PersönlichkeitenBischof Otto I.TerritorialpolitikGeschickte Territorialpolitik sichert BistumsgrenzenIn den folgenden Jahren sicherte Otto I. die Grenzen seines Bistums und bemüht sich, unabhängiger Mittler zwischen Kirche und Fürsten zu bleiben. Der Investiturstreit wird nicht zuletzt wegen seiner Initiative beim Fürstentag zu Würzburg 1121 beigelegt. Dort handeln Fürsten und Kirchenvertreter aus, dass die Berufung in ein geistliches Amt eine kirchliche Angelegenheit ist und deshalb auch nur der Kirche zusteht. Die Belehnung der Bischöfe und Äbte wiederum soll durch den König erfolgen. Damit trennen sich geistliche und weltliche Herrschaft, was später im Wormser Konkordat von 1122 bestätigt wird. Für sein Engagement erhält Otto I. von Kaiser Heinrich V. Schenkungen zugunsten der Domkirche. <-- zurück
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