepasst werden, die durch die Einführung der Seelsorgebereiche entstanden ist. Es geht vor allem um die Einbindung der neuen Gemeinsamen Ausschüsse bzw. der Seelsorgebereichsräte in die Strukturen von Pfarrgemeinde- und Dekanatsräten so wie um die Möglichkeit zur Bildung von Gesamtpfarrgemeinderäten.   ... (mehr)
22.04.2008
„Frau ist nicht gleich Frau“
Auf der 2. Vollversammlung des Diözesanrates am 09./10. März 2007 wurde in Referaten („Offensein für Andere - religiöse und kirchliche Orientierung im Sinus-Millieu 2005; Studie der Deutschen Bischofskonferenz“) von Dr. Johannes Först und Prof. Dr. Heinz Günther Schöttler, beide Universität Bamberg, die „Sinus-Studie“ vorgestellt. Bernhard Saffer ergänzte mit einer Kurzcharakteristik "Die Sinus-Millieus 2006" die vorangegangenen Ausführungen.    ... (mehr)
06.02.2008
Diözesanrat lädt ein zum Klimafasten
Bamberg. (bbk) Mit einer ganz besonderen Fastenidee wendet sich in diesem Jahr der Diözesanrat der Katholiken an die Öffentlichkeit: Vor allem die 367 Pfarreien in der Erzdiözese Bamberg sollen die Zeit von Aschermittwoch bis Ostersonntag zum „Klimafasten“ nutzen. Ziel ist es, Hilfestellungen für eine Verringerung des Treibhausgases Kohlendioxid zu geben.   ... (mehr)
09.11.2007
„Ausbildung - Arbeit - Zukunft“
Sozialinitiative braucht Ihre Unterstützung
Das Jubiläumsprojekt des Erzbistums Bamberg „Arbeit - Ausbildung - Zukunft“ ist eine auf Nachhaltigkeit angelegte Sozialinitiative für Menschen, die flankierende Hilfestellung bei ihrer Integration in eine berufliche Ausbildung oder in den Arbeitsmarkt brauchen.Noch ist das Ziel, für jedes Jahr seit Gründung des Bistums 1.000,-- € zu sammeln, bei weitem nicht erreicht.   ... (mehr)
19.07.2007
CSU diskutiert ihr Grundsatzprogramm
Katholische Laien: Auch künftig christliches Profil zeigen
München. In die Diskussion über den Entwurf ihres neuen Grundsatzprogramms hat die CSU jetzt auch Repräsentanten des Laienapostolates in den sieben bayerischen Bistümern einbezogen. Generalsekretär Markus Söder und Kultusminister Siegfried Schneider als Beauftragter der Partei für die Kontakte mit den Kirchen stellten den Entwurf, der beim Parteitag der CSU Ende September verabschiedet werden soll, Mitgliedern aus Diözesanräten und kirchlichen Verbänden in den bayerischen Diözesen vor.    ... (mehr)
08.03.2007
Konkrete Leistungen statt blumiger Parolen
Landeskomitee der Katholiken zur Familienpolitik
München, 27. Februar 2007 (ILK) Mit scharfer Kritik und finanziellen Forderungen zur Familienpolitik hat sich jetzt das Landeskomitee der Katholiken in Bayern an die Politiker in Bund und Ländern gewandt. Wer die elterliche Erziehung durch das Vorenthalten benötigter materieller und immaterieller Hilfen manipuliere, verstoße gegen das Grundgesetz, heißt es in der am Dienstag, 27. Februar, in München unter dem Titel „Mehr Freiheit wagen für Ehe und Familie“ veröffentlichten Stellungnahme des Landeskomitees.    ... (mehr)
07.12.2006
Medienrats-Vorsitzender kritisiert Astro-Shows
Autoritäre Beratung und verschleierte Geschäftspraktiken - Menschliche Notlagen werden vor dem Bildschirm ausgenutzt
Der Vorsitzende des Bayerischen Medienrates, Erich Jooß, hat die von privaten Fernsehanbietern in der Form von Lebensberatung ausgestrahlten sogenannten „Astro-Shows“ scharf kritisiert. In einem Kommentar für die vom Landeskomitee der Katholiken in Bayern herausgegebene Zeitschrift „Gemeinde creativ“ warf er den Betreibern der Shows „autoritäre, sehr direktive“ Beratung vor, die neue Abhängigkeiten und die Gefahr von Entmündigung schaffen könne. Außerdem kritisierte er Geschäftspraktiken dieser Gratis-Beratungen am Bildschirm, die, einschließlich der Gewinnung von Adressen, „geschickt verschleiert bleiben“.
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21.11.2006
Aktion der KAB zum Thema Reichtum macht arm
Reichtum hat Macht und macht sich reicher. Armut versteckt sich
 
Reichtum beansprucht das Leben für sich; Reichtum gibt es nur auf Kosten anderer – will ich mehr, muss ich jemandem etwas wegnehmen.
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14.11.2006
Eine Zukunft für die Hauptschule
Basisforderungen des Landeskomitees der Katholiken in Bayern
Die Hauptschule ist eine besonders wichtige Schulart in Bayern
Die Hauptschule in Bayern ist als eigenständige Schulart von hoher Bedeutung und benötigt dafür die gesellschaftliche Wertschätzung.
Die Hauptschule sieht die fachliche Bildung, die Hinführung zu Werthaltungen und die ganzheitliche Persönlichkeitsbildung als grundlegenden schulischen Auftrag. Daran orientiert sich ihre inhaltliche Ausgestaltung.
 
Vor diesem Auftrag sind für die Weiterentwicklung der Hauptschule in erster Linie folgende Anforderungen einzulösen:    ... (mehr)
26.10.2006
Test und Testkultur an bayerischen Schulen
Erklärung des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistum Bamberg
Tests - sei es als internationale Projekte (PISA, TIMMS) oder als landesweite Jahrgangsstufentests - finden immer mehr Eingang in unser Bildungssystem. Sie entspringen dem Bildungsverständnis angelsächsischer Länder, in denen diese Form der Prüfung seit Jahrzehnten ausgeübt wird, während sie im deutschen Schulwesen bislang eher am Rande eine Rolle gespielt hat.
 
Der Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Bamberg hat sich intensiv mit dieser Entwicklung auseinandergesetzt. Er begrüßt grundsätzlich Maßnahmen, die auf eine Verbesserung schulischer Bildung zielen, und sieht auch im Einsatz von (Jahrgangsstufen-)Tests Chancen,
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24.10.2006
„Eine Qualifizierungslücke am Arbeitsmarkt verbaut uns die Zukunft”
Erklärung des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistum Bamberg
2006 ist in Deutschland das Jahr des Sommermärchens der gelungenen Fußballweltmeisterschaft, in Bayern das Jahr, in dem der Heilige Vater durch seinen Besuch viele Menschen erfreut und begeistert hat.
 
Im Kontrast zu diesen „Highlights” des Jahres steht leider die Tatsache, dass in diesem Jahr 2006 sehr viele junge Menschen ohne berufliche Ausbildung bleiben müssen. Am 11. Oktober war nach der Vorlage der Zahlen der Bundesagentur für Arbeit für den Ausbildungsstellenmarkt der Tag der Wahrheit. Und die Wahrheit ist schlecht und traurig. Die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit aus Nürnberg signalisieren: So schlecht wie 2006 war seit der deutschen Einheit noch kein Jahr für Ausbildungsbewerber.
 
In der letzten Sitzung der zu Ende gehenden Amtsperiode richtet der Diözesansachausschuss „Berufs- und Arbeitswelt” des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistum Bamberg nochmals ganz eindringlich den Blick auf dieses Problem.
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29.09.2006
Präsenz kirchlicher Themen und Ereignisse im öffentlich-rechtlichen und im privaten Rundfunk
Der Sachausschuss Medien des Landeskomitees der Katholiken in Bayern hat sich während der zurückliegenden Monate eingehend mit dem Engagement der bayerischen Bistümer im Hörfunk und im Fernsehen befasst. Dazu sind mehrere Ge-spräche mit den Verantwortlichen geführt worden. In diesen Gesprächen wurde deutlich, dass der Bayerische Rundfunk ein kompetenter, aufgeschlossener und verlässlicher Partner für die katholische Kirche ist.    ... (mehr)
25.08.2006
Erklärungen zum Thema "Ausbildungsplatzsuche"
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25.08.2006
Möglichkeiten für Pfarrgemeinden und Verbände, Jugendliche zu unterstützen und zu begleiten
Der Sachausschuss "Berufs- und Arbeitswelt“ schlägt für Pfarrgemeinden und Verbände folgende Möglichkeiten vor ...   ... (mehr)
25.08.2006
Unterstützung und Begleitung von Jugendlichen
Einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu finden, ist für Jugendliche eine der größten Sorgen. Viele leiden unter dem Gefühl, nicht gebraucht zu werden, keinen Platz zu finden. Wie weit sich eine Gesellschaft als solidarische Gemeinschaft versteht, zeigt sich vor allem auch in der Sorge für die Jugendlichen, einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz zu finden. Aus verschiedenen Richtungen ist hier Unterstützung und Begleitung notwendig. Vor allem Jugendliche aus prekären persönlichen oder familiären Situationen, Jugendliche mit schlechten Schulerfahrungen, junge Migranten und junge Schwerbehinderte benötigen eine Begleitung, die von der Berufsberatung bzw. in der Jugendlichen-Vermittlung nicht ohne Weiteres geboten werden kann. Für Christen, Pfarrgemeinden und Verbände, ist es eine große Herausforderung hier tätig zu werden.
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13.07.2006
Ehegattensplitting beibehalten
Gegen eine Reduzierung oder Abschaffung des Ehegattensplittings hat sich der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Hans Joachim Meyer, ausgesprochen. Zwar begrüße das ZdK Überlegungen, Familien steuerlich stärker zu fördern, die Konturen des in die Diskussion gebrachten Familiensplittings seien bisher allerdings völlig unklar. Darüber hinaus dürfe es nicht dazu kommen, dass "ehebezogene" Leistungen in "familienbezogene" Leistungen umgewandelt würden. Dadurch entstehe ein verfehlter Gegensatz zwischen Ehe und Familie, der dazu führe, dass zwischen Familien anstatt zugunsten von Familien umverteilt werde.
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13.07.2006
Patientenverfügung im Betreuungsrecht regeln
Unter dem Titel "Zur rechtlichen Verbindlichkeit von Patientenverfügungen" hat das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) am Freitag, dem 30. Juni 2006 acht Kernforderungen zur anstehenden Neuregelung der Patientenverfügung verabschiedet. Im Zentrum der ZdK-Erklärung steht die Forderung, die rechtliche Neuregelung im Rahmen des bestehenden Betreuungsrechts vorzunehmen.
 
In seiner ersten Forderung betont das ZdK, dass eine vorausverfügende Willenserklärung, wie sie die Patientenverfügung darstellt, nie automatisch gleichgesetzt werden darf mit einer Willenserklärung, die aktuell in einer konkreten Situation abgegeben wird oder abgegeben werden könnte. Wie der Patient in einer konkreten Situation aktuell entscheiden würde, wenn er noch könnte, müsse in jedem Fall erst unter Maßgabe seines Wohls und seiner Persönlichkeit ermittelt werden.
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13.07.2006
EU-Forschungsförderung darf Embryonenschutz nicht aushöhlen
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hat den EU-Ministerrat aufgefordert, der Empfehlung des Europäischen Parlaments zur finanziellen Förderung verbrauchender Embryonenforschung innerhalb des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms nicht zu folgen und statt dessen auf unumstrittene Projekte zu setzen.
 
Beim seinem Hauptausschuss am Freitag, dem 30. Juni 2006 dankte das ZdK Forschungsministerin Dr. Annette Schavan für ihre klare und unmissverständliche Ablehnung des Votums des Europäischen Parlaments.
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13.07.2006
Keine halbherzigen Lösungen bei Bleiberechtsregelung
ZdK appelliert an Innenminister der Länder
In die Diskussion um die Ausgestaltung einer Bleiberechtsregelung für langjährig geduldete Flüchtlinge hat sich das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) eingeschaltet. Vor dem Hauptausschuss des ZdK begrüßte die Sprecherin für Migrationsfragen, Gabriele Erpenbeck, die wachsende Bereitschaft in der Politik, nach Regelungen zu suchen, um den ca. 190.000 geduldeten Flüchtlingen in Deutschland eine Zukunftsperspektive zu eröffnen. Gleichzeitig bezeichnete Erpenbeck die Pläne, nur solchen Geduldeten ein Bleiberecht zu gewähren, die - bei Ausschluss von Straffälligkeit und Identitätsverschleierung - nachweisen könnten, dass ihr Lebensunterhalt gesichert sei, als "halbherzig". Unter dieser Voraussetzung käme nur eine ganz geringe Zahl der betroffenen Menschen in den Genuss eines Aufenthaltstitels.
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13.07.2006
Bayernweite Initiative für Schutz des Sonntags
Diözesanräte und katholische Verbände: Keine neuen Öffnungszeiten - Autowaschanlagen an Sonntagen höhlen den Sonntagsschutz aus
Mit einer bayernweiten gesellschaftspolitischen Initiative will sich das Landeskomitee der Katholiken in Bayern in den nächsten Monaten für den in der Verfassung garantierten Schutz der Sonntage und Feiertage einsetzen. Angesichts einer zunehmenden Aushöhlung dieses Schutzes wollen sich Diözesanräte, katholische Verbände und kirchliche Initiativen vor allem in Städten und Gemeinden in die wieder neu angefachte Diskussion um Öffnungszeiten von Läden und Kaufhäusern an Sonntagen und Feiertagen einmischen, sagte der Vorsitzende des Landeskomitees Helmut Mangold am Dienstag, 11. Juli, in München.
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04.07.2006
Sonntagsschutz
Landeskomitee benennt Argumente für den Schutz des Sonntags
Der Bayerische Landtag hat am 25. April 2006 eine Änderung des Feiertagsgeset-zes beschlossen, die es den Kommunen ermöglicht, an Sonntagen ab 12 Uhr den Betrieb von Autowaschanlagen zu erlauben. Dazu müssten die Gemeinden eine entsprechende Verordnung erlassen. Wesentliches Motiv für diese Durchbrechung des Sonntagsschutzes war für den Landtag die wirtschaftliche Lage zahlreicher Tankstellenbetriebe in Grenznähe zu Tschechien und Österreich. Die Branche sei durch Ökosteuer und durch die weitaus günstigeren Mineralölpreise in den Nachbarländern stark belastet. Hier sollte durch die Möglichkeit, Autowaschanlagen auch am Sonntag zu betreiben, eine Entlastung geschaffen werden.
 
Bereits im März 2005, als es erste Überlegungen für eine solche Lockerung des Autowaschverbots an Sonntagen gab, hatte das Landeskomitee der Katholiken in Bayern vor einer Aufweichung des Sonntagsschutzes gewarnt. Inzwischen ist der damals befürchtete Domino-Effekt voll im Gange. Seit Jahren nimmt die Zahl der Gemeinden zu, in denen Verkaufssonntage genehmigt werden. Zur Fußballweltmeisterschaft wurden spektakuläre Ladenöffnungen, auch an Sonntagen, erlaubt. In allen Fällen wird die Verantwortung für eine Freigabe auf die Kommunen abgewälzt und damit eine Konkurrenzsituation zwischen ihnen aufgebaut, der sich kaum ein Gemeinde- oder Stadtrat entziehen kann. Der Abbau des Sonntagsschutzes ist eingeläutet.
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04.07.2006
Öffnung von Autowaschanlagen am Sonntag?
I. Argumente für den Sonntagsschutz
 
(1) Unsere Kultur, die ganz wesentlich vom Christentum geprägt worden ist, besteht nicht nur aus Konsum und Arbeit, sondern aus sozialen Kontakten in Familie und Gemeinschaft. Die Gesellschaft hat gerade in Anbetracht gewandelter Freizeitinteressen den Sonntag als einen Tag der Ruhe und des bewussten Andersseins nötiger denn je.
 
(2) Viele Familien verlieren zunehmend das Bewusstsein dafür, welchen Preis sie letztlich für mehr Dienstleistungsangebote am Sonntag zu zählen hätten. Sie lassen sich von den vordergründig gebotenen Möglichkeiten blenden, ohne zu ahnen, dass langfristig alle vom schmerzlichen Verlust gemeinsamer Ruhezeiten betroffen sein werden.
 
(3) Wenn am Ende einer Entwicklung eine völlige Freigabe der Ladenöffnungszeiten stehen sollte, werden die Beschäftigten aller Branchen abwechselnd auch am Sonntag zu arbeiten haben. Damit würde der Sonntag seine Funktion als gemeinsame Ruhezeit für die Familie verlieren. Die Familien werden in ihrem Beziehungsgeflecht massiv gestört, da sich die gemeinsamen Zeiten in der Familie weiter reduzieren.
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27.06.2006
Einladung zum Ökumenetag 2006 in Bamberg
Samstag, den 18. November 2006
Vom November 2006 bis November 2007 feiert das Erzbistum Bamberg das tausendste Jahr seines Bestehens.
 
Dies sollte für evangelische Christen ebenso wie für katholische ein Anlass sein, inne zu halten, sich Gedanken zu machen über das mögliche Miteinander und auch mit zu feiern.
 
Die ökumenische Gemeinsamkeit zwischen den Gemeinden und zwischen den Kirchenkreisen und dem Erzbistum Bamberg ist in den letzten Jahren trotz aller gegenteiligen Aussagen erfreulich gewachsen. Dies gibt uns Anlass zur Freude, fordert uns aber auch für die Zukunft heraus.
 
Der Ökumenetag wird alle zwei Jahre gemeinsam vom Diözesanrat Bamberg und dem evangelisch-lutherischen Dekanat ausgerichtet und findet allgemein einen guten Anklang.
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14.06.2006
Benachteiligte Jugendliche gerecht beteiligen!
Antwort auf eine neue soziale Frage
Am Vorabend des Katholikentages in Saarbrücken hat die Vollversammlung das Leitwort "Gerechtigkeit vor Gottes Angesicht" auf eine aktuelle Herausforderung hin konkretisiert: "Benachteiligte Jugendliche gerecht beteiligen! Antwort auf eine neue soziale Frage". Mit dieser Erklärung will das Zentralkomitee der deutschen Katholiken mit dazu beitragen, dass die Situation benachteiligter, lernbeeinträchtigter und gering qualifizierter Jugendlicher weiterhin öffentlich diskutiert wird und die notwendigen Konsequenzen zur Verbesserung der Situationauch tatsächlich gezogen werden.
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31.05.2006
Arbeitshilfe für Pfarrbriefe und Broschüren
Die Arbeitshilfe "Pfarrbriefmagazin": So gestalten Sie erfolgreich Pfarrbriefe!
Eine neue Arbeitshilfe unterstützt Pfarrbrief-Macher bei der Gestaltung Ihrer Publikation. Die Broschüre mit dem Titel: "So gestalten Sie erfolgreich Pfarrbriefe" ist im Format DIN A4 erschienen und umfasst 40 Seiten. Sie gibt Tipps und Hilfen zur Gestaltung von Pfarrbriefen. Mit Hilfe des Pfarrbriefmagazins sollen Pfarrbrief-Redakteure darin unterstützt werden, ihre Publikationen lesefreundlicher zu gestalten.   ... (mehr)
05.04.2006
aus Überzeugung - Seminar für Pfarrgemeinderäte und Pfarrgemeinderätinnen
05. - 07. Mai 2006 Katholische Landvolkshochschule Feuerstein
Am 12. März 2006 fanden in allen Pfarreien Neuwahlen für den Pfarrgemeinderat statt.
 
Neu gewählte und alterfahrene Mitglieder setzen sich mit frischem Elan und vielen guten Vorsätzen zum Wohle ihrer Pfarrei ein. Doch guter Wille allein genügt oft nicht.
Im ganzen Erzbistum Bamberg findet auf Grund des neu in Kraft getretenen Pastoralplans und auf Grund des Konsolidierungsprozesses eine Umstrukturierung der Pfarreien statt. Außerdem wurde eine neue Satzung für die Räte in Kraft gesetzt.
Diese Herausforderungen erfordern theologische Grundkenntnisse, ein fundiertes Wissen, organisatorische Fähigkeiten und menschliches Einfühlungsvermögen.
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05.04.2006
Lebenswelt junger Menschen muss ernst genommen werden
Landeskomitee der Katholiken appelliert an Kirche und Staat - Jugend ist Seismograph für Chancen und Krisen der Gesellschaft
Eine bessere ideele Förderung und zugleich mehr finanzielle Unterstützung der Jugendarbeit und Jugendbildung, der Jugendsozialarbeit und der Förderung von Mädchen und jungen Frauen hat die Frühjahrsvollversammlung des Landeskomitees der Katholiken in Bayern gefordert. Die Delegierten aus den Katholikenräten und katholischen Verbänden der bayerischen Bistümer verabschiedeten am Samstag, 2. April, in Würzburg einen an die Verantwortlichen in Kirche, Politik und Jugendarbeit gerichteten Forderungskatalog. Die Lebenssituation junger Menschen müsse als Seismograph für die Chancen und Risiken in Gesellschaft und Kirche begriffen werden, heißt es in dem mit großer Mehrheit bei nur zwei Enthaltungen beschlossenen Text. Krisen der Gesellschaft und der Kirche seien immer auch Krisen der Jugend und umgekehrt.
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31.03.2006
Lobender Brief an Pfarrgemeinderäte
Erzbischof Schick dankt Ehrenamtlichen für Engagement; Lob für die Arbeit der Pfarrgemeinderäte in den vergangenen vier Jahren
Großen Dank und persönliche Anerkennung hat Erzbischof Ludwig Schick den scheidenden Pfarrgemeinderäten im Erzbistum Bamberg ausgesprochen. „Sie haben Zeit und Kraft in die Arbeit in Ihrer Pfarrei investiert und Verantwortung für die Gemeinde übernommen.“
 
Schick hob noch einmal das große Engagement der Pfarrgemeinderäte in der schwierigen Phase der Konsolidierung und der Umstrukturierung zu Seelsorgebereichen hervor und lobte den „wertvollen Dienst des ehrenamtlichen Engagements für die Kirche, der nicht hoch genug geschätzt werden kann“. Ohne die Pfarrgemeinderäte wäre der Prozess nicht so gut verlaufen und ohne deren Einsatz wären wir nicht so weit wie wir sind, ist sich der Erzbischof sicher.
 
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